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	<title>Von Hamburg bis Hawaii &#187; Singapur</title>
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	<description>Unterwegs in aller Welt</description>
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		<title>KulturSchlüssel: Malaysia und Singapur</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 05:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ishtar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Max Hueber Verlag sind in der Reihe KulturSchlüssel, herausgegeben von Gerd Simon, einige wirklich gute Reiseführer der etwas anderen Art erschienen, die &#8211; wie der Titel bereits suggeriert &#8211; dem Leser fremde Kulturen besser erschließen soll. Alice Aarau, JoAnn Craig: KulturSchlüssel Malaysia &#38; SingapurAndere Länder entdecken &#38; verstehen will den Lesern die vielschichtige multikulturelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Max Hueber Verlag sind in der Reihe <em>KulturSchlüssel, herausgegeben von Gerd Simon</em>, einige wirklich gute Reiseführer der etwas anderen Art erschienen, die  &#8211; wie der Titel bereits suggeriert &#8211; dem Leser fremde Kulturen besser erschließen soll.</p>
<h3 align="center"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3190052972?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3190052972"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51GM0BXF0ZL._SL160_.jpg" border="0" /><br clear="all" /><br clear="all" />Alice Aarau, JoAnn Craig: KulturSchlüssel Malaysia &amp; Singapur<br clear="all" />Andere Länder entdecken &amp; verstehen</a></h3>
<p>will den Lesern die vielschichtige multikulturelle Gesellschaft und Lebensweise Malaysias und Singapurs nahebringen &#8211; angesichts von drei großen Bevölkerungsgruppen mit höchst unterschiedlichem religiösem und soziokulturellem Hintergrund eine echte Herausforderung.</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p>Dabei richtet sich das Büchlein mit seinen 160 Seiten weniger an den klassischen Touristen, eher schon an den Langzeiturlauber, Geschäftsmann, Globetrotter oder gar Emigranten, denn viele der Situationen, die hier beschrieben werden (wie &#8220;Duschen&#8221; am Kampung-Brunnen, Einladungen in private Häuser, zu Hochzeiten und Beerdigungen etc.) wird zumindest der Pauschal-Resort-Tourist kaum erleben.</p>
<p>Aufgeteilt ist das Buch in einen allgemeinen Teil, der Grundsätzliches zu den Unterschieden guten Benehmens in westlichen und asiatischen Kulturen erläutert, und jedem ans Herz gelegt werden kann, der in ein asiatisches Land reist &#8211; wer die hier gegebenen Tipps beherzigt hat schon eine große Klippe von Kommunikationsproblemen umschifft.</p>
<p>Es folgen allgemeine praktische Tipps zu Malaysia und Singapur &#8211; wie etwa das korrekte Benehmen in Fahrstühlen, beim Feilschen, beim Autofahren, was es zu Moskitos zu beachten gilt, Informationen zu Gepflogenheiten in Restaurants, Taxis, Toiletten, bei Trinkgeldern &#8211; kurzum, Alltäglichkeiten.</p>
<p>Der weitaus größte Teil des Buches ist ein detaillierter Knigge in Sachen Sitten und Gebräuche unterteilt nach den drei Hauptbevölkerungsgruppen; Chinesen, Malaien und Inder. Jede dieser Ethnien hat ihre eigenen Regeln und Vorstellungen von Höflichkeit, das beginnt bei Begrüßungen und Namenskunde, geht über das richtige Hinsetzen, Tischsitzen und angemessenes Verhalten von Gästen bis zu Einladungen zu Festlichkeiten und Tempelbesuchen.</p>
<p>Wer sich intensiver auf die Erfahrung Malaysia und seine sehr herzliche Bevölkerung einlassen will, sollte alle diese Dinge zumindest gelesen haben, wenn sie auch zunächst zu komplex sind um sie alle zu verinnerlichen. Denn, wie die Autorinnen immer wieder betonen, die Einwohner Malaysias können über einen Faux Pas wohl hinwegsehen, sie sind aber sehr erfreut wenn sich Gäste zumindest Mühe geben, ihre Sitten zu respektieren, und auch mal nachfragen, was angemessen ist, ehe sie sich möglicherweise unfreiwillig wie der Elefant im Porzellanladen aufführen.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3190052972?ie=UTF8&amp;tag=webhafen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3190052972">KulturSchlüssel Malaysia und Singapur. Andere Länder entdecken und verstehen</a> ist ein trotz seiner knappen Seitenzahl sehr umfangreicher Führer in die Befindlichkeiten einer Nation, der für jeden, der Malaysia länger als nur für ein paar Tage besucht ein unverzichtbarer Begleiter im Reisegepäck sein sollte &#8211; sehr zu empfehlen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/reisefuhrer/" title="Reiseführer" rel="tag">Reiseführer</a><br />
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		<title>Lonely Planet World Food: Malaysia &amp; Singapore</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 08:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ishtar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Südostasien]]></category>

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		<description><![CDATA[Für unsere Südostasienreise hatten wir uns eingedeckt &#8211; einmal mit dem Lonely Planet Guide für die Region, und einmal mit dem Lonely Planet World Food: Malaysia &#038; Singapore Der Untertitel: for people who live to eat, drink &#038; travel &#8211; with local recipes &#038; culinary dictionary liess vermuten, dass ein Foodfreak wie ich genau die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für unsere Südostasienreise hatten wir uns eingedeckt &#8211; einmal mit dem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1740597087?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1740597087">Lonely Planet Guide für die Region</a>, und einmal mit dem</p>
<h3 align=center><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1740593707?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1740593707"><img src="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51M2P9GYE3L._SL160_.jpg" alt="LP Food Malaysia" /><br clear=all/><br />
Lonely Planet World Food: Malaysia &#038; Singapore</a></h3>
<p>Der Untertitel: <strong>for people who live to eat, drink &#038; travel &#8211; with local recipes &#038; culinary dictionary</strong> liess vermuten, dass ein <a href="http://www.foodfreak.de">Foodfreak</a> wie ich genau die Zielgruppe ist.<br />
<span id="more-41"></span><br />
Knapp 4 Dollar plus Versand hatte ich über <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=162728&#038;site=1300&#038;type=text&#038;tnb=2" target="_blank">abebooks.de</a><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=162728&#038;site=1300&#038;type=text&#038;tnb=2" target="_blank"></a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=162728&#038;site=1300&#038;type=text&#038;tnb=2&#038;js=1" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1" /><!-- END PARTNER PROGRAM --> für das Büchlein bezahlt, der “Listenpreis” sind 14,99 Dollar, was ich für ein Büchlein dieses Formats (288 Seiten, kleiner als ein normales Taschenbuch) etwas übertrieben finde. </p>
<p>Auf diesen 288 Seiten finden sich viele Fotos von Essen (finde ich gut), einige ganzseitige Farbfotos der Region und von Menschen, die meines Erachtens überflüssig sind, und das Buch ist komplett farbig gedruckt, mit farbigen Infoleisten am Seitenschnitt und oben zur besseren Orientierung. </p>
<p>Die Kapitel:</p>
<ul>
<li>The Culture of Malaysian and Singaporean Cuisine</li>
<li>Staples &#038; Specialties</li>
<li>Drinks</li>
<li>Celebrating with Food</li>
<li>Regional Variations</li>
<li>Where to Eat &#038; Drink</li>
<li>Understanding the Menu</li>
<li>A Malaysian &#038; Singaporean Banquet</li>
<li>Fit &#038; Healthy</li>
<li>Eat Your Words</li>
</ul>
<p>(sowie eine Literaturliste, ein Index und ein Index der 17 durch das Buch verstreuten typischen Rezepte) sind leider keineswegs so konzise voneinander getrennt wie die Titel suggerieren, sondern die Themen gehen ineinander über und überschneiden sich nicht selten. Bei manchen Informationen fragt man sich gar, ob die Autoren ihre Leser für blöd halten &#8211; Hinweise für Diabetiker etwa, dass asiatische Desserts Zucker enthalten und deswegen möglicherweise ungeeignet sind, finde ich sinnlos &#8211; die Behauptung, die meisten Gerichte in Malaysia seien ungesund da in Schweineschmalz frittiert, ist bei einem muslimischen Land geradezu grotesk.</p>
<p>So ist das Buch auch, bis auf den lexikalischen Teil der wichtige Essensbegriffe in Mandarin, Bahasa Melayu und Englisch nebeneinander aufführt, weniger als Nachschlagewerk unterwegs zu sehen &#8211; was zu dem Hosentaschenformat passen würde &#8211; sondern mehr als vor dem Urlaub zu geniessende Lektüre. Allein die gelungenen Übersichtskarten unter “Regional Variations” , die zumindest für Singapur, Melaka, Kuala Lumpur und George Town grob anzeigen, an welchen Stellen man einige der vorgestellten lokalen Spezialitäten in der Stadt finden kann, wären unterwegs nützlich, die würde ich mir als Taschenkarte wünschen &#8211; oder einfach rauskopieren. </p>
<p>Inhaltlich gibt es an dem Food Guide nicht sehr viel zu meckern &#8211; ich hätte, nachdem ich die Region bereist habe, andere Schwerpunkte gesetzt, aber das ist wirklich Geschmackssache. Vom einfachen Obst auf dem Markt und den Hawker Stalls und ihren Spezialitäten bis zum komplizierten Gericht bietet der Lonely Planet Food Guide einen guten Überblick über die Küche der malayischen Halbinsel und ungewohnte und unbekannte Nahrungsmittel.</p>
<p>Leider ist das Buch jedoch sehr mühsam zu lesen, nicht nur weil die Struktur höchst unübersichtlich ist, sondern auch weil immer wieder Einschübe, Textblöcke, Sonderinfoteile die Zusammmenhänge “auflockern” &#8211; also unterbrechen. Um sich alle Informationen, die das Buch für eine Reise nach Malaysia und Singapur bieten kann, zu erschliessen, sollte man es im Idealfall mehrmals vorab gelesen haben um zu wissen was man wo findet. </p>
<p>Besonders ärgerlich ist allerdings der Einband &#8211; das halbwegs stabile Pappcover löste sich bereits nach sorgsamem vorsichtigem Lesen zu Hause von der Rückenklebebindung ab, und auf viel aufgeschlagenen Seiten ist diese Klebebindung schnell gebrochen. Obwohl wir es unterwegs kaum benutzt und gut verpackt transportiert haben, kann ich das Buch nun eigentlich nur noch wegwerfen, da es völlig zerfleddert ist. Hier wäre etwas weniger dickes Papier und weniger Glanzdruck und dafür eine flexiblere, robustere Ausstattung praktischer gewesen.</p>
<p>Gute Food Guides gerade über die Region sind nicht einfach zu finden. Die hier zusammengetragenen Infos würde ich mir &#8211; etwas besser organisiert &#8211; in einem Hardcover über die Küche der Region wünschen.</p>
<p>Summa summarum: ein sehr informatives Buch, das man aber <strong>vor der Reise lesen</strong> und sich dann die wichtigsten Teile wie ggf. das Vokabular und die Übersichtskarten rauskopieren sollte. Zusätzliche Tipps zum Essen gehen hat auch der “grosse Bruder”, der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1740597087?ie=UTF8&#038;tag=simo-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1740597087">Lonely Planet: Malaysia, Singapore &#038; Brunei</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=simo-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1740597087" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, im Text, und den schleppt man ohnehin mit… um es sich als Informationsquelle ins Regal zu stellen, ist dieses Büchlein hier aber leider viel zu schlecht verarbeitet.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/sudostasien/" title="Südostasien" rel="tag">Südostasien</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/malaysia/" title="Malaysia" rel="tag">Malaysia</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/reisefuhrer/" title="Reiseführer" rel="tag">Reiseführer</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/singapur/" title="Singapur" rel="tag">Singapur</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/rezension/" title="Rezension" rel="tag">Rezension</a><br />
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		<title>Tag 4 &#8211; Singapur, Sentosa Island</title>
		<link>http://unterwegs.datenhamster.org/2008/11/28/tag-4-singapur-sentosa-island/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 17:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ishtar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur / Malaysia 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarium]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Sentosa]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor dem Frühstück fragen wir per Mail beim Heeren House in Melaka an, ob die noch ein Bett für uns frei haben morgen nacht, dann tappsen wir zum “Frühstücksbuffet” des Hangout@ Mt. Emily, welches im Restaurant im EG aufgebaut ist. Das Buffet entpuppt sich als: Teebeutel und heisses Wasser, wahlweise Kaffee aus einem Nescafé-Automaten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor dem Frühstück fragen wir per Mail beim <a href="http://www.melaka.net/heerenhouse/">Heeren House in Melaka</a> an, ob die noch ein Bett für uns frei haben morgen nacht, dann tappsen wir zum “Frühstücksbuffet” des Hangout@ Mt. Emily, welches im Restaurant im EG aufgebaut ist. Das Buffet entpuppt sich als: Teebeutel und heisses Wasser, wahlweise Kaffee aus einem Nescafé-Automaten, Pseudo-Vollkorntoast samt Durchlaufgastrotoaster, eine Kreuzung aus Rührei und Omelette in einer Warmhalte, dito kleine gummiähnliche Würstchen, Saft- und Wasserkrüge (aromatisiertes Fruchtsaftzeugs, bis auf den Apfelsaft), eiskalte geschossähnliche Butterstücke, Erdnussbutter und eine rote Paste die an Tapetenkleister erinnert und Erdbeermarmelade darstellen soll.</p>
<p>Das Essen schmeckt grausig, der Kaffee geht gerade eben so durch, und nachdem wir unseren Flüssigkeitsbedarf mit etwas Apfelsaft vorsorglich gedeckt haben und uns freuen dass wir gestern das Frühstück verpennt haben, checken wir nochmal Mails &#8211; yippie, die Antwort von Bernard &amp; Liz aus dem<em> Heeren House</em> ist da, wir können morgen bei ihnen schlafen, sie möchten nur gern dass wir vor 16 Uhr anreisen. Gut, unsere Busstrecke wollen wir heute ohnehin klären.</p>
<p>Wir machen uns auf den Weg zum Busdepot an der Lavender Street, von dem aus die Überlandbusse nach Malaysia, vor allem nach Melaka, fahren. Wir wollen nicht bloss sicherheitshalber unser Ticket für morgen buchen, sondern vor allem auch sehen wie lange wir vom Hotel dorthin brauchen.</p>
<p>In der Nacht hat es geregnet und die Luft ist wie warme Suppe, gestern war die Morgenluft angenehm, heute ist beinahe jeder Schritt und Atemzug eine Qual. Wir laufen bis zur MRT Little India, fahren dann eine Haltestelle weiter bis Farrer Park. Wir könnten das auch laufen, aber morgen mit Gepäck werden wir über jede Erleichterung froh sein, also simulieren wir die Strecke genau so.</p>
<p>Nach einer guten Stunde Fussweg, mit einem kleinen Kühlstopp in einem 7-11, stehen wir an der Lavender Street, einer langen geraden Hauptverkehrsstrasse. An dieser Ecke scheinen sich die (chinesischen) Begräbnisunternehmen der Stadt zu häufen. Das Busdepot entpuppt sich als ein grosser Parkplatz im Nichts, davor eine Reihe überdachte Sitzbänke, ein paar winzige Kartenverkäuferbuden und ein Klohäuschen. Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt…</p>
<p>Alle Busunternehmen scheinen in Malaysia ansässig &#8211; wahrscheinlich ist die Busanmeldung da auch etwas günstiger, und fahren nach <a href="http://www.tourismmalaysia.de/regionen/johor.htm">Johor Bahru</a> und Melaka und noch einige andere Routen. Wir müssen noch ein wenig warten bis die Verkaufsbuden aufmachen, die ersten Busse fahren auch erst um 08:00 bis 08:30 Uhr ab.</p>
<p>Schliesslich machen die Verkäufer ihre Lädchen auf &#8211; wir entscheiden uns für <em>Delima</em>, die einen guten Ruf haben (und ausserdem schon da sind) &#8211; und stellen fest dass wir nicht mehr genug Bares haben um das Ticket zu bezahlen. Suuuuper Planung. Kartenzahlung ist hier natürlich nicht möglich. Wir erkundigen uns nach einem Geldautomaten (ATM, <em>automated teller machine</em>) und haben Glück: knapp 200 Meter entfernt ist eine Tankstelle, in der sich ein Geldautomat befindet.</p>
<p>Quer über die Wiese mit einem Trampelpfad &#8211; ich überlege kurz welche horrenden Strafen Singapur wohl für <em>Jaywalking</em> auf Grünflächen verhängen mag &#8211; marschieren wir zur Tanke und wieder zurück, bis wir schliesslich unsere Tickets für morgen 8:00 in der Hand halten. Dieser Abschnitt wäre geschafft… und um das Frühstück das wir verpassen werden ist es ohnehin nicht schade.</p>
<p>Wir laufen die Lavender Street hinab bis zur MRT-Station mit demselben Namen, eine Strecke die sich zieht. Kommen am Transstar-Busdepot nur wenige hundert Meter die Strasse hinab vorbei, dann haben wir endlich die MRT erreicht.</p>
<p>In der relativen Kühle der klimatisierten Schnellbahn entspannen wir das erste Mal heute wieder. Nächster Stop: <a href="http://www.sentosa.com.sg/">Sentosa Island</a>. Naja, fast.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Wir fahren die MRT bis zur Endhaltestelle am Hafen und suchen zunächst noch einen Cache, einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=cf3739e0-33d7-4b2a-a3ad-15f184507de4">Railroad Steam Crane</a>, also einen alten dampfbetriebenen Kran, der gut versteckt hinter einem riesigen Gebäude steht.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3635498_34414ad415ec240ce8374fc1fb52b9ce_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Der “Harbor View” an der Station <em>Harbour Front</em> ist heute sehr hypothetisch, denn zwischen uns und Sentosa Island liegt ein monströses Kreuzfahrschiff, das alles verdeckt.</p>
<p>Nachdem wir den Cache gehoben haben, begeben wir uns in die Mall, in der auch der Zugang zur Monorail nach Sentosa versteckt sein soll. Versteckt ist der richtige Ausdruck… das riesige Shoppingcenter, das sich hier am Hafen entlangwuchert (und offenbar auf reiche Kreuzfahrtouristen ausgelegt ist, einschliesslich “Zollterminal” und Gates für die Kreuzfahrer) ist wahnsinnig unübersichtlich und es ist so ziemlich alles ausgeschildert, nur Sentosa nicht.</p>
<p>Wir suchen uns Stockwerk für Stockwerk durch und sind bereits wieder unten an der MRT angekommen, bis wir einen Hinweis finden und nach 3 Umwegen doch noch am Schalter für die Monorail stehen. 3 Singapur-Dollar pro Nase sind fällig, die Karte gilt für Hin- und Rückfahrt und als Eintritt in das Freizeitparadies.</p>
<p>Die kleine Bahn mit zwei Waggons bringt uns über den Hafen hinüber nach Sentosa, eine mögliche weitere Haltestelle ist ganz am Anfang vorgesehen, hier entsteht eine gigantische Mall mit Nobelresort, in dem wohl auch irgendwann Gordon Ramsay ein Restaurant aufmachen wird &#8211; momentan ist es aber nur eine Baugrube von gargantuanischen Ausmassen aus der überall Pfeiler, Verschalungen und Verstrebungen ragen soweit das Auge reicht. Ich weiss ehrlich gesagt nicht wer das alles füllen soll, die Mall aus der wir gerade kommen wirkt eher wie ein Millionengrab &#8211; aber das soll nicht meine Sorge sein.</p>
<p>Wir haben einen guten Blick auf die Seilbahn vom Mt. Farber, die wir dann nun doch ausgelassen haben, und beschliessen spontan erst mal bis zur Endhaltestelle, “Beach”, zu fahren. Meerluft, Strand &#8211; genau das was wir jetzt brauchen.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3532336_289b3400f7170b5282cdca931368d3c0_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Der Strand hier ist künstlich aufgeschüttet, das tut der Freude darüber, die Füsse ins laue Wasser des Indischen Ozeans stecken zu können und nach zwei Tagen Anreise und einem Tag Sightseeing im Asphaltdschungel mal so richtig entspannt durchzuatmen, keinen Abbruch. Die Palmen rauschen, die Sonne scheint, der Himmel ist fast blau, was will man mehr?</p>
<p>Der Blick hinaus auf die Strasse von Malacca und die Industrieinseln Singapurs hat etwas unwirkliches.</p>
<p><a href="http://www.23hq.com/nasebaer/photo/3694284"><br />
   <img src="http://www.23hq.com/23666/3694284_f7334bc3f019913feee45130104f61bc_standard.jpg" border=0 height="33" width="460" /><br />
</a></p>
<p>Wir besteigen einen der hölzernen Aussichtstürme und blicken gen Westen.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3635501_0d9780b6730a7656ce0d14a425abaa99_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Schiff an Schiff reiht sich hier in den Stau der wohl am dichtesten befahrenen natürlichen Seestrasse der Welt.</p>
<p>Sonst ist heute hier (noch) nicht viel los, was uns ganz recht ist. Wir erledigen noch den Cache am <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=6cacfeab-938c-4360-a339-a7b4e894f24f">Southernmost Tip of Asia</a> (ob Singapur nun wirklich der südlichste Punkt von Festlandasien ist könnte man bestreiten, aber sei&#8217;s drum), dann spazieren wir den Strand wieder hinauf und erwischen eine der dieselbetriebenen Touribummelbahnen, die in zwei Routen die Strände abfahren, und an der Beach-Haltestelle steigen wir um, denn wir wollen zu unserem eigentlichen Ziel &#8211; der Underwater Seaworld.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3532354_de67a1ca9b785c6c92db4bd7f0e4a397_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Das ist so ziemlich der einzige Pflichtpunkt auf dem heutigen Programm, seit ich das erste Mal davon las wollte ich in dieses Aquarium, das einen 83 Meter langen Tunnel sein eigen nennt, in welchem man durch die Unterwasserwelt läuft.</p>
<p>Mittlerweile ist die Mittagszeit wieder einmal durch, und trotz schwüler Hitze meldet sich so langsam der Magen. Aber alles was es gibt ist überteuertes Fast Food, und so essen wir einfach nur ein Eis, Grünteeeis mit roten Bohnen, sehr schräg und asiatisch, ehe wir uns in das Aquarium begeben.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3532337_8f551a2ab2cc6c74ba85e6655a9bd40a_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Die etwa 12 Euro Eintritt sind für asiatische Verhältnisse ganz schön teuer, aber schon bald wissen wir, dass sich jeder Cent für den Eintritt für uns gelohnt hat…</p>
<p>Es beginnt mit einem Streichelzoo für Fische direkt am Eingang. Kein Scherz! Ein auf Kleinkinderhöhe abgestimmtes Becken mit zahmen Fischen, Hinweis: bitte nicht zu ruckartig berühren die Viecher erschrecken sich sonst, befindet sich direkt hinter dem Eingang &#8211; hier kann man wirklich Fische streicheln und die versammelten Spezies lassen sich das auch gleichmütig gefallen.</p>
<p>Direkt dahinter befindet sich ein nicht viel höheres Becken voller kleiner Rochen, die man füttern kann, und die mit eleganten Manövern und viel Wassergespritze durch das Becken segeln und gleiten, dass es eine Freude ist, nicht selten mit den Seitenkanten an der Scheibe entlangflappend. Die anwesenden Familien haben einen Riesenspass, wir betrachten uns die Rochen vor allem aus der Unterwasserperspektive.</p>
<p>In kleineren Aquarien am Eingang kann man kanariengelbe Seepferdchen beäugen, und Weedy Sea Dragons, eine Seepferdart die wie eine Pflanze aussieht.</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/dc/Leafydragon.jpg" alt="" width="400" /></p>
<p>Wir sehen Seesterne und Seeigel, dann folgen zwei riesige Becken mit noch viel riesigeren Fischen.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3635476_070d27e9a13b8016c685705ed2d6f4e9_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Es sind Süsswasserfische aus dem Amazonas, die eine Sorte sieht aus wie ein dicker Hecht, sicher 2 Meter lang, ein <a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Arapaima">Arapaima</a>, die andere wie aufgepustete Doraden oder Piranhas in Reifengrösse. Ausserdem gibt es Becken mit Nautilusschnecken und viele verschiedene Krebsarten zu bewundern.</p>
<p>Und nun geht es die Treppe hinab in das was die Underwater World ausmacht: Den Tunnel.</p>
<p>In der Mitte läuft ein Förderband auf das man sich stellen kann und treiben lassen, das ist aber nicht wirklich zu empfehlen, da man schnell schwindlig wird vom Gucken, der Lichtbrechung im Tunnel und der Bewegung, vor allem aber hat man dann nicht genug Zeit die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.<br />
Viele verschiedene Fische bevölkern das Becken, darunter diverse Haifischarten die einen auch schon mal anglubschen &#8211; und Rochen. Blaupunktrochen, Stachelrochen, riesige Adlerrochen, kleine engelhaft wirkende Rochen mit ausgeprägten Gesichtern… die Rochen scheinen die Strömungsverhältnisse auf der Tunnelrundung zu mögen.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3635478_22e788a3af3f37dad2046cb582e6f3b2_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Immer wieder gleiten sie über uns hinweg, wie gigantische Fensterleder die die Wölbung abwischen, und ich kann mich gar nicht satt sehen an diesen wunderschönen Geschöpfen, stehe mit grossen weit aufgerissenen Kinderaugen und einem blöde glücklichen Lächeln in diesem Tunnel und staune und sehe und staune. Wenn ich jetzt noch überlege dass laut Aquarienbeschreibung die Fische kleiner wirken als sie sind, weil das Glas gekrümmt ist… wow. Grossartig.</p>
<p>Immer noch ganz benommen kommen wir an den Becken mit Quallen vorbei, die wie Wesen aus einer anderen Welt wirken, lassen uns von ihren filigranen Körpern bezaubern, ehe wir dann noch Clownfische und Anemonen und Becken mit bunten Korallenfischen bestaunen.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3635480_eed3673a3d7aa9d4b3e5daffd2bb5eec_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Hauptattraktion allerdings ist der Tunnel, und das mit Recht. Gegen Abend wird der Tunnel auch bläulich beleuchtet, das muss dann wirklich wie im unterseeischen Wunderland aussehen.</p>
<p>Schade, viel zu schnell ist das Abenteuer Underwaterworld vorbei. Wir könnten noch versuchen in eine Delphinshow zu kommen, mit dem Ticket der UW gibts dafür Ermässigung, aber wir beschliessen, uns lieber auf die Suche nach etwas Essbarem zu machen.</p>
<p>Wir nehmen den gleichen Weg zurück wie her, mit der Inselbummelbahn bis Haltestelle Beach, in der wir auf einen Haufen amerikanischer Touristen im Rentenalter stossen, die ganz offensichtlich von dem grossen Kreuzfahrschiff kommen und sich theatralisch darüber auslassen wie schwer es doch sei die richtige Kleidung für so einen Ort wie Singapur zu finden, man wisse ja GAR nicht was man anziehen solle, aber zum Glück bleiben uns weitere Platitüden erspart als sie am nördlichen Strand aussteigen. Wir fahren mit der Monorail zurück bis Harbour Front und ab hier, nach einem Stop bei Cold Storage für kalten Tee, Richtung Orchard Road, wo ich in einen Daiso-Store möchte, nach Bentozeugs schauen.</p>
<p>Auch die Einkaufscenter an der Orchard Road haben den etwas chaotischen Basar-Stil der meisten Malls hier, aber wir finden uns schnell zurecht, nachdem wir die Rolltreppensystematik endlich kapiert haben. Daiso ist randvoll mit Weihnachtsramsch (und Menschen), die Bentoauswahl ist bescheiden, und so gehen wir nichts mehr einkaufen sondern suchen den lokalen Kopi Tiam für unser Nachmittagsmahl auf, crispy duck noodles.</p>
<p>Ab hier beschliessen wir wieder einmal zum Hotel zu laufen, obwohl die Füsse nach gestern und heute doch noch ganz schön weh tun. Es ist nicht wirklich weit bis zum Mount Emily, eine halbe Stunde später &#8211; mit erneutem Stop bei Cold Storage in der Nähe der SOTA-Baugrube &#8211; sind wir im Hotel und duschen, mailen dem Heeren House dass wir morgen nachmittag da sein werden. Relaxen etwas, bearbeiten Bilder, ich fange an einen Bericht für Foodfreak zu schreiben.</p>
<p>Zum Abendessen wünsche ich mir nochmal Chinatown. Bei tröpfelndem Regen laufen wir nach Little India, fahren MRT, tappsen bis zur Maxwell Road. Das Tian Tian hat soeben seine letzten Reste Chicken Rice abverkauft und macht zu. Gut, dann eben nicht, wir stoppen an einem Stand der Sweet Potato Dumplings verkauft, frittiertes aus Süsskartoffelteig, während Torsten Häppchen kauft hole ich frischen Zuckerrohrsaft, dann setzen wir uns für einen ersten Snack. Für den Anfang schon mal ok. Wir laufen weiter zum Chinatown Complex, wo wir uns für einen Nudelstand entscheiden &#8211; und damit das beste Essen unseres Singapur-Aufenthalts erwischen.</p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3532387_74e5246f04ebf4b68753b239e26f0f0b_standard.jpg" alt="" /></p>
<p>Satt und zufrieden fahren wir zurück, fangen an zu packen. Morgen geht es weiter nach Malaysia. Aber wir sind sicher, Singapur hat uns nicht zum letzten Mal gesehen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/aquarium/" title="Aquarium" rel="tag">Aquarium</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/hafen/" title="Hafen" rel="tag">Hafen</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/sentosa/" title="Sentosa" rel="tag">Sentosa</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geocaching/" title="Geocaching" rel="tag">Geocaching</a><br />
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		<title>Tag 3 &#8211; Singapur zu Fuss</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 14:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ishtar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur / Malaysia 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Sightseeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor 10 Ortszeit (abends) sind wir also in Singapur angekommen. Recht spät, es war schon dunkel, und nach der langen Anreise wollten wir uns keinen Stress machen. Schnell noch Geld gewechselt, dann raus aus dem Airport. Am Ausgang des Terminals haben wir uns einen Mini-Bus gebucht, der uns zum Hotel bringen sollte. Für gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor 10 Ortszeit (abends) sind wir also in Singapur angekommen. Recht spät, es war schon dunkel, und nach der langen Anreise wollten wir uns keinen Stress machen. Schnell noch Geld gewechselt, dann raus aus dem Airport. Am Ausgang des Terminals haben wir uns einen Mini-Bus gebucht, der uns zum Hotel bringen sollte. Für gerade mal knapp fünf Euro pro Person kein schlechter Deal. Wir mussten nur eine knappe Viertelstunde warten und der Bus kam, um uns zum Hangout@Mt.Emily zu bringen. So bekamen wir noch eine kleine Singapore at Night Tour, und wurden dann direkt vor der Tür abgesetzt. Laue Luft umfing uns.</p>
<p>Im Hangout wurden wir freundlich begrüßt. Neben den normalen Doppelzimmern dient das Haus auch noch als Jugendherberge mit Schlafräumen. Wir bezogen unser Doppelzimmer im fünften Stock. Einfach eingerichtet mit Bett, Tisch, kleinem Schränkchen und einem Bad mit Wanne/Dusche. Nichts besonderes, aber ausreichend. Die Dusche allerdings spuckte nur kaltes Wasser aus. Nach 36 Stunden unterwegs war aber auch das egal. Endlich sauber, Schweiss und Dreck von der Haut haben.</p>
<p>Von der Anreise so geschafft haben wir prompt heute das Frühstück verpennt. Es kann nur besser werden. Wir machen uns auf den Weg durch den Mt. Emily Park, der direkt an das Hangout angrenzt. Insekten geben laut sirrende Geräusche in den Bäumen von sich, die wie Elektrosummen klingen, ein älterer Chinese absolviert morgendliche Walking-Runden durch den angenehm schattigen Park. Hier wartet auch der Cache <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=76e407d7-aba5-4012-8616-6317b146fbd2">Emily Rose</a> auf uns. Torsten hat noch etwas Bedenken, in das Buschwerk an einem tropischen Baum zu greifen, wer weiss was da alles krabbeln und beissen könnte… aber wenig später ist der Cache gehoben und auch der reisende Schotte auf den Weg gebracht. Ein guter Start. </p>
<p>Nach etwa 10 Minuten Fussweg kommen wir an der nahen MRT-Station Little India an, und fahren nach Chinatown, nachdem wir das halbwegs intuitive System des Ticketziehens durchschaut haben. Die MRT fährt natürlich im Linksverkehr, an den Stationen sind Schiebetüren und Trennwände die die Schienen von der Station abschirmen. In den einzelnen Stationen weisen Kunstwerke auf die lokale Tradition hin &#8211; in Little India sind es traditionelle indische Motive, die ein lokaler Künstler modernisiert und auf die Wände aufgebracht hat, in Chinatown auf die Kachelfussböden gedruckte Kalligraphien eines Kalligraphie-Meisters, die eine Phoenix-Geschichte erzählen.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/3576487_8e04d40b2b03eac46fd2833e6777dac2_standard.jpg" alt="" /></center><br clear=all></p>
<p>Hier lassen wir uns dann, als wir aus der Station raus sind (und unsere Plastikkarten-Tickets wieder gegen den Deposit von 1 Singapur-Dollar rückgegeben haben), einfach vom Instinkt führen und sehen uns mit großen Augen um, nach einer Fussgänger-Einkaufsstrasse die gerade erwacht folgen chinesische und auch hinduistische Tempel, und nach ein paar Ecken nebst dringend benötigtem Grüntee-Stop bei 7-Eleven landen wir quasi zufällig im Maxwell Road Food Court. </p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/3530173_9777367a94432f81abe59458bcbcda67_standard.jpg" alt="" /></center><br clear=all></p>
<p>Wie wir später feststellen genau der, in dem auch Anthony Bourdain in seiner Singapur-Sendung saß, und eine der Lonely-Planet-Empfehlungen. Wir frühstücken Wantan-Suppe und Nudeln und sind sehr zufrieden mit uns und im Rückblick auch mit dem verpassten Hotelfrühstück.<br />
<span id="more-36"></span><br />
Ein Blick auf das GPS verrät uns, dass ein weiterer Geocache in der Nähe liegt. Der Weg führt uns durch einen kleinen, sehr schönen Park mit Gewürzpflanzen, die schattige Frische tut ebenfalls gut und man bekommt schöne Ansichten geboten.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/3530420_32b553b736e7a717bbf1c1cb7fa16ae0_standard.jpg" alt="" /></center><br clear=all></p>
<p>Einen Block weiter in einem anderen kleinen Park verbirgt sich dann der Cache, <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a36d4a24-0802-4e75-b7fc-34e7f9983029">Telok Ayer</a>. Und wieder sind wir erfolgreich. </p>
<p>Von dort aus sind es quasi nur ein paar Schritte ins Bankenviertel, da wo Singapur tatsächlich wie die Metropole aussieht die wir erwartet hatten, und auch nicht weit zum Lau Pa Sat, einem bekannten Food Centre in einer alten viktorianischen Halle.</p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/3530193_6b3f3bbeec6d088ae18a9bc18405d819_standard.jpg" alt="" /></center><br clear=all></p>
<p>Singapur ist eine Stadt die uns immer wieder überrascht. Wo manche Grossstädte einen erschlagen mit Wolkenkratzern, ist hier selbst im dichtesten Gedränge des Business District immer noch Luft und Platz zwischen den riesigen Bankgebäuden, für breite Fussgängerbereiche und Parkanlagen, in denen Kultur läuft oder an denen der neueste Getränke-Hype, ein Kollagenwasser, angepriesen wird, überall hat man genug Raum und Luft zum atmen, sehr angenehm. Lau Pa Sat ist uns zu touristisch &#8211; das mag auch an der Lage liegen &#8211; recht steril und einheitlich, umringt von Bürogebäuden und breiten Verkehrsstrassen, aber wir kaufen einen Eiskaffee, Kopi Ais, starken gesüssten Instantkaffee mit viel Eiswürfeln, und tapsen dann weiter.</p>
<p>Gemütlich und eher ziellos schlendern wir zwischen den Hochhäusern hindurch, machen auch schon mal Halt in einem Food Court im Tiefgeschoss unter den Business-Blocks, um den Luxus der klimatisierten blitzsauberen Toiletten zu geniessen und mal aufs Angebot zu schauen, dann gehen wir weiter und stehen unvermittelt am Boat Quay, Singapurs grosser Touri-Meile. </p>
<p>Hier reihen sich in alten Häuschen entlang der Wasserlinie (teure) Restaurants aneinander. Nach einer kleinen Pause am Ufer des Singapore River, im Schatten der Banken, machen wir die Runde über die Brücke, entlang an Parlament, Supreme Court und einem grossen Museum. Nun passiert es uns das erste mal dass die Restaurantbetreiber nicht die anscheinend weit verbreitete singapureanische Zurückhaltung an den Tag legen sondern versuchen uns aggressiv als Kunden anzuwerben. Selbst wenn wir Hunger hätten, wäre das die beste Methode uns zu vertreiben…</p>
<p>Es ist heiss und wir stellen bei einem Halt im Schatten eines Baumes fest dass wir es bis zur besten Mittagsglut geschafft haben. Vor uns liegt ein spacig aussehendes Gebäude &#8211; was das wohl ist? </p>
<p><center><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f1/Esplanade_by_slivester_for_wiki.jpg/800px-Esplanade_by_slivester_for_wiki.jpg" width=460 alt="" /></center><br clear=all></p>
<p>Auf der Wiese des Museums treibt eine Schulklasse Sport. Schwer vorstellbar dass bei uns eine Schule auf einer öffentlichen Grünfläche Sportunterricht abhalten dürfte. Schräg gegenüber erheben sich die prachtvollen Gemäuer des Fullerton Hotel in all ihrer Kolonialpracht. Wir gehen durch eine Unterführung unter einer Hauptverkehrsstrasse zu dem Gebäude, das sich als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Esplanade_-_Theatres_on_the_Bay">The Esplanade</a> entpuppt, und spazieren um die Konzerthalle herum. Auf einer Open-Air-Konzertfläche legen wir ein Päuschen ein, schiessen einige Fotos, unter anderem vom wasserspeienden Löwen, dem Wahrzeichen der Stadt. </p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/3576489_682eab9449d917a658efb0d55f1dd189_standard.jpg" alt="" /></center><br clear=all></p>
<p>Dann laufen wir weiter, über breite Strassen, mit dem Ziel Raffles Hotel vor Augen, doch zuerst durchqueren wir eine grosse unterirdische Mall, die sich bis zur Raffles Place MRT Station zieht. Hier verfranzen wir uns zunächst. In einem japanischen Restaurant gibt es Yuzi-Icecream, ich nehme an Yuzu, aber ich probiere sie dann (leider) doch nicht.</p>
<p>Bei 7-Eleven füllen wir unsere Getränkevorräte auf, dann gehen wir weiter, spazieren durch die Stadt, natürlich auch am legendären Raffles Hotel vorbei, kommen ein ganzes Stück später &#8211; nachdem wir die Maut-Verkehrsschildbrücken auf den Hauptstrassen gen CBD beäugt haben -  zur MRT Station Bugis Junction. In einem der grossen Kaufhäuser, BGH, geht es erneut in die Food Mall. Hier gibt es neben vielen anderen Kleinigkeiten auch einen japanischen Takoyaki-Stand, nach Butter duftendes Gebäck, einen Süsskramladen der auf Japanisches spezialisiert ist…</p>
<p>Langsam schmerzen die Füsse. Aber vor uns liegt noch ein Geocache am <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Parkview_Square">Parkview Square</a>, einem Gebäude, das Petra gestern aus dem Taxi schon mit “das sieht aus wie aus Ghostbusters” kommentiert hat &#8211; es ist ein monströses aber elegates Neo-Art-Deco Gebäude, das sich an Vorlagen aus NYC orientiert und einen kleinen Kunstpark sein eigen nennt. </p>
<p><center><img src="http://www.23hq.com/23666/3576493_3f493d6a03dd39d5eb539628b6afe40e_standard.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://www.23hq.com/23666/3576495_283749b9e042e946d2cac78772b7bd52_standard.jpg" alt="" /></center><br clear=all></p>
<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause und dem Heben <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=ae1109f6-4643-4d21-995d-d6c9f3dbd2ed">des Caches</a> spazieren wir langsam weiter, an alten chinesischen und hochmodernen Glas-Stahl-Gebäuden vorbei, kaufen unterwegs noch einen Adapter für unsere Elektrogeräte, und kommen schliesslich am späten Nachmittag in Little India an. Hier ist alles fröhlich bunt für Deepavali dekoriert, und in den winzigen Marktsträsschen pulsiert das Leben laut und in Technicolor &#8211; zu laut, zu intensiv für unseren momentanen Geschmack. Obwohl hungrig, beschliessen wir, ins Hotel zurückzugehen und erst mal zu duschen.</p>
<p>Das GPS wirft eine gelaufene Strecke von 25 km aus, kaum zu glauben dass wir bei den tropischen Temperaturen so einen Gewaltmarsch gemacht haben, das kam uns gar nicht so weit vor.</p>
<p>Als wir bei Dunkelheit aus dem Hangout kommen, hat es draussen geregnet, die Luft macht auf türkisches Badehaus. Wir nehmen den anderen Weg den Mount Emily hinab, in Richtung Orchard Road, und kommen an einigen recht toten bzw. im Umbau befindlichen Bürokomplexen vorbei, kaufen bei einem Watsons noch schnell Sonnenmilch, beäugen im Dunkeln die titanischen Dimensionen der Baugrube für das neue Gebäude der <a title="SOTA" href="http://sota.sg/">Singapore School of Arts</a> (SOTA), und stoppen schliesslich an einem Kopitiam an einer Strassenecke, eine dieser typischen Essecken der Stadt, wo wir unser frugales Abendessen einnehmen. </p>
<p>Auf dem Rückweg halten wir an einem 7/11 um Getränke zu kaufen und entdecken dabei im Gebäude dahinter einen grossen Cold Storage Supermarkt, bei dem wir uns eindecken, ehe wir langsam wieder den Mt. Emily erklimmen.</p>
<p>Nach etwas Chatten mit Freunden in Europa, die gerade von der Arbeit nach Hause kommen, fallen wir in tiefen festen Schlaf.</p>
<p>Einen Bericht der <a href="http://www.foodfreak.de/2008/10/ein-foodie-in-singapur-teil-1/">kulinarischen Abenteuer des Tages gibt es hier bei Foodfreak</a> zu lesen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/sightseeing/" title="Sightseeing" rel="tag">Sightseeing</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geocaching/" title="Geocaching" rel="tag">Geocaching</a><br />
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		<title>Emirates</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 20:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Airlines]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur / Malaysia 2008]]></category>
		<category><![CDATA[EK]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir in unserem vergangenen Urlaub vier Flüge mit Emirates hatten, möchte ich meinen zwei Jahre alten Bericht auf datenhamster.org etwas auffrischen. Im Grunde hat sich nicht viel verändert. Wieder haben wir Emirates gewählt, weil sie günstig waren und ab Hamburg fliegen. Immer noch bietet Emirates einen super Service zu einem guten Preis &#8211; unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir in unserem vergangenen Urlaub vier Flüge mit Emirates hatten, möchte ich meinen <a href="http://www.datenhamster.org/2007/04/emirates/">zwei Jahre alten Bericht auf datenhamster.org</a> etwas auffrischen.</p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.23hq.com/dhania/photo/2084084/standard" alt="" width="300" /></p>
<p>Im Grunde hat sich nicht viel verändert. Wieder haben wir Emirates gewählt, weil sie günstig waren und ab Hamburg fliegen. Immer noch bietet Emirates einen super Service zu einem guten Preis &#8211; unter der Bedingung, dass man früh genug bucht. Doch was hat sich in den zwei Jahren getan?</p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Zu erst die Flugzeuge. Es ist bei den Boeing 777-300ER geblieben, die von Emirates eingesetzt werden. Auf dem Rückflug von Kuala Lumpur nach Dubai hatten wir eine der neueren Maschinen. Der Unterschied zu den älteren ist leicht zu sehen. Die Sitze sind nicht mehr so bunt. Alles wirkt etwas freundlicher und heller. Leider wurde bei der Nachtbeleuchtung auf die Sterne an der Decke verzichtet. Dafür sind die Displays in den Sitzen etwas Kontraststärker und es gibt jetzt auch in der Economy an mindestens jedem zweiten Sitzplatz Steckdosen um z.B. das Laptop zu laden.</p>
<p style="text-align: center;"><img style="border: 0pt none;" src="http://www.23hq.com/dhania/photo/3530155/large?signature=815+1226868220+1847DCF49D23999A402386D69A0CA96EC77B9F02" alt="" width="300" /></p>
<p>Leider ist es immer noch so, dass man nur 24 Stunden vor Abflug Online einchecken kann. Aber man kann schon vorher einen Sitzplatzwunsch im Buchungssystem hinterlegen. Geklappt hat das immerhin zwei von vier mal und wir konnten uns auf eine der drei Zweier-Aussenreihen ganz hinten freuen. Hier ist es zwar ein klein bisschen lauter, als vorne, aber dafür muss man niemanden aufscheuchen, wenn man mal aufstehen will. Ausser dem letzten drei Reihen sind die Maschinen im 3-4-3-Schema bestuhlt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/3530148/large?signature=915+1226868253+484DD33600094EA86911BF8F2243AB0CCB84F937" alt="" width="300" /></p>
<p>Das Essen war, wie gewohnt, gut. Der Service auch. Die einzige Ausnahme war der Flug von Kuala Lumpur nach Dubai. Die Crew war, aus welchem Grund auch immer, verpeilt und unaufmerksam. So wurden Getränkewünsche ignoriert und falsche Speisen ausgegeben. Mehrfach mussten wir nachhaken. Das waren wir nicht gewohnt, es bildete aber auch eine Ausnahme. Zudem ist uns negativ aufgefallen, dass auf dem Flug das Essen nicht dem gewohnten Standard entsprach. Allerdings wurde die Maschine in Kuala Lumpur von LSG, einer Lufthansa-Tochter, beladen. Deren Essen war auch schon auf einem Flug von Frankfurt nach Bangkok nicht besser. Wenn es in Kuala Lumpur einen anderen Lieferanten für das Catering gibt, sollte Emirates hier umsteigen. Das Omlette war praktisch ungeniessbar. Das Reisgericht mit Kokosreis und asiatischem Gemüse konnte man mit der mitgelieferten Chilisosse essen. Dagegen war dieses Lammgericht vom Flug Dubai-Singapur besonders lecker.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/3530151/large?signature=746+1226868289+52942EE2318D80E841D01CF997CAE7DAB0475ED6" alt="" width="300" /></p>
<p>Ein Hinweis noch für alle, die einen längeren Aufenthalt in Dubai haben. Über acht Stunden gibt es bei den meisten Buchungsklassen ein kostenloses Hotelzimmer, was wir nicht nutzen konnten, und über vier Stunden ein kostenloses Essen, was wir genutzt haben. Das Restaurant liegt in Terminal 1 direkt neben dem Airport Hotel und über der Duty Free Meile. Es ist deutlich zu sehen, ein Schild weisst auf den Service hin. Das Essen bestand aus einem Bufet mit Self-Service. Neben Standards wie Nudeln gab es auch einige Indische Speisen, an denen wir uns bedienten und die lecker waren. Zusätzlich gibt es morgens noch ein &#8220;Refreshment&#8221;. Davon möchten wir abraten. Ein Toastsandwich mit Butter und ein Glas Saft, wie wir bei anderen Gästen sahen, wurde serviert, blieb aber meist auch auf dem Tisch stehen.</p>
<p>Ansonsten hatten wir den Eindruck, Emirates würde an seinem gewohnten Standard festhalten. In so weit können wir die Airline nur empfehlen. Der komplette Artikel unserer letzten Reise, auf dem dieses Update beruht, ist oben verlinkt.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/ek/" title="EK" rel="tag">EK</a><br />
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		<title>Gebucht</title>
		<link>http://unterwegs.datenhamster.org/2008/02/27/gebucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 20:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur / Malaysia 2008]]></category>
		<category><![CDATA[DXB]]></category>
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		<category><![CDATA[SIN]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinflug: HAM &#8211; DXB &#8211; SIN Rückflug: (19 Tage später) &#8211; LGK &#8211; KUL &#8211; DXB &#8211; HAM 4x Emirates 777-300ER und ein mal eine Malaysia 737-400. Jetzt fehlt noch das Programm dazwischen. Alles weitere wird sich zeigen. Zur Einstimmung: Tags:DXB, Langkawi, Malaysia, SIN, Emirates]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinflug: HAM &#8211; DXB &#8211; SIN</p>
<p>Rückflug: (19 Tage später) &#8211; LGK &#8211; KUL &#8211; DXB &#8211; HAM</p>
<p>4x Emirates 777-300ER und ein mal eine Malaysia 737-400.</p>
<p>Jetzt fehlt noch das Programm dazwischen. Alles weitere wird sich zeigen.</p>
<p>Zur Einstimmung:</p>
<p><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/2084084"><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/2084084/standard" border="0" height="347" width="460" /></a></p>
<p><a href="http://www.23hq.com/dhania/photo/2087720"><img src="http://www.23hq.com/dhania/photo/2087720/standard" border="0" height="460" width="329" /></a></p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/malaysia/" title="Malaysia" rel="tag">Malaysia</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/singapur/" title="Singapur" rel="tag">Singapur</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/sin/" title="SIN" rel="tag">SIN</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/dxb/" title="DXB" rel="tag">DXB</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/langkawi/" title="Langkawi" rel="tag">Langkawi</a><br />
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