Archiv für Kategorie Bayern

Gasthof und Hotel Goldene Krone, Iphofen

Ein langes Wochenende bot sich für ein Treffen mit Freunden an. Organisiert wurde nicht von uns sondern von Cucina Casalinga und so wurden wir in der Goldenen Krone in Iphofen einquartiert.

Wir wurden nett und freundlich begrüßt. Ganz ohne große Formalitäten wurde uns der Schlüssel überreicht. Die Dame von der Rezeption ging noch ein Stück mit, vor allem, um zu erkunden, ob denn das Zimmer schon fertig sei. Das war es, und so deutete sie uns noch die letzte Hälfte des Weges. Der Weg zum Zimme rwäre auch schon mein erster von zwei Kritikpunkten. Mit der Zeit scheint der Gasthof gewachsen zu sein. Der Hotelbetrieb kam wohl später hinzu. Mit Zimmer 36 hatten wir eines der letzten am Ende des Ganges. Der Gang selbst war erst durch eine Treppe in die zweite Etage erreichbar. Hier sah man schon deutlich anhand der Bauform, dass ein Durchbruch zum nächsten Gebäude stattgefunden hat. Weiter ging es dann rechts durch den Gang bis zu einer Tür. Auch hier war ersichtlich, dass wir das Gebäude wechselten. Ein weiteres Treppenhaus wartete auf uns und es ging noch eine weitere Etage nach oben. Zu meiner Verwunderung schien es so, als wäre das Treppenhaus angebaut worden, denn am Ende machte es wieder den Eindruck, wir würden das Gebäude wechseln. Zu guter letzt dann noch ein mal links den Gang lang und dann rechts, und wir waren in einer Sackgasse und beim Zimmer angekommen. Einen guten Orientierungssinn muss man hier auf jeden Fall mitbringen.

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El Greco, Elsenfeld

Der Plan zum Besuch der Eltern war einfach. Früh losfahren, unterwegs den einen oder anderen Earthcache besuchen und dann in Elsenfeld im Eiscafe Lido einen Eisbecher als spätes Mittagessen einnehmen. Doch die Lust nach Eis war nicht so. Viel mehr hätten wir die nächste Dönerbude genommen. Doch es gab auffällig viele Italiener, die alle nur Pizza und Pasta können wollten. Etwas, das bei uns wohl sogar besser aus der eigenen Küche kommt und weswegen wir nicht essen gehen.

Dann wagten wir uns etwas. Qype zeigte nicht weit entfernt einen Schwimmbad-Griechen namens El Greco an. Vereins-, Sportlerheim- und sonstige Lokale dieser Art sind meist keine Empfehlung, da sie auf schnelle große billige Portionen ausgelegt sind. In der Regel sind die Gäste, die hier die Zielgruppe stellen auch an nichts anderem interessiert. Qualität wäre fehl am Platz und der Koch dafür sicher auch nicht geeignet.

Zum Glück war es hier nicht so. Das Schwimmbad war nicht mal zu sehen. Nebenan, hinter einem Zaun, gab es ein paar Beach-Volleyball-Felder und das war es auch schon. Wir suchten uns einen Platz auf der Terrasse und erhielten die Speisekarten. Neben Gyros und Co gab es vieles aus der griechischen Küche. Vieles sollte traditionell und hausgemacht sein. Trotzdem beließen wir es beim klassischen Gyros mit Pommes und Salat. Zum Rest des Beitrags »

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Restaurant Flößerstube – Garmisch-Partenkirchen

So richtig hausgemachtes leckeres bodenständiges Essen findet man in der Gastronomie inzwischen selten. Um so erfreuter waren wir, als wir in Garmisch-Partenkirchen, fast schon in einer Seitenstraße, die Flößerstube entdeckten. Zuerst waren wir etwas unschlüssig, wir gehen nach dem Prinzip “Lange Schlangen, gutes Essen” vor. Hier saßen nur zwei Personen auf der Terrasse und drinnen war es ganz leer. Später stellte sich sogar heraus, dass eine der Personen der Senior-Chef war.

Und doch trauten wir uns, die Mittagszeit war fast vorbei, das konnte es erklären. Und wir wurden froh.

Rehgeschnetzeltes mit Spätzle (13,80 €) stand auf der Tageskarte. Später erfuhren wir, dass das Wild vom lokalen Jäger stammt und auch so zum selber kochen erworben werden kann. Das Reh war butterzart, die Sosse mit Sahne verfeinert, sehr lecker und den Spätzle sah man schon an, dass sie selbstgemacht waren. Sie schmeckten auch so.

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Tag 10-12 – Auf nach Garmisch-Partenkirchen und zur Zugspitze

Nach dem opulenten Mahl des Vorabends gönnten wir uns noch ein ausgiebiges Frühstück auf der Norbertshöhe. Dann ging es noch einen Supermarkt in Österreich plündern. Alles was es bei uns nicht gibt oder teuerer zu haben ist, füllte den Kofferraum.

Die weitere Fahrt führte uns über den Fernpass an der Zugspitze vorbei nach Garmisch-Partenkirchen. Damit endete auch fast schon der Tag. Obwohl die Strecke recht kurz war beließen wir es bei einem Stadtrundgang und einem Nachmittagskaffee in der Sonne.

Erst am nächsten Tag sollte es auf die Zuspitze gehen. Rein theoretisch hätten wir noch Zeit gehabt, aber um den Gipfel hing eine Wolke und die Aussichten für den nächsten Tag sahen besser aus. Zum Rest des Beitrags »

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Tag 3 – Ritter, Dinos und Vulkane

Am 3. Tag unserer Tour haben wir uns ein paar Earthcaches um den Odenwald herum vorgenommen – am ersten Cache, dem Steinbruch Hainstadt, entdeckt nicht nur nasebaer Ecken die er auch als Eingeborener noch nie gesehen hat, sondern wir auch einen Hinweis auf den Geo-Naturpark Bergstraße Odenwald bzw. dessen Website.


Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald vereint eine reizvolle Landschaft, die sich auf einer Fläche von 3500 Quadratkilometern zwischen dem UNESCO-Welterbe Grube Messel im Norden, dem Rheintal im Westen über den Odenwald bis hin zum Bauland im Osten und dem Neckartal im Süden erstreckt.

Entdecken Sie die Faszination erdgeschichtlicher und landschaftsgestaltender Vorgänge und ihre Bedeutung für unsere Kultur und unser tägliches Leben!

Auf Hinweisschilder zu diesen interessanten Orten sollen wir im Lauf des Tages immer wieder stossen. Die steil aufragende Buntsandsteinwand ist jedenfalls ein interessanter Auftakt.



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Baden-Hessen-Tour

Vorletzte Woche waren wir auf unserer allherbstlichen Eltern-Besuchs-Tour. Durch das lange Wochenende, an dem mein Vater auch noch Geburtstag hatte, gab es keine Ausrede und so fuhren wir los. Am 3. Oktober, Feiertag und Freitag zugleich ging es ganz früh ins Auto und los.

Auf dem Weg in den Odenwald nahmen wir am Rande der Autobahn den einen oder anderen Cache mit. Die wirklichen Highlights entdecken wir aber erst kurz vor dem Ziel. Direkt am Gambacher Kreuz liegt die Burg Münzenberg.

Doch die Burg war nur die Beilage zu einem Ort, dessen Cache den Namen Windy Corner trägt. Zum Rest des Beitrags »

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Geocaching-Tour mit Elternbesuch

Passend zu unserer Tour de Eltern hatten wir wenige Tage vorher unser Der erste Cache führte uns also nach Uelzen. Hinter dem Titel Relikte II – Steinkranz verbirgt sich eine Grabanlage aus der Bronzezeit. Zu unserer Verwunderung lag diese mitten im Hafengebiet, umringt von Industrie. Ein Ort, an dem ich sicher keine alte Grabanlage gesucht hätte. Es war jedenfalls sehr interessant, an diesen Ort geführt zu werden, auf den ich ohne einen Cache nicht aufmerksam geworden wäre. Schön auch, dass wir hier dann unseren ersten Geocoin fanden.

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