Archiv für Kategorie Deutschland

100 Jahre Hamburg Airport – 24. – 25. September 2011

Am 24. und 25. September feiert der Hamburger Flughafen sein 100jähriges Bestehen. Und natürlich gibt es auch viel zu sehen.

  • Flugzeugschau mit über 40 Flugzeugen von groß bis klein, z.B. der Super Constellation aus den 1950er Jahren oder einer Douglas DC-6
  • Familienspaß u.a. mit Abenteuerspielen, Zauberer und Kinderschminken
  • NDR 90,3 und Hamburg Journal Bühne mit einer bunten Show, Live-Musik und vielen Gewinnspielen
  • Reisemesse, Marktplatz der Luftfahrtberufe, Flugsimulator, Tauschbörse und vieles mehr …

Am 24.09. landet und startet Emirates mit einer A380 statt der üblichen 777 und ich schätze Lufthansa wird auch nicht mit den kleinsten Maschinen kommen.

Alle Veranstaltungen in den Terminal kosten keinen Eintritt, lediglich für das Veranstaltungsgelände bei der Lufthansa Technik sind 5€ für Erwachsene und 3€ für Kinder zu entrichten, hier können dann auch die Flugzeuge bestaunt werden.

Noch besonders hervorzuheben ist der Hinweis auf der Website “Gerne können Sie für private Zwecke fotografieren.” Wir werden das sicher ausgiebig nutzen. Zum Rest des Beitrags »

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Hamburger Stadtpark-Revival 03. – 04.09.2011

Zum Jubiläum möchte ich hier doch gleich noch einen Ausflugstip für alle in und um Hamburg geben.

Am 03. und 04.09. findet am und im Hamburger Stadtpark das 10. Stadtpark-Revival statt. Teilnahmeberechtigt sind historische Automobile bis Baujahr 1978, Motorräder und Gespanne bis Baujahr 1978, sowie automobile Youngtimer bis Baujahr 1984. Ihr könnt Euch also auf viele schöne alte Autos, einen satten Sound und viel zu guggen einstellen.

Zur Einstimmung gleich noch ein Video:

Einen schönen Artikel gibts bei Deichrunner.

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Tag 10-12 – Auf nach Garmisch-Partenkirchen und zur Zugspitze

Nach dem opulenten Mahl des Vorabends gönnten wir uns noch ein ausgiebiges Frühstück auf der Norbertshöhe. Dann ging es noch einen Supermarkt in Österreich plündern. Alles was es bei uns nicht gibt oder teuerer zu haben ist, füllte den Kofferraum.

Die weitere Fahrt führte uns über den Fernpass an der Zugspitze vorbei nach Garmisch-Partenkirchen. Damit endete auch fast schon der Tag. Obwohl die Strecke recht kurz war beließen wir es bei einem Stadtrundgang und einem Nachmittagskaffee in der Sonne.

Erst am nächsten Tag sollte es auf die Zuspitze gehen. Rein theoretisch hätten wir noch Zeit gehabt, aber um den Gipfel hing eine Wolke und die Aussichten für den nächsten Tag sahen besser aus. Zum Rest des Beitrags »

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Tag 1-3 – Hamburg – Werfen (A)

Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich.

“Motorstörung” leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, beschlossen wir erst mal los zu fahren. Wir vermuteten, ein Marder hatte ein Kabel zu einem Sensor durchgebissen. Wir legten die Navi-CD ein, die zufälligerweise auch nur VW-Werkstätten kannte. Die nächste hatte noch geschlossen, wir waren früh los, doch die übernächste hatte auf.

Der Meister dort steckte den Diagnosecomputer an, hob das Auto auf die Bühne und schraubte die Abdeckung unter dem Motor ab und siehe da, das Kabel des Sensors am Dieselpartikelfilter war durch. Ein Ersatzteil war leider nicht vorrätig und so fragten wir, ob das zu flicken sei. “Ja, schon” sagte man uns und macht sich an die Arbeit, nicht ohne mehrfach darauf hinzuweisen, dass es aber sicherer sei, bei nächstmöglicher Gelegenheit das Kabel zu erneuern.

Wir waren erst ein mal dankbar, dass es weitergehen konnte. Vor allem waren wir aber auch dem Autohaus Thierolf in Höchst im Odenwald dankbar, wo nicht nur schnell und unkompliziert das Kabel geflickt, sondern nicht ein mal etwas dafür berechnet wurde. Und das für einen unbekannten Kunden aus dem fernen Hamburg, der nicht mal Stammgast werden wird. Das ist wirklicher Service. Vielen Dank von hier aus noch ein mal.

Unsere Fahrt konnte weitergehen, doch wir hatten Zeit verloren. Zum Rest des Beitrags »

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Geocache- und Ausflugstipp: Villa Lunugala

Direkt vor den Toren Hamburgs, im angrenzenden Schleswig-Holstein, liegt unweit der Ausfahrt Barsbüttel an der A1 der kleine Ort Willinghusen. Genau zwischen jenem Willinghusen und Barsbüttel ist die Villa Lunugala anzutreffen. Auf Wikipedia ist dazu zu finden

Sehenswert ist die ehemalige Villa Lunugala, die 1907 von Wilhelm Anton „Tonio“ Riedemann erbaut wurde. Sie befindet sich in Privatbesitz und ist restauriert worden. Der Name „Lunugala“ geht auf einen gleichnamigen Ort auf der Insel Ceylon zurück. Dort verbrachte Riedemann mit seiner Frau Mary die Flitterwochen.

Die Villa selbst, wie oben beschrieben, ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Doch der ehemalige Park, der inzwischen zu einem Wäldchen geworden ist, liegt direkt dahinter. Er ist von mehr oder weniger breiten Wegen durchzogen und auch von der A24 durchtrennt, doch bis zur A24 lässt er sich wunderbar als Ausflugsort hernehmen.

Entlang der Wege findet man noch viele Reste des ehemaligen Parks, Brücklein, einen künstlich angelegten Wasserlauf, der nach starken Regentagen auch Wasser führt, hier und da ein paar Betonreste und Pflanzen, die so gar nicht in den Wald passen wollen. Auch Reste eines Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg, als die Villa er NSDAP diente, sind zu finden.

Hier kann man ruhig und entspannt Spazieren gehen und wer will kann sich von dem Geocache Ville Lunugala II führen lassen. Er bietet fair versteckte Stationen, die auch gut mit Kindern zu machen sind. Charlie hat ihn gefunden.

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(K)ein Wurstmuseum in Bornhagen

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Auf der Anfahrt über Land zu meiner Mutter nahmen wir mal wieder eine romantische statt einer schnellen Route, in diesem Fall vorbei an der Burgruine Hanstein, deren Anblick mir aus meinen Jugendjahren wohl vertraut ist, damals allerdings noch auf “Feindgebiet”. im thüringischen Eichsfeld gelegen, kennen viele den Anblick vor allem vom Zweiburgenblick auf der hessischen Seite auf der B27, bzw. den Blick von der Jugendburg Ludwigstein zum Hanstein.

“Gugg mal, ein Wurstmuseum,” sagte ich begeistert, als ich ein ebensolches Hinweisschild bei der Fahrt durch Hohengandern sah, “da könnten wir doch prima mal mit meiner Mutter hinfahren.” Gesagt, getan.

Am späten Ostersamstag morgen – das Wurstmuseum des Klausenhofs öffnet um 11 Uhr – chauffierten wir meine Mutter und ihre Freundin durch die malerische, kirschblütenüberschneite Landschaft, und hielten schließlich am Klausenhof, direkt am Fuß der Burgruine Hanstein, wo ein kostenpflichtiger Parkplatz (1 Euro) uns erst mal ein müdes Lächeln entlockte.

Der Klausenhof ist als lokaler Gasthof vor allem durch seine Rittermahle (an einer weiteren Location im Ort) bekannt, sowie für seine Radlerfreundlichkeit. Uns allerdings lockte dieser Eingang:

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Das 1996 in traditionellem Stil (wieder-?) errichtete Gebäude entpuppte sich als eine recht kalte (zum Wurstmachen ideal) und finstere bessere Scheune. Am Eingang fanden sich ein paar Klappstühle und eine kleine Leinwand, hier wird wohl bei Bedarf das Wursten vorgeführt. Zum Rest des Beitrags »

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Lange Nacht der Museen Hamburg

Am 16.04. fand in Hamburg die Lange Nacht der Museen statt. Über 40 Museen hatten sich bereit erklärt nicht nur bis 2 Uhr nachts zu öffnen, sondern auch die eine oder andere Veranstaltung in ihren Räumen über die Bühne gehen zu lassen.

Wir wollten dabei natürlich nicht aussen vor sein und haben uns rechtzeitig Karten besorgt. Als Startpunkt legten wir das Altonaer Museum fest, da es praktisch direkt gegenüber meiner Arbeitsstelle liegt. Zudem war ich der Meinung, ein Museum, welches von der Schliessung bedroht ist, sollte man durch Besucherzahlen unterstützen. Als wir um halb sieben vor der Tür standen, staunten wir kurz über die lange Schlange, doch wir stellten fest, dass alle an den Kassen anstanden. Mit unseren Karten gingen wir auf den Durchgang zur Ausstellung zu, wo zwei Sicherheitskräfte die dünne Passage flankierten. Ich vornean zeigte meine Karte, auf dem Rücken meinen nicht gerade winzigen, aber auch nicht wirklich großen Deuter-Rucksack, und durfte passieren. Hinter mir hörte ich dann wie der Sicherheitsmann zu meiner Frau, die mit einem identischen Rucksack unterwegs war, ihr sagte, sie müsse den einschliessen. Als ich mich umdrehte sah ich unverständliche Blicke. Auf die Nachfrage, wie denn, wenn wir den Rucksack einschliessen würden, die Versicherung für Wertgegenstände wäre, konnte oder wollte uns keiner der beiden Sicherheitskräfte eine Antwort geben. Auch auf meine Frage, warum ich mit meinem Rucksack in die Ausstellung durfte, meine Frau aber nicht, erhielten wir keine Antwort. Es wurde lediglich herumgedruckst. Wir beschlossen, uns weiteren Stress und Aufregung zu sparen. Sicher haben die beiden Sicherheitsleute nur ihren Job getan, doch für mich hatte das einen Hauch von Diskriminierung. Der Mann darf mit dem Rucksack durch, die Frau nicht. Für mich ist nach diesem Vorfall klar, in meinen Augen ist das Altonaer Museum keines mehr, das meine Unterstützung nötig hat. Wir haben es an diesem Abend nicht von innen gesehen und werden es wohl auch nicht mehr an einem anderen Tag.

Voller Entschlossenheit fuhren wir nach Harburg. In dieser Richtung lag am weitesten entfernt das electrum. Hier wurden wir schon freundlicher empfangen. Im Museum sind viele Exponate zum Thema Elektronik zu sehen. Darunter sehr viele alte Röhrenradios, aber auch Plattenspieler, Tonbandgeräte, Lampen, Klingelknöpfe, Telefone, Küchengeräte usw. Aber auch Kunstgegenstände, die mit Elektronik zu tun haben, kann man entdecken. Ein paar Experimente, die mit Schaltern gestartet werden, zeigen, was man alles mit Elektrizität machen kann. Ein Mann führte durch das Museum und erklärte einige der Exponate in unterhaltsamer Weise. Leider ist es etwas beengt hier in diesem Raum. Für dieses Museum würde ich mir eine größere Ausstellungsfläche wünschen. Trotzdem ist es sehr interessant, hier kann man seine Vergangenheit wieder aufleben lassen.

Mit einem Museumsbus fuhren wir dann in die BallinStadt. Früher, Ende des 19., Anfang des 20. Jhds. war die BallinStadt das Auswandererzentrum der Stadt. Hier wurden alle, die Europa in Richtung Westen, hauptsächlich in die USA, verlassen wollten, untergebracht und untersucht. In drei noch erhaltenen Gebäuden wurden die Ausstellungsstücke untergebracht und es lässt sich viel über die Zeit, die Auswanderer und ihr Leben lernen. Hier liest man nicht nur schnöde Texte, die an die Wand gehängt wurden. Hier und da hängt ein Bilderrahmen, auf dem ein ablaufendes Video einen Erzähler die Texte vortragen lässt, und für Kinder wurden Spielstationen aufgestellt, für die sie am Eingang eine Karte abholen können und so spielerisch die Geschichte der Auswanderer erfahren können. Für Familienforscher stehen Computer bereit, mit denen sie die Datenbank der Auswanderer durchforsten können. Auf einem nachgebauten Schiffsrumpf, in dessen Inneren man beim Rundgang alte Schiffskabinen bestaunen kann, spielte an diesem Abend eine Big Band. Die BallinStadt ist unterhaltsam, hier und da ist die Ausstellung aber doch noch verbesserungsfähig.

Wieder ging es mit dem Bus weiter, doch er wurde immer voller. Am Deutschen Zusatzstoffmuseum auf dem Gelände des Großmarktes stiegen wir aus. Wir drängten uns durch die Massen in das Gebäude, doch hier war es nur warm und stickig. Was wir hier sahen, wäre auf einem Auswandererschiff wohl 4. oder 5. Klasse gewesen. An den Wänden hingen graue Zettel und vergilbende Zeitungsausschnitte. Eine Wand war wie ein Kühlregal aufgemacht, allerdings nur als Fototapete. Alles war eng, die Organisation nicht auf die Menschenmengen vorbereitet und eben warm und stickig. Nach wenigen Minuten war uns klar, dass wir in dieser Zeit bei einer Internetrecherche mehr Informationen zusammengetragen hätten. Und das auf unterhaltsamere Weise. Wir verliessen das, was den Charme eines verstaubten Schulprojektes hatte nach nicht mal zehn Minuten und stellten uns wieder für den Bus an.

Als wir an den Deichtorhallen ankamen verschluckte uns eine Menschenmasse, der wir nur mit Mühe und Not entkamen. Eigentlich wollten wir noch in die Hafencity fahren, einige interessante Museen hätten dort noch gewartet, doch beim Anblick der Menschenmenge an der Bushaltestelle verging uns die Lust. Sicher hätte es drei Busse gebraucht, bis wir einigermassen weit vorne gewesen wären.

So gut ich die Idee mit der Langen Nacht der Museen finde, so abschreckend ist der Auflauf der Menschenmassen. Hier müssen die Veranstalter einen Weg finden, der die Museen attraktiver macht, aber aufgrund der Massen auf einem Haufen nicht abschreckt.

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An der Elbe in der Sonne

und das, obwohl es mit Minus 5 Grad doch noch etwas frisch war. Charlie hat es sehr genossen und gleichzeitig möchte ich noch eine Cacheempfehlung aussprechen: GC1EQN0 – Ertheneburg revisited.

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Eiscafe Marietta – Wismar

Heute waren wir in Wismar. Wir waren geocachen. Zum Abschluss eines langen Stadtrundgang-Multis wollten wir uns mit einem Eis belohnen. Wir suchten uns das Eiscafe Marietta direkt neben dem Rathaus am Markt von Wismar aus. Der Vorplatz, der mit zwanzig bis dreißig Tischen bestellt war, war gut gefüllt, aber einige waren noch frei. Wir fanden einen direkt am Eingang zum Laden.

Nachdem wir uns gesetzt und die Karte durch hatten warteten wir auf die Bedienung, die regelmäßig an uns vorbei kam. Nachdem sie einige andere wartende Tische abgefertigt hatten, von denen sich mindestens einer auch schon suchend umgesehen hatte, rauschte sie wieder an uns vorbei. Da Blickkontakt von potenziellen Kunden, die sich gerade erst gesetzt hatten, nicht reichte, versuchten wir es mit Handzeichen.

Während wir warteten war es interessant, wie sich die Arbeit aufteilte. Lediglich die Bedienung im weißen T-Shirt nahm Bestellungen auf, brachte Eisbecher an die Tische und kassierte. Sie war dabei fix und es schien, als hätte sie alles im Griff. Die zweite, im schwarzen T-Shirt schien die Aufgabe zu haben, leere Tische zu reinigen. Ab und zu, aber äußerst selten, brachte sie auch mal Eisbecher an Tische. Dabei war sie mehr auf der Suche nach dem richtigen Tisch, als auf dem Weg vom Laden auf die Freifläche.

Schließlich machten wir uns mit einem deutlichen “Hallo” an die aktivere Bedienung bemerkbar. Sie sah uns kurz an, murmelte etwas von “Moment” und war entschwunden. Inzwischen war eine viertel Stunde verstrichen, wir hatte noch nicht mal bestellt und uns zeigte sich wieder der Rücken der Bedienung. Damit war das Maß voll. Wir gingen. Wer keine Kunden braucht…

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Eckernförde

Manche Artikel sollte man gleich schreiben, sonst verblasst die Erinnerung. Aber trotzdem möchte ich noch etwas nachholen. Letzten Dezember waren wir in Eckernförde. Natürlich waren wir auch Cachen und haben ein Cafe besucht, man hat eben so seine Prioritäten. Aber trotzdem ist auch das Städtchen selbst einen Ausflug wert.

Die Anfahrt von Hamburg ist mit etwas Verkehrsglück in gut einer Stunde geschafft. Relativ innenstadtnah fanden wir dann auch kostenlose Parkplätze, was uns schon ziemlich verwunderte. Vom Aufbau her erinnerte es uns an Lüneburg. Eine größere Parkfläche wurde in Fußentfernung von der Innenstadt, die Fußgängerzone ist, angelegt.

Was uns als erstes auffiel, waren die regionalen Läden. Hier noch der alte Metzgerladen, dort noch der Bäcker, zwar in modernem Outfit, aber regional und ohne Aufbackofen in den die Teiglinge aus dem großen Werk hineinkommen.

Wer weitergeht, steht in der Fußgängerzone, die vom Rathaus in den Stadthafen, in dem auch die Fischer mit ihrem Fang ankommen, führt. Hier ist es enger, und es wirkt wie vor dreissig Jahren. Das soll jetzt nicht negativ klingen, eher positiv sogar. Auch hier gibt es so gut wie keine Ketten. Viele kleine Läden haben hier überlebt und scheinen sich größter Beliebtheit zu erfreuen. Wo in anderen Städten der fünfte Fielmann aufgemacht hat, gibt es hier den lokelen Optiker, das kleine Teehaus und viele andere kleine und mittelständische Betriebe. Wir finden es sehr schön, wenn eine Stadt aus der Standardisierung ausbricht. Zum Rest des Beitrags »

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