Archiv für Kategorie Schleswig-Holstein

Cachen bei Kiel

Bei aller schönstem Wetter sollte es uns letzte Woche nach Kiel treiben. Genauer nach Schwedeneck. Als wir dann hier in Hamburg früh los fuhren war das Wetter auch herrlich. Doch schon auf halber Strecke vernebelte es immer mehr. Am Ziel angekommen waren dann keine hundert Meter mehr Sicht, es war kalt und alles andere als aller schönstes Wetter. Wo wir aber nun schon mal da waren, machten wir uns an die Caches.

In Schwedeneck fanden wir einen Parkplatz und machten uns an den Multi Lost place in Schwedeneck. Der Weg führte uns, etwas unwirklich im dichten Nebel, von der Straße weg über einen Wanderweg zu einem alten Bunker. Schöner wäre es noch gewesen, wenn es sich um einen Rundweg gehandelt hätte, aber das ist da nicht zu realisieren. So gingen wir nach dem ersten Fund des Tages den gleichen Weg wieder zurück zum Auto.

Bunkereingang in Schwedeneck

Bunkereingang in Schwedeneck

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Geocaching-Bericht – Nachgeholt

Wieder ist es eine Weile her, dass wir das letzte mal vom Geocachen berichtet haben. Und wieder ein mal haben wir uns nicht daran gehalten, einzelne Berichte zu schreiben und so mehr von unseren Ausflügen zu berichten. Deshalb werde ich wieder mal ein paar Highlights zusammenfassen.

Charlie radelt zum Cache

Charlie radelt zum Cache

In der Woche nach dem letzten Bericht waren wir getrennt unterwegs. Ishtar war zu Besuch in Baden-Würtemberg, teils geschäftlich, teils Freunde besuchen und dabei auch noch cachen. Einen Bericht dazu gab es auch. Ich musste mich alleine durchschlagen und war weniger aktiv in dieser Woche. Aber um nicht ganz abgeschnitten zu sein, hatte ich ein T-Mobile G1 als Leihgerät und konnte so ebenfalls meinem Hobby nachgehen. Von den vier Caches, die ich eigenständig mit dem Gerät fand, ein fünfter nur mit Google Earth, möchte ich immerhin einen hier erwähnen, den schönsten davon: Justin Time. In wie weit der Name passt, kann und will ich nicht beurteilen. Aber die Versteckart fand ich schön. Zum Rest des Beitrags »

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Sonntagsspaziergang im Heidkoppelmoor

Am vergangenen Sonntag haben wir uns bei recht kaltem, aber doch zeitweise sonnigem Wetter aufgemacht, nicht nur einen der neuesten Mystery Caches in Hamburg anzugehen, die Vernissage, sondern auch gleich einen kleinen Multi in der Nähe anzulaufen.

Dieser Multi, betitelt mit “Das Versteck“, stellt folgende Aufgabe:

Strengt euch an und findet das geheime Versteck der königlich bayrischen Agenten um die Machtübernahme der Bayern in Hamburg zu verhindern.

Da konnten wir natürlich nicht tatenlos dabeistehen…

Diese Brücke ist es übrigens nicht, aber sie steht an einer der Stationen im Wald.


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1000 Places – Lübecker Altstadt

Natürlich waren wir schon häufig in Lübeck, wie auch die Einträge hier in diesem Blog zeigen, denn diese hübsche kleine Hansestadt mit ihrer traumhaften Altstadt ist gerade mal 60 km entfernt, und ein guter Freund von uns wohnt ebenfalls dort, so dass wir häufiger mal zum Cachen und Spaziergehen oder auch für eine Fototour (oder einen Restaurantspaziergang) nach Lübeck fahren.

Auch die 1000-Places-Bücher, und zwar beide, nennen die Lübecker Altstadt – deren Stadtkern UNESCO-Weltkulturerbe ist – als lohnenswerte Ziele.

Perfekt erhalten – die Seele Norddeutschlands

Lübeck

(…)
Die Altstadt, umgeben von einer Verteidigungsmauer mit Toren und einem Stadtgraben, ist hinsichtlich ihrer Architektur und Geschichte so herausragend, dass Lübeck die erste nordeuropäische Stadt war, deren gesamter Stadtkern von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurde.

– Quelle: Auszug aus 1000 Places To See Before You Die

DSCF13970 - HL Haus der Schiffergesellschaft

Hier seht Ihr das historische Haus der Schiffergesellschaft, ausserdem könnt Ihr hier einen Panoramablick über Lübeck sehen (best viewed large)
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Hohwacht und zurück

Heute hatte ich mir zusammen mit liebem Besuch einen Ausflug an die Ostsee vorgenommen, oder eigentlich wollten wir nach Lütjenburg, dort den Bismarck-Turm besteigen, die schöne Aussicht geniessen und dabei auch den auf der Spitze des Turms befindlichen Geocache heben.

Doch zunächst galt es an unserem Cache an der Imam-Ali-Moschee das Log zu tauschen, und so hatte MacKenzie auch gleich Gelegenheit den Winzling dort zu finden.

Dann ging es weiter – mit einem kleinen Stopp in Reinfeld, weil das Cachemobil nach Motoröl verlangte. Mac hätte gern noch die TB-Börse Reinfeld angeschaut und die darin liegenden Trackables bewundert, aber der Cache befindet sich (Achtung Spoiler) gut getarnt im Boden – was heute bedeutete: irgendwo unter weisser Schneedecke und womöglich auch noch festgefroren in Tarn-Laub. Wir haben mal geguckt, aber für eine ernsthafte ausgedehnte Unterschneesuche fehlte uns dann doch die Geduld.

Stattdessen fuhren wir gemächlich weiter bis Lütjenburg und fanden auch den Turm sehr schnell, der weit oben mit einem berauschenden Ausblick über Schleswig-Holstein steht – der Ausblick ist deutlich schöner als der Turm.


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Von Restaurantspaziergängen, Pseudo-LPCs und Schwertern

Fast einen Monat dürfte es schon her sein, dass wir uns in Lübeck mit Knutsen42 zum Restaurantspaziergang von Slow Food getroffen hatten. Da wir früher da waren, löschten wir noch ein paar rote Punkte von der Karte, sprich, fanden wir noch ein paar Caches, die wir schon mal vergeblich gesucht hatten. Auf dem Weg zum abendlichen Event erzählten wir Knutsen von unserem Plan, am darauffolgenden Sonntag in den Osten Deutschlands zu fahren, um uns aus Spaß ein Haus anzusehen. Wir hatten nicht vor, das Haus zu kaufen, es war eben nur interessant. Knutsen willigte ohne zu zögern ein und wollte mitkommen.

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Rund um Glückstadt

Auf dem Weg zu einer Veranstaltung von Slowfood Nord haben wir uns vergangenen Sonntag Zeit genommen, nach Glückstadt zu fahren. Bei schönstem Spätsommerwetter bummelten wir dort eine Runde um den Hafen.

Gern hätten wir den Cache an der Mole gehoben, aber an den Zielkoordinaten sass ein Angler mitsamt drei Angeln, an ein Rankommen war einfach nicht zu denken. So genossen wir stattdessen den Blick elbabwärts.

Diese Metallplatte kann man dort ebenfalls bewundern.

Da wir ja noch weiter zur Tomatenvielfalt-Veranstaltung auf dem Hof von Jörn Meyer in der Blomeschen Wildnis wollten (Führung und Verkostung von geschätzt 100 Sorten Tomaten), liessen wir auch den ursprünglich anvisierten Cache Fortuna I aus und besorgten uns nur rund um den Hafen die Informationen die man dort für Station 2 des Multis gewinnen konnte – wir müssen also wiederkommen.

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In und um Reinfeld

Reinfeld kurz vor den Toren Lübecks war nicht das erste mal unser Ziel. Schon zwei mal hatten wir die TB/Coin Tauschboerse Reinfeld in Angriff genommen. Zwei mal waren wir aber auch erfolglos gewesen. Das Versteck schien für uns zu gut zu sein. Schon auf dem Hinweg cachten wir uns mit TCDD warm. Er lag bzw. hing geradezu an der Straße, es war schwer, sich einen Statistikpunkt zu entziehen.

Dieses mal parkten wir wieder an der gleichen Stelle. Während wir auf Knutsen warteten, dachten wir uns, wir könnten ja noch ein mal einen Blick drauf werfen. Und als wir so auf die Zielkoordinaten zumarschierten, riefen wir schon beide, Meter vom Ziel entfernt, “Ich hab ihn!”. Ja, so kann’s gehen. Manchmal muss man einfach Glück haben, dass der Vorfinder die Tarnung nicht richtig wiederherstellt. Das haben wir getan. Und als Knutsen dann ankam, liesen wir ihn noch ein mal suchen. Nach einiger Zeit natürlich mit Erfolg.

Weiter ging es zur Fleckenspumpe. Hier hatte Ishtar den richtigen Riecher. Schnell hielten wir den Behälter, eine alte Videokasettenhülle, in der Hand. Ein kreativer Behälter, aber dicht.

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Magical Mystphi Tour

Ein neuer Bürostuhl war fällig, und das schon lange. Da bot es sich an, dieses mal ausnahmsweise am “Crazy Tuesday” zu Ikea zu fahren und das Angebot, 19 Euro für einen einfachen Schreibtischstuhl, wahrzunehmen. Anschliessend fuhren wir zu Möbel Höffner in Barsbüttel. Was sich uns da offenbarte war der reinste Ramsch. Hochwertig war nur ein minimaler Anteil an Produkten, und so trollten wir uns wieder, nachdem wir uns mit Küchengeräte-Katalogen eingedeckt hatten.

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Von Drachentötern und Touristenscharen

Sonntag waren wir mal wieder richtig Multi-Cachen. Dazu hatten wir uns einen Cache in der Hamburger Innenstadt ausgesucht. Der Titel Südseeinsel – von Drachen bewacht! übertreibt etwas, vor allem bei den Vorstellungen zum Klima. Doch bei gut zwanzig Grad und trockenem Wetter war der Tag erträglich.

Wir machten uns früh zum Startpunkt auf und bewunderten dabei noch die schöne Kirche von St. Georg.

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