Neues Air New Zealand Safety Video
Air New Zealand hat für seine Boeing 737-300 auf Regionalstrecken ein neues Saftey Video. Bleibt nur die Frage, ab wann die neuen Uniformen im Liniendienst eingesetzt werden.
Auf dem Segeberger Kalkberg
Geschrieben von: nasebaer in Geocaching, Schleswig-Holstein am 21. Juni 2009
Nicht mal eine Stunde ist es von Hamburg nach Bad Segeberg wenn man das Auto nimmt. Neben dem Möbel Kraft gibt es noch eine andere urzeitliche Sehenswürdigkeit: Den Kalkberg. Bekannt ist er eher durch die Karl-May-Festspiele, die hier jährlich auf der Freilichtbühne stattfinden.
Den Namen Kalkberg trägt der Berg, auf dessen Spitze einst eine Burg stand, zu unrecht, denn er besteht aus Gips und nicht aus Kalk.

Der Kalkberg ist außerdem von einem Höhlensystem durchzogen. Die Kalkberghöhlen, Deutschlands nördlichste Höhlen, bieten Lebensraum für verschiedene Tierarten. Bis zu 200 Fledermausarten nutzen die Höhlen als Durchzugs- und Überwinterungsquartier. In den Sommermonaten können die Höhlen sogar besichtigt werden. Weiter lesen…
Tag 11 – Kronau-Elsass-Hamburg
Geschrieben von: Ishtar in Deutschland, Frankreich am 7. Juni 2009
Eigentlich hatten wir geplant, diese Tour mit einem Schlenker über Benelux ausklingen zu lassen. vielleicht mit einem Abschluss in Amsterdam. Aber schon in Zürich zeichnete sich ab, dass uns die schiere Menge an Impressionen reichte, und so haben wir beschlossen, am 11. Tag unserer Rundtour noch einen Abstecher nach Haguenau zu machen, und dann nach Hamburg durchzufahren.
Die Route nach Haguenau via Lauterbourg erweist sich im hinteren Drittel als wildromantisch, und mehr als einmal zweifeln wir an uns selbst, bis wir schliesslich vor dem anvisierten Supermarkt stehen. Auf dem Rückweg fahren wir durch die Pfalz, bei immer noch gutem Wetter, ehe uns auf Höhe des Rheins bei Bensheim sintflutartige Regenfälle erwischen, die uns bis Göttingen begleiten sollen – die Wolken kommen runter, die Wasserwand steht vor uns, das Fahren macht so gar keinen Spass, aber wenigstens schlagen sich unsre neuen Sommerreifen auch in der Regenschlacht ausgezeichnet.
Bei Göttingen nehmen wir noch einen sehr schick gemachten Geocache mit, ehe wir direkt die A7 nach Hamburg durchbraten, wo wir am frühen Nachmittag erschöpft auspacken, ein Bad nehmen, und erst mal ins Koma sinken.
Die Tour durchs deutschsprachige Ausland war sehr spannend und mal wieder aufschlussreich, und wir hatten viel Spaß, ahben viel Neues gesehen, und ein paar Orte entdeckt wo wir wieder mal hin müssen.
Schön wars. Und im Herbst geht’s nach Thailand,
Tag 10 – Ein Ausflug nach Landau
Geschrieben von: nasebaer in Baden-Württemberg am 6. Juni 2009
Kurzfristig hatten wir entschieden, dass heute unser letzter Tag vor der Heimreise sein sollte. Wir hatten einen Ausflug in das Städtchen Landau geplant um dort einen Stadtrundgang-Cache zu machen. Doch zuerst galt es noch eine Schmach zu tilgen.
Zum dritten Mal machten wir uns auf zu Bob-der-Baumeisters Meisterprüfung I, wo wir schon letzes Jahr an der Be- und gestern an einer Verrechnung gescheitert waren. Dank eines Hinweises des Owners sollte es uns heute besser gelingen. Nach einem längeren Spaziergang umkreisten wir dann endlich das Zielgebiet. Eine Weile probierten wir verschiedene Andeutungen von Wegen in den Wald hinein aus. Irgendwann hatten wir dann genug und schlugen uns durchs Unterholz. Während Torsten und Yvonne noch Bäume umtopften meldete sich Petra von einer anderen Ecke mit “Nehmt doch den da”. Endlich, ein roter Punkt weniger auf der Karte. Endlich der Lohn dafür, dass wir hier letztes Jahr mitten im Wald vom Hagelschauer überrascht wurden.
Danach ging es dann wirklich nach Landau weiter. Wir suchten uns den Startpunkt des Stadtrundgangs und schritten die ersten Stationen ab.

Dabei stellten wir schon fest, so schön wie in Ladenburg ist es hier nicht.
Nach einer Stationen dann eine Pause. In einem Marktcafe, das weder am Markt lag noch ein reines Cafe war, gönnten wir uns ein Mittagessen. Yvonne hatte den richtigen Riecher, ihre überbackenen Semmelknödel sahen gut aus und schmeckten wohl auch. Unser Wurstsalat mit Bratkartoffel kam eheraus der Dose. und die Kartoffel aus der Tüte ohne richtig Brat-.
Nach der Stärkung ging es weiter, an der vorletzten Station mit Umweg, weil eine Baustelle im Weg stand und sich auch nicht verrücken lies. An der letzen Station suchten wir dann verzweifelt, auch der Hint half nicht weiter. Praktisch beim Aufgeben fanden wir dann doch noch den Hinweis. Doch leider konnten wir erst mal nichts damit anfangen.
Nach einem Milchkaffee in nahen Café kam dann die Idee, es mal mit den ermittelten Zahlen als Telefonnummer zu versuchen. Und schau an, ein Anrufbeantworter. Wir hatten die Koordinaten für das Final. Dummerweise keine Bedienung, bei der wir zahlen konnten. Erst als wir aufgestanden waren und ich im Cafe vor ihr stand, schielte sie von ihrem Kreuzworträtsel auf und blickte hektisch an mir vorbei zu dem freien Tisch. Der Kaffee war nicht schlecht, der Service unter aller Kanone, aber immerhin war Werbung für den kostenlosen Blutzuckertest der nahen Apotheke auf den Zuckertütchen.
Auf dem Rückweg gab es dann noch ein paar kleine Tradis. In der Nähe des Wohnortes unserer Freundin Yvonne tranken wir noch in einer Besenwirtschaft eines Weingutes ein Glas lokalen Weins und bestaunten den Wurstsalat, der hier richtig gut aussah. Leider hatten wir jetzt keinen Hunger.
Den Abend schlossen wir beim Ortsgriechen ab, der eine passable Hausplatte ablieferte.
Tag 9 – Von der Limmat an den Rhein
Geschrieben von: nasebaer in Baden-Württemberg, Schweiz am 20. Mai 2009
Und wieder heisst es Abschied nehmen. Wir fahren nur ungern, denn Zürich hat uns wirklich gefallen. Trotzdem hilft nichts und wir packen früh und fahren wieder gen Norden. Der nächste Freundesbesuch steht an.
Erst ein mal folgen wir der Autobahn in Richtung Basel. Einen Geocaching-Versuch am “Fressbalken” geben wir noch vor Verlassen des Autos wieder auf. Schon früh um sieben ist hier auf dem Rastplatz zu viel los. Dazu kommt noch eine Gruppe mit alten Sportwagen, die hier wohl eine längere Rast einlegt. Immerhin haben wir ein paar schöne alte Autos gesehen.
Kurz vor der Grenze zu Deutschland füllen wir noch ein mal den Tank für einen Euro der Liter. Im Vergleich, in Deutschland 30 Cent mehr. Wir folgen der Autobahn bis zur A5, die für einen Samstagmorgen noch recht leer ist. Bei Freiburg machen wir eine Pause, ein TB-Hotel und ein paar andere Caches haben wir uns rausgesucht. Auf dem Weg zum TB-Hotel kreuzen alle paar Meter Weinbergschnecken den Weg. Ein lustiger Anblick.
Der Weg führt uns weiter direkt nach Kronau bei Karlsruhe zu einer Freundin, die uns ihr Sofa für zwei Nächte überlässt.
Nach einer kurzen Pause machen wir uns an einen komplexen Multi-Cache, den wir letztes Jahr schon ein mal nicht erfolgreich bei Hagel und Regen suchten. Dieses Mal ist wenigstens schönes Wetter. Wieder werden wir nicht fündig. Wir schreiben später eine Mail an den Owner und es stellt sich heraus, wir haben uns verrechnet.
Die nächste Station, die wir uns vorgenommen haben, ist Ladenburg.

Ein hübsches kleines Städtchen am Neckar. Wir finden sogar einen kostenlosen Parkplatz direkt in Innenstadtnähe. Und das, obwohl gerade so etwas wie eine Stadtrallye stattfindet. Von einer nicht weit entfernten Versammlung strömen immer mehr Gruppen mit Papier und Stift aus, um Hinweise in der Stadt zu finden. Wir freuen uns sogar. Endlich können wir mal in der Öffentlichkeit Geocachen ohne auch nur aufzufallen.
Tag 8 – Zürich
Nach unserer ersten Nacht in der Schweiz steht uns heute ein kompletter Tag mit unseren Freunden in Zürich bevor. Dazu haben wir Navin schon genötigt, zu einer unchristlichen Zeit (8:30 Uhr) aufzustehen. Nachdem uns ein Kaffee und ein kurzes Frühstück auf Trab gebracht haben, ziehen wir los.
Der erste Weg führt uns durch die Neubausiedlung, in der wir genächtigt haben und in der noch reichlich gebaut wird, in eine nahe Grünanlage, die sogar unserem Züricher unbekannt ist. An einer Brücke dahin finden wir dann auch gleich den ersten Cache: Natürlich rot.
Am nahegelegenen Katzenbach sehen wir einen Reiher – nicht eben das was man in einer Großstadt kurz vor dem Flughafen erwartet.

Weiter geht es, ausgestattet mit einer Tageskarte, mit der Tram bis zum Hauptbahnhof. Hier bestaunen wir als erstes die Auslagen bei Sprüngli – nicht zu verwechseln mit Lindt & Sprüngli. Super aussehende Schokoladen, Pralinen und Kuchen machen Lust darauf, sich hineinzulegen.
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Tag 7 – Von Feldkirch in die Schweiz
Geschrieben von: nasebaer in Bodensee & Beyond 2009, Geocaching, Liechtenstein, Schweiz am 17. Mai 2009
Nach einem ähnlich begeisternden Frühstück wie am Vortag checken wir aus. Wir wollen möglichst schnell weg.
Am Grenzübergang nach Liechtenstein läuft es dieses mal etwas anders ab. Wir sind früher und es ist nichts los. Der Mann vom Zoll scheint sich zu langweilen und winkt uns heraus. Er nimmt unsere Pässe mit, kommt zurück und lässt sich den Inhalt des Kofferaums zeigen. Nach einer mehr schlechten als rechten Kontrolle, wir müssen wohl die Statistik schönen, können wir weiterfahren.
Als erstes Ziel haben wir uns erst noch einen Ort in Liechtenstein gesetzt. An einer Kapelle suchen wir schnell einen Cache und geniessen das spektakuläre Alpenpanorama.

Im nächsten Ort, dem letzten vor der Grenze zur Schweiz, machen wir noch einen kleinen Multi an einer weiteren Kirche. Hier finden wir auch Gesteinsreste mit Infotafel, die wir für einen EarthCache nutzen wollen.
Tag 6 – Feldkirch – Liechtenstein – Großes Walsertal
Geschrieben von: nasebaer in Bodensee & Beyond 2009, Geocaching, Liechtenstein, Österreich am 14. Mai 2009

Nach unserem unschönen Erlebnis am Vortag wollen wir fliehen. Wir haben aber noch eine Nacht gebucht und können erst einen Tag später in der Schweiz bei unseren Freunden ankommen. Also beschliessen wir, einen Ausflug über den Tag zu verteilen.
Die erste Station führt uns durch Feldkirch. Das Beste an der Stadt entdecken wir dann hinter dem Stadtkern. Die Grenze zu Liechtenstein. Zu unserer Verwunderung ist sie mit “Schweizer Zollamt” beschriftet. Ein freundlicher Zöllner fragt kurz “Wohin geht die Reise?”. Wir antworten “Vaduz” und er winkt uns weiter. Wenige Kilometer später sind wir auch schon in Vaduz. Dank des ersten Caches, den wir geplant hatten – Ländle 5 – St.Florin – finden wir einen der wenigen konstenlosen Parkplätze, der erstaunlicherweise komplett frei ist. Sogar Liechtensteiner scheinen lieber einhundert Meter weiter die Parkuhr zu füttern. Der Multi ist schnell abgegangen und so wenden wir uns dem nahen Tradi Hohes Haus – Vaduz zu. Er zeigt uns einen Platz, der in seiner Helligkeit dem Jungfernstieg in Hamburg ähnelt und selbst bei wenig Sonne blendet. Direkt an dem Platz liegt auch das Parlamentsgebäude.
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Blogparade-Gewinn: PAD-L von AltusLumen
Vor über einen Monat hatte ich bei der Blogparade vom Freiluft-Blog mitgemacht. Dabei habe ich eine AltusLumen-Lampe gewonnen, die ich kurz hier vorstellen möchte. Aber vorher möchte ich noch die Auswertung der Blogparade erwähnen.

Jetzt aber zur Lampe. Die PAD-L ist eine spritzwasserresistente und stabile Lampe für den Outdoor-Einsatz. Ich wollte sie als Kellerlampe einsetzen, da ich unterwegs sehr gut mit der Fenix LD20 auskomme. Praktisch ist, dass sie mit drei Standard-AAA-Batterien auskommt und sich verschiedene Helligskeitsstufen schalten lassen.
Die Helligkeit der Lampe ist schön und reicht aus, um einen Raum von mehreren Quadratmetern ausreichend auszuleuchten. Also genau das richtige für unseren Keller, der gar keine feste Stromversorgung und damit auch keine Lampe hat.
Geocaching mit dem Android G1
Geschrieben von: nasebaer in Geocaching am 12. Mai 2009
Auf datenhamster.org hatte ich schon im Februar über meine ersten Erfahrungen mit dem T-Mobile G1 geschrieben. Nach dem ersten Test, bei dem ich das Gerät eine Woche zum testen hatte, habe ich nicht lange gezögert. Seit Mitte März nenne ich ein G1 mein Eigen.
Die ersten Erfahrungen im Februar waren schon äußerst positiv. Da wäre zu Erst der Punkt mit dem “immer online sein” zu nennen. So lässt sich schnell mal in einer Cachebeschreibung nachlesen, den Hint raussuchen, Logs anderen ansehen und auf anderen Ressourcen zurückgreifen. Auch die Möglichkeit, die Karte von Google Maps zum aktuellen Standort, eingebauter GPS-Empfänger sei Dank, anzusehen, kann sehr hilfreich sein. Weiter lesen…

