Geocaching auf Koh Samui

Auch wenn wir jetzt, nach unserer Rückkehr vom Thailand-Trip, bisher nur einen Bericht über den Start geschrieben haben, möchte ich gleich mal auf einen Teil der Reise kommen, der sowohl uns als auch unseren Begleitern wichtig war. Ich weiß auch nicht, ob noch eine chronologische Erzählung folgen wird oder ob wir uns einfach mit Einzelberichten aus der Affäre ziehen… Aber zurück zum Thema. Vor dem Abflug hatten wir uns vorgenommen, die Insel leerzucachen.

Gerade mal acht Geocaches gibt es auf den 247 Quadratkilometern der Insel. Eine sehr geringe Dichte. Eine Herausforderung, der wir uns stellen wollten.

Zu Anfang hatten wir geplant, die Caches einfach mit einem Mietwagen anzusteuern. Da unsere beiden Begleiter aber noch nicht auf Samui bzw. in Thailand, nein, nicht mal in Südostasien waren, haben wir diesen Plan geändert. Wir gingen die Caches in zwei Etappen an. Das ist es auch, was ich im Nachhinein jedem raten würde.

Der Erste Teil – Mae Nam

Fünf der acht Caches sind im Strandort Mae Nam zu finden. Mae Nam wird als traditionelles thailändisches Dorf bezeichnet. Und in Wirklichkeit ist hier auch nicht viel zu sehen. Am Strand lang gibt es eine Reihe Resorts, ein Pier und einen Tempel.

Durch die Lage an der 51 Kilometer langen Ringstraße ist es nicht nötig, sich einen Mietwagen für Mae Nam zu besorgen. Wir wollten mit einem sogenannten Songtau, Pick-Ups mit zwei Sitzreihen hinten drauf, fahren. Dies ist die gewöhnlichste Fortbewegungsart auf der Insel. Wer kein eigenes Auto und auch keinen Roller oder kein Moped hat, der fährt mit dem Songtau. Allerdings kam uns ein Taxifahrer zuvor, der gerade nichs zu tun hatte (von denen gibt es viele). Nach kurzer Preisverhandlung nannte er uns einen Preis, den wir schätzungsweise auch für das Songtau bezahlt hätten. So wurden wir klimatisiert nach Mae Nam kutschiert.

Am Pier von Mae Nam angekommen machten wir im angrenzenden Cafe, Bar, Strandrestaurant, Resort, Hotel (in Thailand gibt es nicht viele Läden, die ihre Dienstleistungen genau trennen), erst ein mal eine Pause und tranken etwas Kühles. Dann ging es einhundert Meter weiter zum ersten Cache: Origins. Damit stellte sich auch heraus, dass wir ungeplant den idealen Startpunkt gewählt hatten.

Uns erwartete ein Tempel. Während Petra erst ein mal mit einem “Ich gugg da mal” Richtung Strand ging, fotografierten wir fleissig den Tempel. Das GPS führte uns danach hinter den Tempel in eine kleine parkähnliche Anlage, in der wir auch sehr schnell fündig wurden. Unser erster Cache auf Samui und in Thailand. Wir waren mächtig stolz. Ein Gefühl, das sich an einem anderen Tag noch übertrumpfen lies. Während wir hinter dem Tempel in Ruhe loggten, kam Petra zurück, doch wir waren vor dem Tempel verschwunden. Nach einem kurzen Die-Sind-Verschwunden-Gefühl, wir mussten noch die Dose verstecken, hatten wir uns vor dem Tempel wieder gefunden.

Der nächste Cache lag knapp 900 Meter weit weg. Dank einer OpenStreetMap-Karte wussten wir wo wir lang mussten: Am Strand. Gemütlich spazierten wir am Strand lang, der leider nicht ganz so schön ist wie andere auf der Insel. Er ist ziemlich grobkörnig, kein Vergleich zum feinsandigen Chaweng Noi. Kurz vor dem Ziel mussten wir uns dann vom Meer trennen und wir marschierten die einzige Zufahrtsstraße zum Strand lang Richtung Hauptstraße zu Maenam. Auch hier wurden wir schnell fündig. Und auch Charlie freute sich.

Koh Samui First Cache sollte der nächste sein. Immerhin 1,1 Kilometer weg, ein etwas weiterer Weg, den wir dann doch an der Hauptstraße langlaufen wollten, um uns in einem der kleinen Supermärkte von 7-11 abzukühlen und Flüssigkeit nachzutanken. Um nicht zu viel zu verraten, sage ich hier nur, dass wir am Cache enttäuscht wurden. Wir konnten nicht loggen, denn er war geschlossen.

Wir liessen uns in einem angrenzenden Restaurant nieder und berieten uns bei einem Eiskaffee. Petra beschloss, unter anderem Dank eines Sonnenbrandes, nicht weiter mitzugehen. Also zogen Yvonne, Markus und ich alleine weiter zum Buddhist Wedding, dem einzigen Multi-Cache der Insel. Wir sahen uns die Aufgabe am Startpunkt, einem Tempel mit Elefanten dran, an, folgten ein Stück dem Strand und konnten auch hier erfolgreich loggen.

Der letzte Cache des Tages stand noch bevor: Black Rose. Wieder folgten wir dem Strand bis zur Black Rose Bar. Damit war uns klar, wie der Cache zu seinem Namen kam. Hier fanden wir einen Aussichtspunkt, den wir aber nicht erklommen. In dem Felsvorsprung, der hier den Strand begrenzte, wurden wir fündig. Damit kehrten wird zu Petra zurück, deren Sonnenbrand inzwischen fürsorglich von der Restaurantbesatzung mit Aloe versorgt wurde. Und damit endet auch der erste Cachetag mit vier Funden.

Der Zweite Teil – Inselrundfahrt

Für den zweiten Teil hatten wir uns ein Fahrzeug gemietet. Markus war so nett, das zu organisieren. Die Limousine wies er zurück. Mit der Erklärung, dass wir in das Inselinnere wollten, verstand dann auch der Vermieter, dass wir einen 4×4 benötigten. Er kam mit einem Suzuki Vitara zurück. Als er uns das erzählte guggten wir erst etwas ungläubig. Wer kennt dieses kleine hässliche Auto, dass nach einem Biillig-Wrangler-Nachbau-Versuch aussieht und versucht, auf 4×4 zu machen von unseren Straßen nicht. Doch in Asien hat Suzuki wohl andere Fahrzeugbezeichnungen. Das was wir als Vitara bekamen war ungefähr das, was bei uns als Grand Vitara läuft. Allerdings mit richtigem Vier-Rad-Antrieb, Untersetzung und einem ordentlichen Schutz nach unten durch zwei längslaufende Stahlträger. Doch das stellten wir erst später fest.

Wir nutzten den Tag nicht nur zum Cachen, sondern auch zum Sightseeing. Als erstes Ziel nahmen wir uns aber trotzdem einem Geocache vor. Thongson Bay führte uns an den Strand von Tong Son. Und wir waren sofort überzeugt. Hier drängt sich ein ganzes Resort an eine kleine Bucht mit feinem Sandstrand. Doch das Resort kommt nicht protzig daher. Nein, es liegt ruhig und unauffällig an den Hängen. Hier hat man seine Ruhe, ganz klar.

Wir folgten dem GPS auf einem Hügel. Oben stellten wir dann fest, dass hinter dem Hügel eine weitere kleinere und absolut abgeschiedene Bucht lag. Unberührter Sandstrand, wunderschön und unerwartet auf der touristischsten Insel Thailands. Genau zwischen den Buchten, auf dem Hügel, fanden wir den Cache, der uns hier her führte. Und mit dem Cache einen wunderschönen Ort, den wir ohne Geocaching nicht gefunden hätten.

Weiter ging es mit der Inseltour. Petra und ich, wir waren schon ein mal vor fünfeinhalb Jahren hier und wir spielten uns als Touristenführer auf.Doch auf dem Weg zur Ringstraße entdeckten wir selbst etwas, was wir noch nicht kannten. Ein Pagode auf einem Berg direkt in Chaweng. Kurzentschlossen entschieden wir uns für einen Stop und genossen von hier oben einen wunderbaren Ausblick über fast die gesamte nordöstliche Seite der Insel.

Die Fahrt ging weiter zur Ringstraße. Wir folgten dieser bis hinter Chaweng Noi. Hier machten wir einem kleinen Stop am Viewpoint.

Dann ging es zur ersten geplanten “Muss jeder Tourist gesehen haben”-Station: Hin Ta Hin Yai (Grossvater- und Grossmutter-Felsen). Diese ungewöhnlich Felsformation in Lamai muss einfach auf ein Urlaubsfoto von Samui.

Es ging weiter zum Wat Khunaram der einen mumifizierten Mönch mit einer entsprechenden unglaublichen Geschichte dazu beherbergt.

Nachdem wir auch dieses touristische Ziel hinter uns hatten, ging es weiter zum nächsten Ziel: Laem Sor. So ziemlich am südlichsten Zipfel liegt hier eine weitere Pagode. Der Cache selbst, laut Listing ein Tradi, liegt leider nicht auf den Koordinaten, die direkt an der Pagode liegen. In der Beschreibung ist dann aber genauer erklärt, was man machen bzw. wo man sich hinbewegen muss. Aus meiner Sicht ist das ein Multi. Nachdem wir den Anweisungen gefolgt waren und auch schon eine Weile gesucht hatten, entdecken wir am Fenster des gegenüberliegenden Gebäudes dann plötzlich eine Frau, die sich wild deutend aus dem Fenster lehnte. Nachdem wir auch mit ihrer Hilfe nicht fündig wurden, schloss sie das Fenster und wir konnten sehen, wie sie sich auf den Weg zu uns machte. Kurz bevor sie ankam, hatte ich dann doch das Döschen in der Hand. Artig bedanken wir uns für die Hilfe. Dieser Cache hat einen Wächter, der sogar Hilfestellung gibt.

Die nächste Station auf unserer Inselrundfahrt sollte einer der traditionellen Wasserfälle der Insel sein. Mit traditionell meine ich, dass es nur ein Wasserfall ist, wenn es gerade geregnet hat oder die Pumpen laufen, die das Wasser nach oben befördern. Hier waren wir erst ein mal etwas verunsichert. Ein Schild wies zum Wasserfall, doch dahinter befand sich nur ein schmaler Pfad in den Dschungel. Wir folgten nach kurzer Beratschlagung dem Pfad, der sich den Berg hinaufwand. Yvonne scherzte unterwegs, es könnte der Wartungspfad für die parallel laufenden Rohre sein. Nach einer Weile, ein Wasserfall war immer noch nicht in Sicht, kam uns ein englisches Paar entgegen. Wir fragten, ob der Pfad zu dem Wasserfall führte, doch als Antwort erhielten wir nur “Waterfall?”

Ich: “It is dry?”

“I’m dripping more than it.” antwortete der Brite und lupfte dabei sein verschwitztes T-Shirt. “Go down and get a beer, that’s better value.” fügte er noch hinzu.

Wir folgten dem Rat, doch ersparten uns das Bier bei der Hitze. Von hier war es nicht mehr weit zum Samui Everest – Luftlinie. Doch dafür mussten wir erst wieder die Zufahrtsstraße zum Wasserfall zurückfahren, dann weiter nach Nathon, der Inselhauptstadt. Dank dem GPS fanden wir auch die schmale Straße zwischen zwei Häusern, die zum Everest-Cache führen sollte. Ohne hätten wir sie übersehen. Immer schmaler und immer steiler werdend schlängelten wir uns auf der Betonpiste, die sich teilweise die Natur mit Überwucherungen zurückeroberte von zehn Metern auf 200 Meter über dem Meeresspiegel. Ab hier begann dann auch das Abenteuer. Das, was auf den Touristenkarten fast so dick gedruckt ist wie die teilweise dreispurige Ringstraße, wurde auf meinem GPS von einer durchgehenden zu einer gestrichelten Linie. Eine Sandpiste.

Jetzt wussten wir endgültig, warum wir uns für diesen Fahrzeugtyp entschieden hatten. Eine Weile ging es auf der Sandpiste auch noch recht angehnem vorwärts, wenn man von ein paar Löchern und Unebenheiten absieht. Doch dann wurde auch diese “Straße” immer zerfurchter. Regenschauer hatten breite, tiefe Rinnen hinterlassen, die sich mal längs, mal quer über die Piste schlängelten. Nachdem wir das erste mal mit dem Unterboden über eine dieser Furchen geschrammt waren, fuhren wir langsam zur nächsten ebenen Stelle. So richtig lässt sich hier in Worten nicht beschreiben, wie die Piste aussah.  Auf dem Bild sieht das absolut harmlos aus. Wir hatten auf ca. einem Kilometer gut hundert Höhenmeter gemacht und befanden uns jetzt auf 300 Meter.

Markus und ich gingen die nächsten zweihundert Meter der Piste ab, um sie uns weiter anzusehen. Schlimmer wurde sie nicht, auf der nächsten Anhöhe wurden wir sogar mit einer großartigen Aussicht belohnt. Also beschlossen wir weiterzufahren. Ich betätigte mich öfters vor dem Fahrzeug als Winker, um uns über besonders unebene Abschnitte zu lotsen und ein weiteres Aufsetzen zu vermeiden. Für Aussenstehende muss das unglaublich komisch ausgesehen haben.

Insgesamt schlängelten wir uns so auf über 480 Meter hoch. Und dann wurde uns bewusst, dass wir auch wieder runter mussten. Dafür wollten wir dann die andere Piste nehmen, die nach Mae Nam führt. Aber alles nach dem Cache, den wir jetzt unbedingt finden mussten. Und wir fanden ihn. Das letzte Stück war nicht mehr ganz so abenteuerlich und wir kamen beim Samui Everest an. Von hier genossen wir eine grandiose Aussicht über den nordwestlichen Teil der Insel.

Die Abfahrt liess sich erst gut an. Die Piste war gut befahrbar. Teilweise machten uns noch ein paar Furchen zu schaffen und ein mal kam uns auf einem starken Gefälle ein Hilux entgegen. Der thailändische Fahrer machte uns mit Handzeichen darauf aufmerksam, dass wir auf den grünen Streifen an der Seite ausweichen sollten. Da wir aber das Terrain hier nicht kannten und es daneben noch stärker abwärts ging zögerten wir etwas. Der Fahrer auf der anderen Seite schien zu verstehen und setzte seinen dicken Pick-Up mit einem leichten Tritt auf das Gaspedal auf den Seitenstreifen. Wir wussten jetzt, dass wir noch einiges lernen mussten. Nach der nächsten Kurve setzten wir auf einem Grashügel auf. Es klang brutal und an der erstbesten Stelle blieben wir stehen. Wir stiegen aus und ich sah unter das Auto. Ich konnte aber nichts erkennen und die beiden schon erwähnten Stahlträger beruhigten mich. Doch dann kam Petra von hinter dem Fahrzeug. “Wir tropfen”. Sie zeigte auf eine Tropfenspur, die wir hinter uns herzogen. Fachmännisch untersuchten wir erst den aufgeweichten Sand an den Tropfen und dann noch mal die Fahrzeugunterseiten. Kein Geruch von Benzin oder Öl, nichts schmierig. Dann fand ich die Ecke aus der es tropfte… Kondenswasser der Klimaanlage.

Am nächsten Viewpoint angekommen waren wir an einer steilen Abfahrt vorbeigefahren. Aber hier am Viewpoint ging es nicht weiter. Yvonne sah uns als erstes ungläubig an: “Da müssen wir nicht runter, oder?”. Wir fuhren zurück und trafen genau an der Abfahrt eine Frau, die an den Bananenstauden arbeitete. Ich fragte sie, ob dies, ich zeigte auf das Gefälle, die Straße nach Mae Nam sei. Sie nickte nur grinsend. Zum Glück waren die Regenwasserfurchen parallel zur Fahrspur. Wir kamen also doch problemloser runter als wir gedacht hatten. Bis zum ersten Wall, der wohl dafür gedacht war, das Regenwasser von der Piste zu leiten. Dieser ging quer über die Straße und war ca. 20 cm. hoch. Wir meisterten den Wall. Doch dann kam der nächste und der nächste und sie wurden immer höher. Beim letzten setzten wir noch ein mal auf und dann befanden wir uns wieder auf einer Betonstraße. Erleichtert rollten wir über diese nach Mae Nam. Hier genehmigten wird uns erst ein mal ein kaltes Getränk in der Gecko Bar. Und wir hatten noch zusätzliches Glück: Koh Samui First Cache hatte geöffnet. Damit konnten wir hier dann gleich den letzten und achten Cache der Insel loggen.

Ihr seht, Cachen auf Koh Samui kann abenteuerlich sein. Gäbe es den Everest nicht, wäre es kein Problem, alle Caches mit einem Mietwagen an einem Tag zu machen. Aber so wie wir es gelöst hatten, gefällt es mir viel besser. So würde ich es auch jedem empfehlen. Und der Everest dürft für lange Zeit unser abenteuerlichster Cache bleiben.

Solltet Ihr nach Koh Samui kommen, dann sollte Euer Idealergebnis am Ende so aussehen:

Die beiden anderen Caches in der Nähe mussten wir leider ausfallen lassen. Der Virtual im Ang Thong National Park fiel der Regenzeit zum Opfer, in der keine Touren unternommen werden, und der Tradi auf Koh Phangan muss wegen einer Lebensmittelvergiftung auch auf spätere Zeit warten.

10 Kommentare zu “Geocaching auf Koh Samui

  1. Pingback: Unser Ferienhaus – Big Buddha House, Ko Samui | Von Hamburg bis Hawaii

  2. Martina

    Hi, super schöne Fotos und netter Urlaubsbericht!
    Mein Travel Bug Henry, war bzw. ist noch auf Koh Samui im Wedding Hotel. Mensch, das wäre aber was gewesen, wenn ich meinem Henry, bei Dir auf den Fotos entdeckt hätte…So liebevoll wie Du mit dem kleinen Kerl auf den Fotos umgegangen bist, hätte ihm auch sehr gut gefallen :-)

  3. IndianaundJones

    Glückwunsch zum Island Completed! War vor drei und vier Jahren auf der Insel und habe vier Monate nach meinem letzten Urlaub dort erst das Cachen angefangen. Ich liebe die Insel. Sollte ich eine dritte Reise nach Samui machen, würde ich auch ein IC versuchen.

  4. Knutsen

    Klasse Bericht, der mir die beiden Touren noch einmal vor Augen geführt hat! Auch für mich war der Everest der abenteuerlichste Cache bisher… :-)

  5. nasebaer Autor des Beitrags

    @ Barbara
    Waren wohl nicht ganz so frische Austern. Wir wollten ja unbedingt mal welche probieren. Nach drei Tagen war alles durchgestanden.

    Aber wir haben was draus gelernt. Iss nicht im teuren Touri-Restaurant, iss weiter an Strassenküchen, dann passiert auch nix.

  6. Barbara

    Jaa!!! Ich war schon so gespannt, ob Ihr Geocachen geht und ob Charlie wohl dabei ist. :-)

    Danke für die schönen Eindrücke. Auf Koh Samui waren wir leider noch nicht. Schön, dass Ihr mich virtuell mitnehmt.

    Das mit der Lebensmittelvergiftung war hoffentlich nicht so wild?!

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