Lüneburger Wasserviertel

Vor einiger Zeit hatten wir in Lüneburg schon die ersten beiden Stadtrundgang-Caches gemacht. Für letzten Mittwoch hatten wir uns den dritten vorgenommen. Doch davor hatten wir einen Umweg gelegt.

Das Hochwassersperrtor Artlenburg. Über die Autobahn führte es uns nach Geesthacht und dann auf der anderen Elbseite immer am Elbufer und auch am Deich entlang. Im Prinzip ist das auch eine schöne Strecke, hätte es nicht geregnet. Am Ziel angekommen standen wir dann etwas ratlos herum, die Cachekoordinaten sollten mitten in einer von nassen Gräben durchzogenen Wiese liegen, die seit hundert Jahren nicht mehr gemäht worden war.

Nach einer kurzen Beratung mit uns selbst fuhren wir weiter zu Holzskulpturen. Der Cache lag nur drei Kilometer weg vor der Ausstellung eines ortsansässigen Künstlers. Gefunden haben wir ihn dann auch. Hier ein paar Impressionen der Skulpturen:



Auf dem Rückweg überprüfte ich dann die Koordinaten des Hochwassersperrtors und stellte fest, dass im Garmin die falschen gespeichert waren. Nach der Korrektur und einigem Umweg parkten wir hinter einer Mühle und konnten die Cachedose mit Blick auf den Elbeseitenkanal dann gut bergen. So einfach lassen sich Probleme lösen.

Weiter ging es nach Lüneburg. Auf dem Weg in die Innenstadt fanden wir noch den Micro Glück auf! in der Nähe des Salzmuseums. Wir bummelten über den Markt und genehmigten uns ein Mittagesssen im Nudelkontor.

Dann ging es los zum Stadtrundgang 3 – Das Lüneburger Wasserviertel. Der kurze Rundgang führte uns rund um das Wasserviertel, welches auf der einen Seite aber sehr verbaut ist. Wir sammelten die Informationen, und an der letzten Station waren wir uns nicht mehr so sicher, dass wir alles richtig gemacht hatten. Waren die Abschnitte immer recht kurz gewesen, wollte uns das GPS 350 Meter zum Final führen, was doch etwas abgelegen vom Rundgang war. Wir vertrauten erst mal unseren Berechnungen und folgten dem Weg zum Ziel. Kurz vor Ende hatten wir Glück, dass Behörden-Pausen-Muggels ihre Raucherpause genau in dem Moment beendeten, an dem wir ankamen. Der Final war dann auch schnell gefunden und wir waren froh, uns nicht vertan zu haben.

Nur durch Zufall bemerkten wir dann, dass wir an diesen Tag drei Stationen der Niedersächsischen Mühlenstraße besucht hatten, nämlich die Artlenburger Mühle, und in Lüneburg die Abtsmühle und die Lüner Mühle.

Ein Kommentar zu “Lüneburger Wasserviertel

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