Lesetipps zum Wochenende #009

Ein kleiner, visueller Spaziergang durch das Getty Center in Los Angeles mit Luzia Pimpinella.

Von Kühen und Krabben auf der Halbinsel Eiderstedt erzählt das Meerblog.

Der Knieschnackler ist München-Venedig gelaufen (bzw. noch dabei) und berichtet davon etappenweise.

Im Literaturcafé findet sich ein schönes Interview mit Manuel Andrack (natürlich) über das Thema Wandern.

Und lebenswichtige Infos für alle Irlandreisenden bietet the Gathering, mit einem Hinweis darauf, wie man in Irland korrekt eine Runde Bier im Pub bestellt.

 


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Common Grounds Cafe, Siam Reap

Das Common Grounds Cafe in Siam Reap war uns schon vor unserer Reise empfohlen worden. In erster Linie ist das Common Grounds ein Coffee Shop, wie wir ihn aus USA kennen. Doch das ist nur der erste Blick, denn dahinter steckt viel mehr. Man könnte das Cafe fast als eine Non-Profit-Organisation bezeichnen. Hier bietet man Einheimischen die Chance, einen Beruf zu erlernen. Zutaten und Produkte werden von lokalen Unternehmen und Familien bezogen, um denen eine Chance zu geben, Einkommen zu generieren. Auf jeden Fall ist es eine Idee, die unterstützenswert ist. Und doch scheint das Common Grounds Cafe unter Einheimischen recht unbekannt zu sein. Unserem Fahrer mussten wir sogar den Weg da hin erklären.

Natürlich wollten wir uns das Cafe ein mal während unseres dreitägigen Aufenthalts in Siam Reap ansehen. Doch auf Grund eines Stromausfalls in unserem Guesthouse landeten wir schon am Anreisetag hier im Cafe. Es war fast voll, doch wir konnten uns einen Platz in einer Ecke ergattern. Genutzt wird das Cafe wohl auch als Büro, als Meeting-Raum und von Backpackern als Skype-Telefonzelle. Nicht zu letzt liegt das an der recht schnellen und bei vorhandenem Strom auch stabilen Internet-Verbindung, die auch wir gerne nutzten. Auch Steckdosen sind großzügig verteilt. Zum Rest des Beitrags »

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Jeep Liberty

Etwas über zwei Wochen hatten wir Zeit, um einen Jeep Liberty quer durch den Südwesten der USA zu fahren. Was dabei herausgekommen ist und was wir von dem Fahrzeug halten, ist hier zu lesen. Für die Zukunft planen wir, wenn wir mal wieder ein Fahrzeug zum Testen in die Finger bekommen, das ganze etwas strukturierter aufzubauen.

Der Liberty kann, was  den Namen angeht, auf keine lange Geschichte zurück blicken. 2002 wurde der Jeep Cherokee in USA in Liberty umbenannt. Bei uns blieb es bei dem Namen Cherokee. Positioniert wurde er damit von Chrysler, denen die Marke gehört, unter dem Grand Cherokee und über dem Wrangler. 2007 kamen dann noch der Compass und der Patriot dazu, um die Modellpalette nach unten abzurunden. Neuere Fahrzeuge tragen heute wieder den Namen Cherokee.

Wir fuhren ein 2012er Modell. Vor Ort hatten wir  gar nicht darauf geachtet, wie er motorisiert war. Doch jetzt, im Nachhinein, ist das ganz einfach festzustellen. Es gab einen 2.8l Turbodiesel und einen 3.7l Benziner. Wir hatten dann letzteres mit einem Automatikgetriebe. Angeblich soll der Motor 210 PS entwickeln. Dafür fuhr der Liberty recht behäbig. Zum Rest des Beitrags »

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Gasthof und Hotel Goldene Krone, Iphofen

Ein langes Wochenende bot sich für ein Treffen mit Freunden an. Organisiert wurde nicht von uns sondern von Cucina Casalinga und so wurden wir in der Goldenen Krone in Iphofen einquartiert.

Wir wurden nett und freundlich begrüßt. Ganz ohne große Formalitäten wurde uns der Schlüssel überreicht. Die Dame von der Rezeption ging noch ein Stück mit, vor allem, um zu erkunden, ob denn das Zimmer schon fertig sei. Das war es, und so deutete sie uns noch die letzte Hälfte des Weges. Der Weg zum Zimme rwäre auch schon mein erster von zwei Kritikpunkten. Mit der Zeit scheint der Gasthof gewachsen zu sein. Der Hotelbetrieb kam wohl später hinzu. Mit Zimmer 36 hatten wir eines der letzten am Ende des Ganges. Der Gang selbst war erst durch eine Treppe in die zweite Etage erreichbar. Hier sah man schon deutlich anhand der Bauform, dass ein Durchbruch zum nächsten Gebäude stattgefunden hat. Weiter ging es dann rechts durch den Gang bis zu einer Tür. Auch hier war ersichtlich, dass wir das Gebäude wechselten. Ein weiteres Treppenhaus wartete auf uns und es ging noch eine weitere Etage nach oben. Zu meiner Verwunderung schien es so, als wäre das Treppenhaus angebaut worden, denn am Ende machte es wieder den Eindruck, wir würden das Gebäude wechseln. Zu guter letzt dann noch ein mal links den Gang lang und dann rechts, und wir waren in einer Sackgasse und beim Zimmer angekommen. Einen guten Orientierungssinn muss man hier auf jeden Fall mitbringen.

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BMW Z4 sDrive 20i

Eigentlich sollte ich jetzt hier einen Testbericht zu einem VW Golf Cabrio schreiben. Doch eine nette blonde Frau machte mir ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte, und ich fuhr für das Cabriowochenende mit einem BWM Z4 aus dem Parkhaus. Wer sagt schon “Ich nehm den Golf”, wenn er die Wahl zwischen einem Golf Cabrio, einem Mini Cabrio oder einem Z4 hat. So begab es sich, dass wir, wenn auch nur für zwei Tage, zu Z4-Fahrern wurden. Doch was ist dran an der “Freude am Fahren?”

Zu erst muss ich mich etwas umgewöhnen. Es ist die ungewohnte Sitzposition. Nicht einmal die Tiefe im Fahrzeug, sondern die Länge nach vorne weg. Im Passat, den ich sonst fahre, ist der Rest des Fahrzeugs hinter mir. Hier geht das meiste nach vorne. Die bullige Motorhaube fällt sofort auf, hinter dem Fahrer kommt dann nur noch ein kurzes Stück, das Cabrio-Verdeck-Raum als Bezeichnung bestens vertragen kann. In den engen Kurven des Parkhauses konnte ich gleich üben. Wo das Fahrzeug endet, das sieht der Fahrer von seiner Position aus nicht. Doch im normalen Strassenverkehr erwies sich dieses Detail als unwichtig.

Also raus aus dem Parkhaus und auf die Strasse. An der ersten grün werdenden Ampel denke ich beim Druck auf das Gaspedal noch, wann kommt denn da was. Die 8-Gang-Automatik schaltet früh und fährt in niedrigen Drehzahlen. “Comfort” nennt sich diese Einstellung. An der nächsten Ampel entdecke ich den Knopf mit der Aufschrift “Sport”. Ein Druck und die Front des Fahrzeugs senkt sich merkbar ab, obwohl es nur 10 mm sind. Die Stossdämpfer reagieren etwas härter, und die Drehzahl steigt deutlich. Jetzt reagiert der Z4 auch beim Antippen des Gaspedals. Es gibt noch eine weitere Stufe, die sich “Sport+” nennt. Dann ist auch noch die Traktionskontrolle abgeschaltet. Zum Rest des Beitrags »

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Chiang Mai, Thailand

Bei vielen Thailand-Urlaubern stehen die Inseln Koh Samui und Phuket hoch im Kurs. Auf dem Festland kommen viele natürlich noch nach Bangkok, und wegen der Strände auch so einige nach Hua Hin. In Chiang Mai sind es schon weniger. Trotzdem gibt es hier, wenn schon keine Strände, doch einiges zu sehen.

Mit 148.000 Einwohnern ist das 1296 gegründete Chiang Mai nicht nur die größte, sondern auch die kulturell wichtigste Stadt Nordthailands. Von Bangkok ist sie sehr einfach erreichbar. Mehrfach am Tag fahren Busse und Züge. Dazu gibt es noch einen internationalen Flughafen, der neben den Fernstrecken mehrmals täglich von Bangkok aus von Air Asia und von Thai Airways angeflogen wird.

Während in den Bergen rund um Chiang Mai noch die Bergvölker auf traditionelle Weise wohnen, hat sich Chiang Mai gewandelt. Viele traditionelle Teakholzhäuser sind Betonbauten gewichen. Die ruhige Lebensweise weicht der Hektik der Stadt. Doch ein Teil ist erhalten geblieben. Von gut 200 buddhistischen Tempeln liegen viele noch in der Altstadt, die von einer Mauer und einem parallel dazu laufenden Wassergraben umschlossen ist. Über zahlreiche Brücken kommt man heraus. Auch in die östlich am Ufer des Flusses liegenden Stadtteile, die auch das Zentrum des modernen Chiang Mai beherbergen. Für Besucher ist aber größtenteils die Altstadt interessant. Zum Rest des Beitrags »

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Magellan eXplorist 710

Dank der Firma Magellan durfte ich ein eXplorist 710 testen. Gehen wir gleich, ohne groß drum rum zu reden ans Eingemachte. Hier ein paar technische Daten:

  • robust, wasserfest (IPX-7)
  • 2D/3D Ansicht
  • Sonnen- & Mondkalender; Angel- & Jagdkalender
  • Kompass: 3-Achsen mit Neigungskorrektur
  • Altimeter / Höhenmesser: GPS-Höhe
  • 3,2 MegaPixel Kamera
  • 3″-Touchscreen
  • Paperless Geocaching
  • Größe 6,5 x 12,8 x 3,7 cm, Gewicht 195 g (ohne Akkus)
  • interner Speicher 8 GB – davon verfügbar 3 GB

Das Gerät macht einen robusten Eindruck, fühlt sich aber deutlich schwerer an, als z.B. mein altes Garmin GPSmap 60CSx. Dennoch liegt es durch seine abgerundete Form gut in der Hand. Zum Rest des Beitrags »

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Boccalone

Das San Francisco Ferry Building ist nicht wirklich zu übersehen. Direkt am Eingang zum Embarcadero-Viertel am Hafen und den Piers hat es sogar seine eigene Tram-Haltestelle. Drinnen kann man sich allerdings recht schnell verlaufen. Die Auswahl an feinen Leckereien ist einfach zu groß. Doch wir wandten uns bei unserem Aufenthalt dem eher schlichten Boccalone zu, das hier beheimatet ist.

“Tasty Salted Pig Parts” lautet die Eigenbeschreibung des Twitter-Accounts und so steht es auch auf dem Schild über den Laden. Der Name ist Programm. Hier im Laden von Starkoch Chris Cosentino gibt es neben der Bedientheke ein Regal mit Wurst und Salami und einen Klimaschrank mit Wurst und Salami. Natürlich alles vom Schwein. Das war es. Allerdings kann man neben Wurst auch gleich Sandwiches kaufen, die auf Bestellung frisch hergestellt werden. Die Salami, wie auch alle anderen Wurstwaren, die hier verkauft werden, werden in eigener Produktion hergestellt. Zum Rest des Beitrags »

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Black Canyon Coffee – Chiang Mai, Thailand

Black Canyon kannten wir als reinen Coffee Shop schon von Koh Samui. Doch seit unserem letzten Besuch, der Jahre her ist, hat sich einiges geändert. Black Canyon hat expandiert und sich in Südostasien ausgebreitet. Es gibt zusätzlich zu dem Kaffee-”Spezialitäten” auch eine Essenskarte. Und auch wenn wir Strassenküchen schon alleine wegen des Preises, aber auch meist wegen der einfachen und guten Küche bevorzugen, mussten wir hier, im Black Canyon auch etwas probieren.

Natürlich gibt es viele verschiedene Getränke, sowohl heiss, als auch kalt, mit Kaffee drin. Aber auch viele andere, wie zum Beispiel den Chocolate Choc Chip Frappe. Den probierten wir und fanden ihn mit dem Kakao und den leicht bitteren Schokoladenchips, die beim mixen zerkleinert wurden, ganz lecker. Der Red Bean Green Tea Frappe ist sicher nicht für jeden etwas. In den Grüntee wurde noch Rote-Bohnen-Paste eingemixt, was für viele wohl erst mal gewöhnungsbedürftig, aber doch auch lecker ist. Zum Abkühlen taugt das alles aber alle mal. Den reinen Kaffee fand ich zu stark geröstet und zu bitter. Zum Rest des Beitrags »

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Banana Boutique Hotel, Georgetown, Penang

Auf Penang in alten chinesischen Handelshäusern zu übernachten scheint für uns inzwischen zur Tradition zu werden. Haben wir 2008 in der Cheong Fatt Tze Mansion übernachtet, wurde es dieses mal das relativ neue Banana Boutique Hotel.

Mit der Lage in der Chulia Street liegt es ziemlich perfekt. Die wichtigsten Orte in Georgetown sind zu Fuß erreichbar. Vor der Tür halten einige Buslinien. Die Lage war auch der Grund für uns, dieses Hotel zu wählen. Dazu kam der Preis, der zwar nicht günstig, für die Umgebung aber ok ist.

Früher, unter anderem Namen, war dad Gebäude eine Backpacker-Absteige. Doch mit neuen Besitzern und einer Renovierung ist es jetzt ein Boutique-Hotel. Die Bezeichnung ist natürlich weit dehnbar, hier wird sie durch die Dekoration umgesetzt. Chinesische Antiquitäten stehen im ganzen Haus verteilt, leider aber überall mit Preisschild versehen. Sicher ist es spannend, zu wissen, was so ein altes Möbelstück kostet, doch es schreckt auch ab. Nur nichts anfassen, das ist wertvoll.

Hohe Decken geben hohe Räume. Unserer ist in der oberen Etage, dafür müssen wir erst eine schöne alte Holztreppe ein ganzes Stück nach oben steigen. Vier bis fünf Meter Deckenhöhe schätze ich mal. Zum Rest des Beitrags »

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