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	<title>Von Hamburg bis Hawaii &#187; Österreich</title>
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		<title>Restaurant Werfener Hof</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf unserer Fahrt nach Kroatien nächtigen wir im direkt an der Autobahn gelegenen Werfen. Den Werfener Hof hatten wir nach einiger Recherche im Internet als idealen Stützpunkt entdeckt, wohl auch, weil er gerne von Motorradfahrern als Zwischenstopp genutzt wird. Wir verbanden das ganze mit dem Besuch der Eisriesenwelt. Bevor wir nach der anstrengenden Tour durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf unserer Fahrt nach Kroatien nächtigen wir im direkt an der Autobahn gelegenen <a title="Tag 1-3 – Hamburg – Werfen (A)" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/06/03/tag-1-3-hamburg-werfen-a/">Werfen</a>. Den Werfener Hof hatten wir nach einiger Recherche im Internet als idealen Stützpunkt entdeckt, wohl auch, weil er gerne von Motorradfahrern als Zwischenstopp genutzt wird. Wir verbanden das ganze mit dem Besuch der Eisriesenwelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir nach der anstrengenden Tour durch die Höhle zu Bett gingen wollten wir noch im Werfener Hof zu Abend essen. Beworben wurde das ganze mit &#8220;hausgemachte Salzburger Küche&#8221;, was sich bei der Auswahl der Speisen auch nicht abstreiten lies.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7005/6525102295_06e7e5b0ca.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung ist Zweckmässig, nicht besonders hübsch, aber auch nicht hässlich. Schön ist das große Oberlicht, durch das man zumindest tagsüber viel Licht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bestellten einen Zwiebelrostbraten (11,50 €) für mich und Kaspressknödel (5,50 €) in Brühe für <a href="http://www.foodfreak.de" target="_blank">Foodfreak</a>.<span id="more-930"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7154/6525102785_bea873dce1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am Zwiebelrostbraten, zwei Stücke Fleisch in einer Zwiebelsosse, war das Beste das Fleisch. Der Sosse sah man an der Konsistenz schon an, dass hier mit der Löffel aus der Tüte, dem Eimer, der Dose oder was auch immer nachgeholfen wurde. Die gleichmässige Form der Rösti zeigt auch dass hier wohl aus der Tiefkühltruhe genommen statt selbst gemacht wurde. Schlecht war das ganze nicht, man konnte es essen und satt hat es auch gemacht, aber hausgemacht war hier nicht viel dran. Ausserdem hätte ich mir mehr Zwiebel als diese eingekochten weichen Partikel in der Sosse gewünscht.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7143/6525102573_5683657300.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kaspressknödel wirkten wie ein Fertigbratling und schmeckten nach nichts. Die Brühe schmeckte wie die fertige Brühe eines großen Industrieherstellers. Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Karte war ein hausgemachter Apfelstrudel mit Sahne und Krokant (2,80 €) zu finden. Foodfreak bestellte ihn nach der dritten Nachfrage, allergiebedingt, ob in dem Krokant auch wirklich keine Haselnüsse seien. Als der Apfelstrudel dann kam, waren natürlich Haselnusskrokantstückchen auf der Sahne. Immerhin war es der Chefin sichtlich peinlich. Der Strudel selbst war sicher hausgemacht, aber so hart, dass er nur schwer zu essen war. Hier wünschte sich Foodfreak ausnahmsweise einen aus der Tiefkühlung.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7143/6525103027_81b53333cf.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Gut dagegen war der Mohr im Hemd (4,50 €), der mit einer Schokoladensosse, einer unpassenden Physalis und unnötiger Deko getrockneter Blüten kam. In der Tat war der Mohr innen noch leicht flüssig und die Sosse schmeckte nach Schokolade.</p>
<p style="text-align: justify;">Das einzig richtig gute war der österreichische Wein (7,20 € / Glas) zum Essen und der anschliessende Marillenschnaps (2,50 € / Glas).</p>
<p style="text-align: justify;">Alles zusammen bezahlten wir mit einer kleinen Flasche Wasser 45,70 €, was ganz ok ist. Auf der Durchreise kann man hier der Einfachheit sicher essen, sollte aber nicht wirklich hausgemachte Küche erwarten.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/49996cf2c0bb4f8ba9c3121ce1286253" width="1" height="1" alt=""></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/oesttereich/" title="Österreich" rel="tag">Österreich</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/gastronomie/" title="Gastronomie" rel="tag">Gastronomie</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/werfen/" title="Werfen" rel="tag">Werfen</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/restaurant/" title="Restaurant" rel="tag">Restaurant</a><br />
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		<title>Tag 9 &#8211; Nauders Südtirol</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Verona hatten wir nur ein einfaches Hotelzimmer in einem ehemaligen Holiday Inn gebucht. Ohne Frühstück. Entsprechend fuhren wir früh los. Unser erstes Ziel war Ponte die Veia, eine natürlich entstandene Brücke, die wir ohne den dazugehörigen Earthcache nicht gefunden hätten. Ich erkundete da noch mit unserer Fenix eine Höhle, was zur Aufgabe es Earthcaches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Verona hatten wir nur ein einfaches Hotelzimmer in einem ehemaligen Holiday Inn gebucht. Ohne Frühstück. Entsprechend fuhren wir früh los. Unser erstes Ziel war Ponte die Veia, eine natürlich entstandene Brücke, die wir ohne den dazugehörigen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3f51dd50-8de6-4066-b6cd-040e204c3620" target="_blank">Earthcache</a> nicht gefunden hätten. <img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6138/5936366814_ff6f527b95.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>
<p>Ich erkundete da noch mit unserer Fenix eine Höhle, was zur Aufgabe es Earthcaches gehörte. Trotz der umständlichen Anfahrt über eine Strecke, die fast nur aus Serpentinen besteht, lohnt sich der Ausflug. Bisher zählt diese Ecke mit zu einer der schickesten, die wir gesehen haben.</p>
<p>Weiter ging es eine andere Strecke den Berg hinab, wieder auf Serpentinen bis zur Autobahn. Wir folgten der Strecke bis nach Bozen, dann über Meran und den Reschensee, ein Fotoziel wegen dem Kirchturm im See,<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6133/5935808629_7c70174a5c.jpg" alt="" width="500" height="375" /> zum Reschenpass, was uns zur Etschquelle führte.<span id="more-805"></span> Natürlich, auch wenn Quellen eigentlich <a href="http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=98&amp;t=50954" target="_blank">kein Earthcache</a> sind, ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a77f0415-82a0-43ce-918b-7811ab0d9547" target="_blank">Earthcache</a>.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6141/5936366332_01a1dcd83a.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Weiter ging es in das wenige Kilometer entfernte Nauders, wo wir uns auf der Norbertshöhe einquartierten. Wenige hundert Meter hinter dem Haus ist ein Cache zu finden, von dem man einen wunderbaren Blick auf den Inn hat. Im Ort haben wir noch das <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=d0b1f28a-a6b6-495c-b4dd-bb02eeee0598" target="_blank">Schloss Naudersberg</a><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6001/5936366948_f3f05a24c6.jpg" alt="" width="375" height="500" /> und etwas außerhalb die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3338108c-6044-4be6-ab2c-25ad605b2e06" target="_blank">Festung Nauders</a> besichtigt.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6007/5935809383_7fb291268f.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Den Abend schlossen wir mit einem leckeren Essen auf der Norbertshöhe ab. Sowohl als Restaurant, als Ausflugslokal, für den mittäglichen Kaiserschmarrn oder für den Nachmittagskaffee zu empfehlen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/reschensee/" title="Reschensee" rel="tag">Reschensee</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/holiday-inn/" title="holiday inn" rel="tag">holiday inn</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/fotoziel/" title="Fotoziel" rel="tag">Fotoziel</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geocaching/" title="Geocaching" rel="tag">Geocaching</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/fenix/" title="Fenix" rel="tag">Fenix</a><br />
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		<title>Tag 4 &#8211; Der Weg nach Kroatien</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vierte Tag erwies sich als recht interessant, wenn wir auch den größten Teil davon nur im Auto verbrachten. Hatten wir am Tag vorher noch überlegt, bei der nächsten größeren VW-Werkstatt ein Ersatzteil zu bekommen, verschoben wir das auf unsere Rückkehr. Das geflickte Kabel hielt und wir waren guter Dinge. Wenn es 600 km gehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der vierte Tag erwies sich als recht interessant, wenn wir auch den größten Teil davon nur im Auto verbrachten. Hatten wir am Tag vorher noch überlegt, bei der nächsten größeren VW-Werkstatt ein Ersatzteil zu bekommen, verschoben wir das auf unsere Rückkehr. Das geflickte Kabel hielt und wir waren guter Dinge. Wenn es 600 km gehalten hatte, würde es auch noch die nächsten 600 halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem wenig überzeugenden Hotelfrühstück, nur als Beispiel, auf dem Buffet gab es nur Diät-Marmelade, ging es los. Unser Weg führte uns die Tauernautobahn durch den Tauerntunnel (9,50 €) an Villach vorbei über die ehemalige Grenze zu Slowenien durch den Krawankentunnel (6,50 €). Natürlich gibt es die Grenze zwischen Österreich und Slowenien noch immer, doch dank EU und Schengen wirkt ein Großteil davon eher wie ein Lost Place.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich an der ersten Raststätte hinter dem Tunnel fuhren wir ab und tankten. Diesel für 1,22 statt 1,48 in Österreich. Auf dieser Raststätte verbarg sich auch der Länderpunkt, also der Geocache, den wir brauchten, um das Land auf unserer Karte rot zu färben. Passender weise hiess er auch noch &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=276bcfc6-5b71-4dc7-a88a-52bab51d58ad" target="_blank">Welcome to Slovenia</a>&#8220;. Direkt davor steht noch ein großes Turbinenrad, welches als Industriedenkmal bestaunt werden kann.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3172/5832768852_dff5677d16.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-779"></span>Weiter ging es die Autobahn um Ljubljana herum. Erstaunt betrachteten wir Menschenschaaren auf Brücken und Parkplätzen, die zum größten Teil mit Kameras, den Verkehr bestaunten. Wir verstanden nicht, was genau sie da wollten. Vielleicht war auch ein großes Flugzeug angekündigt, der Flughafen lag nicht weit nördlich von hier. Oder sind Auto- und Truckspotting in Slowenien ein großes Hobby?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Bic fuhren wir von der Autobahn ab auf die Straße Nr. 216, die uns zu einem alten Kriegerdenkmal führte, an welchem wir uns einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=5137c5d4-9251-4d15-bc5d-d153e57dcd5b" target="_blank">Cache</a> als Waypoint herausgesucht hatten.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2513/5832769038_7cd112c3f4.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter ging es auf einfachen Landstraßen zur Grenze nach Kroatien und dort erst ein mal wieder über ein Stück Mautpflichtige Autobahn. Hier sieht man deutlich, dass eine mautfinanzierte Strecke funktionieren kann. Die gesamte Fahrdecke war in tadellosem Zustand. Allerdings sollte man auch dazu sagen, dass die Strecke mit etwas über 20 Kilometern für 3,50 € auch nicht ganz günstig war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach nur 22 km wurden wir von unserem 60er wieder herunter gelotst. Durch das kroatische Inland mussten wir noch sechzig Kilometer zurücklegen, um nach <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rakovica,_Croatia" target="_blank">Rakovica</a> zu kommen. Dabei stellten wir mehr als ein mal erstaunt fest, dass viele Rohbauten einfach nicht fertig gestellt worden waren. Wann das passierte können wir nicht sagen, dem optischen Eindruck nach, muss der Baubeginn allerdings nach dem Krieg gelegen haben. Für Lost Place Fans muss diese Strecke, entlang der D42, ein wahres Paradies sein, verfallene Häuser in alles Stadien ihres Lebens, teils wohl hunderte von Jahre alt, teils wohl nicht mal Jahrzehnte und mit unzähligen Einschusslöchern. Für uns absolut beeindruckend. So etwas hatten wir noch nicht gesehen.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5104/5832218185_5f924bce1d.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Straße hatte schon bessere Zeiten erlebt. Teils ist sie nur so breit das gerade mal ein entgegenkommendes Motorrad an uns vorbei kam. Zwei Waldstücke dürften uns länger in Erinnerung bleiben. Das eine, es war wohl gerade kurz vor uns ein größerer Hagelschauer herunter gekommen, war teilweise dick mit angeschwemmten Eisflecken bedeckt. Es sah aus, als wäre der Winter gerade vorbei und der Schnee noch nicht komplett geschmolzen. Das alles bei über zwanzig Grad. Flache Nebelschwaden zogen den Berg herunter ins Tal. Alles absolut sureal.</p>
<p style="text-align: justify;">Der andere Abschnitt, der engste der Strecke, war komplett mit Schlaglöchern übersät. Aus Spaß vermuteten wir Granantenlöcher, doch warum sollte jemand im Krieg eine abgelegene Straße mitten im Nirgendwo mit Granaten traktiert haben. Mit jeder Kurve wurde es enger und holpriger, wir warteten nur darauf, dass uns ein Bus oder LKW entgegenkam. Es passierte nichts. Doch auch dann hätten wir sicher eine Lösung gefunden, denn alle einheimischen Autofahrer, die wir trafen, waren zwar gnadenlose Raser, doch zum anderen sehr freundlich, zuvorkommend und winkte einen durch oder bedanken sich mit umschwänglichen Gesten, wenn man sie durch lies. Ganz im Gegenteil zu den ausländischen Fahrern, die uns entgegen kamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schliesslich kamen wir in Rakovica an, bezogen das <a href="http://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g1021473-d1049483-Reviews-Restoran_Pansion_Plitvicka_Sedra-Dreznik_Grad.html" target="_blank">Hotel Sedra</a> und wollten noch den Cache suchen, zu dem wir uns hier her hatten navigieren lassen. Er lag direkt im Ort, doch wir zogen es vor, nicht zu loggen. Inmitten von kleineren Zimmervermietungen sollte die Dose an einem Lampenmast liegen, Muggelblicke von allen Seiten und wohl nur aus Marketing-Gründen der Zimmervermietung direkt hinter dem Lampenmast gelegt. Unter dem Namen &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=586c4306-5afe-43a6-8dff-115171304816" target="_blank">On the way to Winnetou</a>&#8221; hatten wir uns etwas anderes vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch trotzdem ist der Name hier Programm, denn hier wurden viele der Karl May Filme gedreht. Am nächsten Tag sollte es zum Silbersee, Entschuldigung, zu den Plitvicer Seen gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Abendessen beschlossen wir im Restaurant des Hotels Sedra einzunehmen. Hier war das Essen nicht nur billiger, eine riesige Pizza für gerade mal 4,50 Euro, sondern auch besser als in Österreich. Schon lustig, aber wenn die Kroaten eins können, dass ist es günstige gute Pizza aus dem Holzofen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geocache/" title="Geocache" rel="tag">Geocache</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/oesttereich/" title="Österreich" rel="tag">Österreich</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/slovenia/" title="Slovenia" rel="tag">Slovenia</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/nebelschwaden/" title="Nebelschwaden" rel="tag">Nebelschwaden</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/turbinenrad/" title="Turbinenrad" rel="tag">Turbinenrad</a><br />
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		<title>Tag 1-3 &#8211; Hamburg &#8211; Werfen (A)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:42:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich. &#8220;Motorstörung&#8221; leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2231/5794181114_706f2fb4f6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>&#8220;Motorstörung&#8221; leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, beschlossen wir erst mal los zu fahren. Wir vermuteten, ein Marder hatte ein Kabel zu einem Sensor durchgebissen. Wir legten die Navi-CD ein, die zufälligerweise auch nur VW-Werkstätten kannte. Die nächste hatte noch geschlossen, wir waren früh los, doch die übernächste hatte auf.</p>
<p>Der Meister dort steckte den Diagnosecomputer an, hob das Auto auf die Bühne und schraubte die Abdeckung unter dem Motor ab und siehe da, das Kabel des Sensors am Dieselpartikelfilter war durch. Ein Ersatzteil war leider nicht vorrätig und so fragten wir, ob das zu flicken sei. &#8220;Ja, schon&#8221; sagte man uns und macht sich an die Arbeit, nicht ohne mehrfach darauf hinzuweisen, dass es aber sicherer sei, bei nächstmöglicher Gelegenheit das Kabel zu erneuern.</p>
<p>Wir waren erst ein mal dankbar, dass es weitergehen konnte. Vor allem waren wir aber auch dem <a href="http://www.thierolf.de/46/" target="_blank">Autohaus Thierolf in Höchst im Odenwald</a> dankbar, wo nicht nur schnell und unkompliziert das Kabel geflickt, sondern nicht ein mal etwas dafür berechnet wurde. Und das für einen unbekannten Kunden aus dem fernen Hamburg, der nicht mal Stammgast werden wird. Das ist wirklicher Service. Vielen Dank von hier aus noch ein mal.</p>
<p>Unsere Fahrt konnte weitergehen, doch wir hatten Zeit verloren. <span id="more-776"></span>Wir wollten unbedingt noch zur <a href="http://www.eisriesenwelt.at/site/content/CB_ContentShow.php?coType=home" target="_blank">Eisriesenwelt in Werfen</a>, der größten Eishöhle der Welt, die aber leider nur mit Führer und zum letzten mal des Tages um 15:30 betreten werden konnte. Unsere Deutschland-Navi-CD kannte zum Glück auch Westeuropa und so ließen wir uns von ihr führen. Nicht weil wir den Weg nicht auch so gefunden hätten, sondern weil sie uns eine voraussichtliche Ankunftszeit anzeigte. 13:20 Uhr sollte das sein.</p>
<p>Danke der Baustellen und diversen eingeflossenen Verkehrsstörungen stieg diese immer weiter an. Trotz allem hatten wir nur einen richtigen, aber kleinen Stau hinter München und so kamen wir eine Stunde später, als das Navi vorhergesagt hatte, in Werfen an. Wir bezogen schnell unser Hotelzimmer und machten uns auf den Weg zur Eisriesenwelt.</p>
<p>Von Werfen aus sind es noch ca. fünf Kilometer kurvige steile Bergstrecke. Damit begann dann auch der Krimi um das Erreichen des letzten Führungstermins. 14:43 waren wir aus der Verkaufsstelle der Tickets heraus. Von hier aus muss man noch ein mal ca. zwanzig Minuten eine steile Strecke zur Seilbahn laufen. An der Kasse sagte man uns noch, dass wir die Seilbahn um 15:00 noch schaffen würden und wir hatten Hoffnung, dass die Gehzeit von zwanzig Minuten optimistisch angegeben war. War sie auch, aber leider nur für fitte. Wir waren um 15:03 an der Seilbahnstation und ein Mann kehrte nicht nur in aller Seelenruhe den Müll zusammen, nein, er schaltete auch noch die Anzeige zur nächsten Abfahrt um auf 15:30.</p>
<p>Der Verzweiflung nahe, wir hatten uns so abgekämpft, waren wir kurz davor, umzukehren und unser Geld zurück zu verlangen. Da aber keiner Anstalten machte, uns zu sagen, dass wir die Tour leider verpasst hatten, wollten wir zumindest die fast fünfhundert Meter mit der Seilbahn überwinden und den Blick von oben genießen. Punkt 15:30, es hatten sich noch drei anderen Besichtigungswillige eingefunden, fuhr uns die Bahn nach oben. Hier wurden wir überrascht von einem Schild, das die Uhrzeit der letzten Führung mit 15:45 angab, die Laufstrecke zur Höhle mit fünfzehn Minuten. Es war 15:33.</p>
<p>Wir, für solch steile Bergwege in so kurzer Zeit wirklich nicht fit, machten uns auf den Weg und erklommen die letzten geschätzt tausend Höhenmeter. In Wirklichkeit waren es wohl um die fünfzig. Als wir dann nach zwanzig Minuten oben ankam erwartete uns schon der Führer und eine Frau aus einer italienischen Gruppe begrüßte uns schon mit &#8220;We waited for you&#8221;.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5067/5794233608_6c6b0863bf.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Da wir vorgewarnt waren, hatten wir bei fast dreissig Grad unsere Winterjacken auf den Berg geschleppt und diese zogen wir jetzt an. Vom Führer erhielt jeder zweite eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karbidlampe" target="_blank">Karbid-Lampe</a>, damit wir in der dunklen Höhle etwas Licht hatten. Als er den Eingang öffnete, schob sich uns kalte Luft entgegen, wir fühlten uns wie in einem Sturm. Er erklärte, der Kamineffekt der Höhle, die von diesem Punkt noch etwa 150 Meter nach oben führte, lies die warme Luft nach oben ziehen und die kalte Luft unten herausdrücken. An richtig heißen Tagen mit bis zu 90 km/h.</p>
<p>Drinnen entzündete der Höhlenführer dann unsere Lampen, die nur schummeriges gelbes Licht gaben. Er selbst hatte noch einen Magnesiumfaden mit dem er gelegentlich helleres Licht erzeugte. Etwa 1400 Stufen, davon die Hälfte nach oben und die andere Hälfte nach unten, führen durch die Höhle. Größtenteils aus mit Geländer. Uns erschloss sich eine beeindruckende unterirdische Eiswelt in der wir bis zu einen Kilometer in die Höhle vordrangen. Erzeugt wurde und wird die Eiswelt der Höhle, sie wächst immer noch weiter, von Schmelzwasser, das durch Ritzen im Gestein, teilweise 400 Meter dick über der Höhle, nach innen sickert und durch die eisigen Temperaturen sofort gefriert.</p>
<p>Riesige Stalagmiten aus Eis wachen von unten nach oben in der Höhle, eine siebzig Grad steile Eiswand bedeckt einen Teil der Höhle, die jetzt mit einer 45° steilen Treppe überwunden wird. Eisfiguren, die teilweise an Eisbären erinnern und Eismonumente, wie es der Führer nannte, werden während der Führung mit Licht hinterleuchtet, so das sich wunderschöne Lichtbrechungen, überzogen mit Glitzereffekten einstellen. Vorbei am Grab vom Alexander von Mörk, einem der Erforscher der Höhle, der hier bestattet werden wollte, geht es an das Ende der Eishöhle, hinter dem das Rauschen von Wasser zu hören ist. Uns wurde erklärt, dass hier durch die aufsteigende warme Luft, nicht mehr genug Kühlung vorhanden ist, dass ab diesem Punkt kein weiteres Eis entstehen kann.</p>
<p>Zurück ging es durch einen Eiskanal oder auch Tunnel, der an die Rutschszene aus Ice Age erinnerte, in der Manny durch den Eiskanal rutscht. Dann nur noch die restlichen unzähligen Stufen hinunter und wir wurden wieder vom Luftstrom durch den Ausgang geblasen.</p>
<p>Leider können wir keine Bilder vom Höhleninneren liefern. In der Höhle herrscht absolutes Film- und Fotografierverbot. Das hat zwei Gründe: Zum einen würden die Blitze der Kameras mehr Licht in die Höhle bringen und damit wohl das optische Schauspiel zerstören, zum anderen müsste der Führer wohl noch öfters seine Schäfchen zusammentreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Belohnt wird man von hier oben auch noch mit einer grandiosen Aussicht.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3259/5794222212_7c9c12a096.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Zu der Eisriesenwelt Werfen gibt es auch einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=1c216ef5-c299-4e3d-9472-237b8ec7343a" target="_blank">Earthcache</a>, den wir hiermit auch noch ausdrücklich empfehlen wollen.</p>
<p>Absolut geschafft ging es zurück in den <a href="http://www.werfenerhof.at/" target="_blank">Werfener Hof</a>. Wir freuten uns auf die <a title="Restaurant Werfener Hof" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/12/17/restaurant-werfener-hof/">Beworbene hausgemachte Salzburger Küche</a>, wurden allerdings von Tüteneinsatz enttäuscht, doch dazu mehr in einem anderen Artikel.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/3d45746417f44d76ab4c02edd9b145d5" width="1" height="1" alt=""></div>
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		<title>Tag 6 &#8211; Feldkirch &#8211; Liechtenstein &#8211; Großes Walsertal</title>
		<link>http://unterwegs.datenhamster.org/2009/05/14/tag-6-feldkirch-liechtenstein-groses-walsertal/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 04:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bodensee & Beyond 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Liechtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach unserem unschönen Erlebnis am Vortag wollen wir fliehen. Wir haben aber noch eine Nacht gebucht und können erst einen Tag später in der Schweiz bei unseren Freunden ankommen. Also beschliessen wir, einen Ausflug über den Tag zu verteilen. Die erste Station führt uns durch Feldkirch. Das Beste an der Stadt entdecken wir dann hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4335761"><img src="http://www.23hq.com/23666/4335761_5efe01a3a82dd30605b1161eb1a6af1b_standard.jpg" border=0 height="352" width="460" /></a></center></p>
<p>Nach unserem unschönen Erlebnis am Vortag wollen wir fliehen. Wir haben aber noch eine Nacht gebucht und können erst einen Tag später in der Schweiz bei unseren Freunden ankommen. Also beschliessen wir, einen Ausflug über den Tag zu verteilen.</p>
<p>Die erste Station führt uns durch Feldkirch. Das Beste an der Stadt entdecken wir dann hinter dem Stadtkern. Die Grenze zu Liechtenstein. Zu unserer Verwunderung ist sie mit &#8220;Schweizer Zollamt&#8221; beschriftet. Ein freundlicher Zöllner fragt kurz &#8220;Wohin geht die Reise?&#8221;. Wir antworten &#8220;Vaduz&#8221; und er winkt uns weiter. Wenige Kilometer später sind wir auch schon in Vaduz. Dank des ersten Caches, den wir geplant hatten &#8211; <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=55fe86da-6e5a-4fd7-a425-9ef50acf4c78">Ländle 5 &#8211; St.Florin</a> &#8211; finden wir einen der wenigen konstenlosen Parkplätze, der erstaunlicherweise komplett frei ist. Sogar Liechtensteiner scheinen lieber einhundert Meter weiter die Parkuhr zu füttern. Der Multi ist schnell abgegangen und so wenden wir uns dem nahen Tradi <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=4a9f09dc-a432-4c82-9885-0c2e412e36a3">Hohes Haus &#8211; Vaduz</a> zu. Er zeigt uns einen Platz, der in seiner Helligkeit dem Jungfernstieg in Hamburg ähnelt und selbst bei wenig Sonne blendet. Direkt an dem Platz liegt auch das Parlamentsgebäude.<br />
<span id="more-352"></span></p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4335759"><img src="http://www.23hq.com/23666/4335759_d1e1342e07925f7db0872c1430cd5093_standard.jpg" border=0 height="282" width="460" /></a></center></p>
<p>Auf dem Weg zurück machen wir das obligatorische Bild der Burg (s. oben) und wenden uns dem Tradi <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=38d17b06-aaed-4442-90ef-5db66f89be05">I dr Röfi</a> zu. </p>
<p>Wir finden einen Parkplatz am Freibad und nähern uns dem Cache von einer Seite die Torsten mit &#8220;Wenn das kein T3 ist.&#8221; kommentiert. Erst beim loggen stellen wir fest, dass es auch einen T1.5-Zugang gibt.</p>
<p>Der letzte interessante Platz, den wir in Liechtenstein besuchen, ist natürlich auch bedost. <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=264d6a58-0b15-4a1c-875c-70ad89e794b0">Römische Villa &#8211; Nendeln</a>, der Name sagt es schon, führt uns zu dem gemauerten Grundriss einer ehemaligen römischen Villa. Ein wirklich schöner Ort neben einer Schule, der am Rande mit Spielgeräten und einem Grillplatz für die Allgemeinheit gestaltet ist.</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4335990"><br />
   <img src="http://www.23hq.com/23666/4335990_f9d532b09cf831a440a353232f3ab9b0_standard.jpg" border=0 height="259" width="460" /></a></center></p>
<p>Der weitere Weg führt uns durch das Walgau entlang der Ill. Hier gibt es eine Cacheserie mit über 75 Caches. Leider sind die meisten nur mit Filmdosen ausgestattet, dabei gibt es hier in den Wäldern so viele Orte, an denen man einen Small oder Regular hätte verstecken können.</p>
<p>Nachdem wir in eine Neueröffnung eines mömax, eine billige IKEA-Kopie die in der Werbung suggeriert sich nicht mit IKEA vergleichen zu wollen, geraten sind, verlassen wir das Walgau. Wir folgen der Beschilderung zum &#8220;UNESCO Biosphärenreservat Großes Walsertal&#8221;. </p>
<p>Auf der kurvenreichen Strecke arbeiten wir uns von ca. 400 auf 930 Meter hoch. Teils auf engen Sträßchen mit Abgründen auf der einen und Steilwänden auf der anderen Seite. An der Infostation zum Reservat haben wir <a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4336188">einen wunderschönen Blick auf die Berge und das Tal</a>, und die grandiose Landschaft und das mit schneebedeckten Gipfeln versehene Alpenpanorama sind wirklich berückend. Wir freuen uns das wir hier hoch gekurvt sind &#8211; für einen Wanderurlaub wäre das sicher eine tolle Gegend.</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4336236"><img src="http://www.23hq.com/23666/4336236_40b02eeb3b969f9c163b25c003ea8172_standard.jpg" border=0 height="307" width="460" /></a></center></p>
<p>Der Versuch hier oben einen Kaffee oder ein kleines Mittagessen zu bekommen, scheitert allerdings an dem schon aus Feldkirch bekannten Problem. Es gibt nicht eben viele Gasthöfe, und die wenigen vorhandenen erwecken einen geschlossenen Eindruck.</p>
<p>Nachdem wir uns auf einer anderen Strecke wieder auf 400 Höhenmeter heruntergeschraubt haben, decken wir uns bei einem Hofer mit Brot, Schinken und Mohnschnecken ein. Kurzfristig beschliessen wir, es am Abend dem Vortag nachzumachen und erst gar nicht nach einem geöffneten Restaurant zu suchen, in dem es regionale Küche gibt.</p>
<p>Von Cache zu Cache schlängeln wir uns zurück nach Feldkirch und plündern dort den regionalen Interspar mit Mitbringseln, vor allem Wein und Schokolade, für zu Hause.</p>
<p>Den Rest des Abends verbringen wir im Hotelzimmer mit den Vorbereitungen für die Abreise.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/thuringen/" title="Thüringen" rel="tag">Thüringen</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/frastanz/" title="Frastanz" rel="tag">Frastanz</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/groses-walsertal/" title="Großes Walsertal" rel="tag">Großes Walsertal</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/feldkirch/" title="Feldkirch" rel="tag">Feldkirch</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/vaduz/" title="Vaduz" rel="tag">Vaduz</a><br />
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		<title>Tag 5 &#8211; Friedrichshafen &#8211; Feldkirch</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ishtar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee & Beyond 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Feldkirch]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Rankweil]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag beginnt, wo der Vortag geendet hat &#8211; im Restaurant des Hotels Goldenes Rad in Friedrichshafen. Ein kleines aber feines Frühstücksbuffet steht bereit, und ausgesprochen wohlschmeckender Kaffee, grossartige frische Croissants locken, dazu Butter (salzig und süss) und Marmelade, anscheinend von Darbo oder in ähnlich guter Qualität. Wir kosten Schwarzkirschkonfitüre, Erdbeer und Himbeer, alle sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag beginnt, wo der Vortag geendet hat &#8211; im Restaurant des Hotels Goldenes Rad in Friedrichshafen. Ein kleines aber feines Frühstücksbuffet steht bereit, und ausgesprochen wohlschmeckender Kaffee, grossartige frische Croissants locken, dazu Butter (salzig und süss) und Marmelade, anscheinend von Darbo oder in ähnlich guter Qualität. Wir kosten Schwarzkirschkonfitüre, Erdbeer und Himbeer, alle sind superfruchtig lecker, das Frühstücksei ist gerade noch flüssig wie ich das liebe&#8230; ein super Start in den Tag. Nur bei den Säften dürfte die Auswahl durchaus noch etwas mehr regional und bio sein als der Orangensaft aus Konzentrat und der klare Apfelsaft sowie Grapefruitsaft aus der Flasche. </p>
<p>Dann checken wir aus, tragen unsere Tasche zum Parkhaus, verstauen alles, und gehen ins <a href="http://www.zeppelin-museum.de/">Zeppelinmuseum</a>. Die Kamera haben wir bewusst nicht mitgenommen, dafür lassen wir die Exponate auf uns wirken.</p>
<p>Das Herz des Ganzen ist ein originalgetreuer Nachbau eines winzigen Anschnitts aus der LZ 129 Graf Hindenburg. Hier versteht man warum das Ding Luftschiff hiess &#8211; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LZ_129#Dimensionen_und_Ma.C3.9Fe">die Maße ähneln denen der Titanic</a>. Viele Exponate rund um die Entwicklung der Zeppeline führen durch die Geschichte des Luftschiffbaus nebst ihrer Verzahnung mit den Größen (nicht nur) der deutschen Politik, Technik und Wissenschaft &#8211; Linde, Maybach, Dornier, Daimler, um nur ein paar zu nennen &#8211; bis hin zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Eichengr%C3%BCn">Arthur Eichengrün</a>.</p>
<p>Sonderlich gross ist das Museum allerdings nicht, und eine technische Sonderausstellung ist gerade wegen Umbaus geschlossen. Blöd für uns. So machen wir uns am späten Vormittag auf den Weg nach Österreich, und da wir nicht noch ein Bapperl kaufen wollen für die paar Kilometer in den Vorarlberg, fahren wir Bundesstrasse.</p>
<p>Unterwegs stoppen wir an einem <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=0551cd22-6c15-4a15-afd6-3f1730c51a38">Flugplatz</a> und in <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=726b392a-a095-40ac-bc0a-eecc28a30346">Hohenems</a>, um Caches zu suchen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alt-Ems">Burg Alt-Ems</a> entpuppt sich dabei als historisches Kleinod, eine der grössten Wehranlagen des Mittelalters.</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4316032"><img src="http://www.23hq.com/23666/4316032_c0749326e0956c5477ad97f0d258e0c1_standard.jpg" border=0 height="282" width="460" /></a></center></p>
<p>Dann fahren wir weiter bis nach Feldkirch, wo wir uns am frühen Morgen per eMail ein Hotelzimmer für zwei Nächte reserviert haben, im <a href="http://vorarlberg.nethotels.com/feldkirch_tourismus/deutsch/weisses_kreuz/index.htm?DD=05&#038;MM=05&#038;YYYY=2009&#038;Nights=2&#038;IDService=617&#038;fromSearch=1&#038;IDQueryKey=914196&#038;Sort=p&#038;IDSortType=0&#038;Random=82156.6&#038;searchPageContext=search">Hotel Weisses Kreuz</a>, das hauptsächlich Bustouristen versorgt und sehr verkehrsgünstig an der Autobahn und zwischen Bodensee, Großem Walsertal, Liechtenstein (und der Schweiz) liegt &#8211; auch für uns der Grund hier zu stoppen.</p>
<p>Das Hotel kann mit dem in Friedrichshafen leider nicht mithalten &#8211; aber für zwei Nächte zum Schlafen wird es gehen, und auch hier gibt&#8217;s WLAN. Allerdings nur für Geräte, auf denen der Browser ein Pop-Up zulässt.</p>
<p>Wir werfen einen Blick auf geocaching.com, auf die Karte &#8211; ein Pocket Query der Umgebung hatten wir uns schon heute morgen gezogen, zusätzlich packen wir noch zwei Multis aufs GPS und fahren erst mal los die nähere Umgebung unsicher machen und den lokalen grossen Interspar analysieren.<br />
<span id="more-346"></span><br />
Schliesslich landen wir in Rankweil, wo wir nach einem Blick auf die Karte zweier arg geschlossen wirkender gastronomischer Betriebe (eine Brauereigaststätte, die wirklich zu hat, und der Gasthof Zur Taube mit Preisen wie das Goldene Rad und brauchbar klingendem Angebot), den Tradi <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=852c2362-af5e-4574-96f5-24107f8ddfa8">Josef Sigmund Nachbauer &#8211; Denkmal</a> heben, der weniger wegen der namensgebenden Statue als wegen des daneben stehenden Mammutbaums sehenswert ist.</p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4316035"><img src="http://www.23hq.com/23666/4316035_5d7e7200665c94c888a12b7284a91306_standard.jpg" border=0 height="460" width="307" /></a></center></p>
<p>Als nächstes wandern wir im Sonnenschein den Multi rund um die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=5af9095c-ef72-4b87-8f42-48aa9b5809e6">Basilika Rankweil</a> ab. Eine hübsche Runde an einem interessanten Ort. </p>
<p><center><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/4316036"> <img src="http://www.23hq.com/23666/4316036_e8a7dc9b3b2b5d008b8e88bc9b6948cc_standard.jpg" border=0 height="354" width="460" /></a></center></p>
<p>Unterhalb der Basilika gibt es auch ein Café mit Namen Burgberg, aber das Angebot lockt ebensowenig wie das Ambiente und die Gäste. Stattdessen beschliessen wir, in Feldkirch noch ein paar Tradis zu suchen und dabei in der Innenstadt nach einem Gasthof Ausschau zu halten, in dem wir ein spätes Mittag- oder frühes Abendessen einnehmen können.</p>
<p>Eine blöde Idee.</p>
<p>Feldkirch hat nicht nur eine abartige Verkehrsführung und Durchgangsverkehr wie eine Großstadt, nein der Ort der die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die Arbeiterkammer Vorarlberg, das größte Landeskrankenhaus Vorarlbergs, das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Landesvermessungsamt beherbergt, hat ausserdem ganze 30.000 Einwohner und anscheinend kein wirkliches Leben. Trotz wunderbaren Wetters sind gastronomische Betriebe, so sie denn vorhanden sind, leer und/oder geschlossen, Freiterrassen mit Cafébestuhlung ungenutzt, die Innenstadt hat mehr Strumpfgeschäfte und Juweliere als Hotels, Dönerbuden und Eisdielen und Kettenbäcker bestimmen das Speisenangebot, und ansonsten prangen unter wunderschönen alten Fassaden auf denen zahlreiche Traditionsgasthäuser angeschrieben stehen die ewiggleichen Shoppingketten &#8211; Gasthof, oder auch nur schönes Kaffeehaus: Fehlanzeige.</p>
<p>Immerhin finden wir einen Metzger mit warmer Theke, der guten selbstgemachten Leberkäs auf Semmeln anbietet, und stillen erst einmal unseren Hunger. Wir tappen weiter durch die Fussgängerzone, die seltsam leer und tot und mit sinnlosen Souvenirshops zugepropft ist. Feldkirch ist ganz offensichtlich komplett auf (Tages-) Bustourismus ausgelegt der wenn dann woanders isst. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben erwischt mich das kalte Gruseln angesichts lebloser österreichischer Orte. Diese Stadt hat soviel Flair wie eine Discount-Beerdigung.</p>
<p>Wir beschliessen, das Essen abzuhaken, und gehen stattdessen im Intersparmarkt an der Tiefgarage (beim Holiday Inn) plündern, in der unser Auto steht, kaufen uns eine Flasche österreichischen Wein, ein paar Brötchen, ein Dreierangebot Wammerl, Karreespeck und noch ein Geräuchertes, und fahren zurück in unser Hotel, wo wir uns ein frugales aber leckeres Mahl bereiten. Irgendwie habe ich mit <a href="http://www.foodfreak.de/2007/07/nauders-loewenkeller/">Österreich und Küche nur selten Glück</a>&#8230;</p>
<p>Bei etwas Fernsehen und Chatten mit Freunden suchen wir uns Caches für den morgigen Tag raus und gehen dann früh schlafen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/zeppelin/" title="Zeppelin" rel="tag">Zeppelin</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/rankweil/" title="Rankweil" rel="tag">Rankweil</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/friedrichshafen/" title="Friedrichshafen" rel="tag">Friedrichshafen</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/museum/" title="Museum" rel="tag">Museum</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/feldkirch/" title="Feldkirch" rel="tag">Feldkirch</a><br />
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