Archiv für Kategorie Hamburg

Snooker-Stadtmeisterschaft Hamburg 01.-03.10.2011

Als Kurzinfo für alle, die am Wochenende noch nichts vorhaben. Vom 01. bis zum 03. Oktober 2011 finden die Hamburger Stadtmeisterschaften im Snooker statt. Am 01. und 02. startet die Stadtmeisterschaft im Snookerclub Hamburg in der Bramfelder Str. 102 b.

Am 03. Oktober geht es dann im Wandsbeker Quarree weiter. Hier werden die Halbfinale und das Finale ausgetragen. Besonders anzumerken sei dann noch das Auftreten des mehrmaligen Snooker-Weltmeisters Steve Davis, der mit einer Trickshot-Show antritt.

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100 Jahre Hamburg Airport – Noch ein Video

Zum Artikel mit den Bildern gibts jetzt noch ein einfaches Video.

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100 Jahre Hamburg Airport

Wie schon angekündigt feierte der Hamburger Flughafen am letzten Wochenende sein 100jähriges Bestehen. Eigentlich war das genaue Datum schon im Januar, doch bestes sonnigstes Herbstwetter bot jetzt Ende September ein viel schöneres Erlebnis. Auch wir waren dabei und haben uns die Ausstellungen und die Flugzeugschau angesehen.

Hier ein paar Impressionen für alle die es verpasst haben:

Natürlich waren noch viel mehr Flugzeuge zu sehen, die Junkers 52, auch bekannt als D-AQUI, die DC6 und auch die Super Constellation starteten regelmässig zu Rundflügen. Am Samstag kam Emirates zu Ehren des Flughafens mit einer Airbus A380, die als normaler Linienflug den Flughafen mit der Flugnummer EK100 statt EK60 verliess und am Sonntag konnten mit einer A380 der Lufthansa Rundflüge über Norddeutschland absolviert werden.

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100 Jahre Hamburg Airport – 24. – 25. September 2011

Am 24. und 25. September feiert der Hamburger Flughafen sein 100jähriges Bestehen. Und natürlich gibt es auch viel zu sehen.

  • Flugzeugschau mit über 40 Flugzeugen von groß bis klein, z.B. der Super Constellation aus den 1950er Jahren oder einer Douglas DC-6
  • Familienspaß u.a. mit Abenteuerspielen, Zauberer und Kinderschminken
  • NDR 90,3 und Hamburg Journal Bühne mit einer bunten Show, Live-Musik und vielen Gewinnspielen
  • Reisemesse, Marktplatz der Luftfahrtberufe, Flugsimulator, Tauschbörse und vieles mehr …

Am 24.09. landet und startet Emirates mit einer A380 statt der üblichen 777 und ich schätze Lufthansa wird auch nicht mit den kleinsten Maschinen kommen.

Alle Veranstaltungen in den Terminal kosten keinen Eintritt, lediglich für das Veranstaltungsgelände bei der Lufthansa Technik sind 5€ für Erwachsene und 3€ für Kinder zu entrichten, hier können dann auch die Flugzeuge bestaunt werden.

Noch besonders hervorzuheben ist der Hinweis auf der Website “Gerne können Sie für private Zwecke fotografieren.” Wir werden das sicher ausgiebig nutzen. Zum Rest des Beitrags »

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Hamburger Stadtpark-Revival 03. – 04.09.2011

Zum Jubiläum möchte ich hier doch gleich noch einen Ausflugstip für alle in und um Hamburg geben.

Am 03. und 04.09. findet am und im Hamburger Stadtpark das 10. Stadtpark-Revival statt. Teilnahmeberechtigt sind historische Automobile bis Baujahr 1978, Motorräder und Gespanne bis Baujahr 1978, sowie automobile Youngtimer bis Baujahr 1984. Ihr könnt Euch also auf viele schöne alte Autos, einen satten Sound und viel zu guggen einstellen.

Zur Einstimmung gleich noch ein Video:

Einen schönen Artikel gibts bei Deichrunner.

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Lange Nacht der Museen Hamburg

Am 16.04. fand in Hamburg die Lange Nacht der Museen statt. Über 40 Museen hatten sich bereit erklärt nicht nur bis 2 Uhr nachts zu öffnen, sondern auch die eine oder andere Veranstaltung in ihren Räumen über die Bühne gehen zu lassen.

Wir wollten dabei natürlich nicht aussen vor sein und haben uns rechtzeitig Karten besorgt. Als Startpunkt legten wir das Altonaer Museum fest, da es praktisch direkt gegenüber meiner Arbeitsstelle liegt. Zudem war ich der Meinung, ein Museum, welches von der Schliessung bedroht ist, sollte man durch Besucherzahlen unterstützen. Als wir um halb sieben vor der Tür standen, staunten wir kurz über die lange Schlange, doch wir stellten fest, dass alle an den Kassen anstanden. Mit unseren Karten gingen wir auf den Durchgang zur Ausstellung zu, wo zwei Sicherheitskräfte die dünne Passage flankierten. Ich vornean zeigte meine Karte, auf dem Rücken meinen nicht gerade winzigen, aber auch nicht wirklich großen Deuter-Rucksack, und durfte passieren. Hinter mir hörte ich dann wie der Sicherheitsmann zu meiner Frau, die mit einem identischen Rucksack unterwegs war, ihr sagte, sie müsse den einschliessen. Als ich mich umdrehte sah ich unverständliche Blicke. Auf die Nachfrage, wie denn, wenn wir den Rucksack einschliessen würden, die Versicherung für Wertgegenstände wäre, konnte oder wollte uns keiner der beiden Sicherheitskräfte eine Antwort geben. Auch auf meine Frage, warum ich mit meinem Rucksack in die Ausstellung durfte, meine Frau aber nicht, erhielten wir keine Antwort. Es wurde lediglich herumgedruckst. Wir beschlossen, uns weiteren Stress und Aufregung zu sparen. Sicher haben die beiden Sicherheitsleute nur ihren Job getan, doch für mich hatte das einen Hauch von Diskriminierung. Der Mann darf mit dem Rucksack durch, die Frau nicht. Für mich ist nach diesem Vorfall klar, in meinen Augen ist das Altonaer Museum keines mehr, das meine Unterstützung nötig hat. Wir haben es an diesem Abend nicht von innen gesehen und werden es wohl auch nicht mehr an einem anderen Tag.

Voller Entschlossenheit fuhren wir nach Harburg. In dieser Richtung lag am weitesten entfernt das electrum. Hier wurden wir schon freundlicher empfangen. Im Museum sind viele Exponate zum Thema Elektronik zu sehen. Darunter sehr viele alte Röhrenradios, aber auch Plattenspieler, Tonbandgeräte, Lampen, Klingelknöpfe, Telefone, Küchengeräte usw. Aber auch Kunstgegenstände, die mit Elektronik zu tun haben, kann man entdecken. Ein paar Experimente, die mit Schaltern gestartet werden, zeigen, was man alles mit Elektrizität machen kann. Ein Mann führte durch das Museum und erklärte einige der Exponate in unterhaltsamer Weise. Leider ist es etwas beengt hier in diesem Raum. Für dieses Museum würde ich mir eine größere Ausstellungsfläche wünschen. Trotzdem ist es sehr interessant, hier kann man seine Vergangenheit wieder aufleben lassen.

Mit einem Museumsbus fuhren wir dann in die BallinStadt. Früher, Ende des 19., Anfang des 20. Jhds. war die BallinStadt das Auswandererzentrum der Stadt. Hier wurden alle, die Europa in Richtung Westen, hauptsächlich in die USA, verlassen wollten, untergebracht und untersucht. In drei noch erhaltenen Gebäuden wurden die Ausstellungsstücke untergebracht und es lässt sich viel über die Zeit, die Auswanderer und ihr Leben lernen. Hier liest man nicht nur schnöde Texte, die an die Wand gehängt wurden. Hier und da hängt ein Bilderrahmen, auf dem ein ablaufendes Video einen Erzähler die Texte vortragen lässt, und für Kinder wurden Spielstationen aufgestellt, für die sie am Eingang eine Karte abholen können und so spielerisch die Geschichte der Auswanderer erfahren können. Für Familienforscher stehen Computer bereit, mit denen sie die Datenbank der Auswanderer durchforsten können. Auf einem nachgebauten Schiffsrumpf, in dessen Inneren man beim Rundgang alte Schiffskabinen bestaunen kann, spielte an diesem Abend eine Big Band. Die BallinStadt ist unterhaltsam, hier und da ist die Ausstellung aber doch noch verbesserungsfähig.

Wieder ging es mit dem Bus weiter, doch er wurde immer voller. Am Deutschen Zusatzstoffmuseum auf dem Gelände des Großmarktes stiegen wir aus. Wir drängten uns durch die Massen in das Gebäude, doch hier war es nur warm und stickig. Was wir hier sahen, wäre auf einem Auswandererschiff wohl 4. oder 5. Klasse gewesen. An den Wänden hingen graue Zettel und vergilbende Zeitungsausschnitte. Eine Wand war wie ein Kühlregal aufgemacht, allerdings nur als Fototapete. Alles war eng, die Organisation nicht auf die Menschenmengen vorbereitet und eben warm und stickig. Nach wenigen Minuten war uns klar, dass wir in dieser Zeit bei einer Internetrecherche mehr Informationen zusammengetragen hätten. Und das auf unterhaltsamere Weise. Wir verliessen das, was den Charme eines verstaubten Schulprojektes hatte nach nicht mal zehn Minuten und stellten uns wieder für den Bus an.

Als wir an den Deichtorhallen ankamen verschluckte uns eine Menschenmasse, der wir nur mit Mühe und Not entkamen. Eigentlich wollten wir noch in die Hafencity fahren, einige interessante Museen hätten dort noch gewartet, doch beim Anblick der Menschenmenge an der Bushaltestelle verging uns die Lust. Sicher hätte es drei Busse gebraucht, bis wir einigermassen weit vorne gewesen wären.

So gut ich die Idee mit der Langen Nacht der Museen finde, so abschreckend ist der Auflauf der Menschenmassen. Hier müssen die Veranstalter einen Weg finden, der die Museen attraktiver macht, aber aufgrund der Massen auf einem Haufen nicht abschreckt.

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Im Slomanhaus

Bevor wir uns zu einem feinen Mittagsmahl im Brook niederliessen, hatten nasebaer und ich vergangene Woche noch einen Geocache auf dem Plan, der schon lange auf unserem Merkzettel auf Abarbeitung wartete: Den Beamtenbagger.

Nur werktags kann man diesen Mini-Multi absolvieren, der in ein mittlerweile unter Denkmalschutz stehendes Gebäude führt, das Sloman-Haus. Das Sloman-Haus, ursprünglich von Haller erbaut, erhielt sein endgültiges Aussehen erst durch die Hand Fritz Högers im Jahr 1922. (Auch das Chilehaus, die weitaus bekanntere Bauarbeit Högers, errichtete er für die 1793 in Hamburg begründete Reederei).

Dsa Interieur ist einfach spannend.


Das ist der Zugang am Steinhöft – der Eingang Baumwall ist ebenfalls imposant, und bietet u,a. ein Schiffsmodell auf. Den Beamtenbagger allerdings findet man hier – einen der letzten im Betrieb befindlichen Paternoster Deutschlands, mit dem man auch ohne Sicherheitsunterweisung fahren darf…

Ein Blick ins Treppenhaus ist wie eine Reise in eine andere Zeit:
Zum Rest des Beitrags »

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Die Freuden des Cachelegens

Der Liebste und ich sind zwar nicht die fleissigsten Cacheleger – da dümpelt noch einiges in der ToDo-Liste – aber man freut sich ja doch wenn interessante Logs zu den eigenen Caches eintreffen. Zwei der grossartigsten kamen zu unserem Cache an der Imam-Ali-Moschee in Hamburg.

Ich verlinke mal auf beide, weil sie einfach lesenswert sind und vor allem die Fotos des zweiten sich lohnen – das Bemerkenswerteste daran: das zweite Log ist ein Not-Found. Ich weiss nicht wie viele Not-Founds mit so viel Liebe geschrieben wurden – auf jeden Fall ein ganz herzliches Dankeschön dafür, und für die Einblicke, das sind die kleinen Highlights im Leben eines Cachelegers.

Log 1 (von kehre26):

Was für ein Tag! Da gehen wir hierher, bewundern das Bauwerk, gucken, finden nichts, weil es so vermuggelt war und wir nicht richtig sehen konnten. Da kommt jemand die Auffahrt herunter und ermuntert uns doch in die Moschee zu gehen. Wir hätten uns nicht getraut und gingen nach dieser sehr freundlichen Auffforderung trotzdem. In der Moschee wurden wir freundlich begrüßt uns zu einem Herrn zu setzen, der gerade drei Touristen etwas erklärte. Da meine Tochter sich schon immer für solche Orte sehr interessiert hat war es auch für sie sehr spannend. So verbrachten wir lange Zeit in der Moschee und waren sehr überrascht über so viel Freundlichkeit.

Es war ein sehr schönes Zufallserlebnis und zum Glück hatten wir natürlich vorher vieles in der Cachebeschreibung gelesen, sodaß wir erstaunen mit der Anzahl der Menschen hervorrufen konnten, die den Teppich knüpften…

Vielen Dank für dieses interessante Erlebnis, zumal ich die Moschee schon als kleines Kind immer bewundert habe.

Ach ja, als wir draußen waren haben wir den Kleinen natürlich zügig gefunden.

Log 2 (von posaunenclaus) – unbedingt die Bilder ansehen!

Den Winzling habe ich leider nicht gefunden, doch ein besonderes Erlebnis hatten wir hier doch.

Unterwegs mit einem Reisebus und ca. 60 Jugendlichen unseres großen Jugendblasorchesters aus Baden-Württemberg. Heute war Stadtrundfahrt. Als wir also beim Halt an der schönen Moschee fast alle so auf das Gebäude zugehen, fragt und ein Moslem, ob wir die Moschee von Innen besichtigen wollen. Es wurde gerade gebaut, doch dieser sehr nette und eindrucksvolle Mensch nahm sich viel Zeit, uns die Moschee zu zeigen und auch einiges über seine Lebensansichten und den Islam zu erzählen. Es war wirklich sehr beeindruckend und hat auch zur Völkerverständigung beigetragen. Ganz im Sinne dieser Cacheserie, die ja wohl auch Verständnis der unterschiedlichen Kulturen und Glaubensgemeinschaften fördert.

Hierzu einige Bilder aus dem Innenraum mit unserer großen Gruppe. Die etwas zu freizügige Bekleidung unserer Spielerinnen und Betreuerinnen sei entschuldigt, wir wussten ja im Vorraus nicht, daß wir zum Besuch einer Moschee kommen. Der Moslem, bestimmt ein hoher Funktionär dieser Glaubensgemeinschaft, hat es aber toleriert. Die Schuhe haben wir uns natürlich ausgezogen.

Es dauerte somit auch viel länger als geplant, und als wir die Moschee wieder verließen, drängte es zur Weiterfahrt, was leider ein ausgiebiges Suchen verhinderte. Auf die Schnelle also den Cache dann leider nicht gefunden, trotz hint.

Vielen Dank, das bereitet auch uns viel Freude. Schön, wenn Geocaching so was bewirken kann.

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Earthcaches in Hamburg

Als Maintainer der Earthcaches in Hamburg Liste bei Geocaching.com wird es langsam mal Zeit, auch ein paar der Earthcaches vorzustellen. Alle haben auch wir noch nicht besucht. Die Links zu den Caches sind auf der Liste zu finden.

Stein von Othmarschen

Stein von Othmarschen

Endmoräne Mellenberg

Endmoräne Mellenberg

Bahrenfelder See

Bahrenfelder See

Bergedorfer Geesthang

Bergedorfer Geesthang

Heukenlock

Heukenlock

Tunneltal Volksdorfer Teichwiesen

Tunneltal Volksdorfer Teichwiesen

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Action Kids Hamburg – Tipps und Adressen, die Kinder bewegen

Durch ein Gewinnspiel bin ich an dieses Büchlein gekommen. Ich muss ehrlich sagen, ich habe es weder gelesen noch habe ich die Tipps und Adressen darin ausprobiert. Für Hamburger mit Kindern dürfte es aber sicher interessant sein. Deswegen möchte ich es auch nur kurz vorstellen.

Zuerst dachte ich es handle sich um ein Werbeheft von Mars, dem Süßwarenhersteller, denn unten auf der Front prangt der Schriftzug “Clever Naschen – Eine Initiative von Mars”. Doch das Innere des Buches ist erstaunlich Werbefrei und Mars war wohl nur am Vorwort beteiligt. Zum Rest des Beitrags »

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