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	<title>Von Hamburg bis Hawaii &#187; On Tour</title>
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	<description>Unterwegs in aller Welt</description>
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		<title>Albergo Alla Valle di Banne &#8211; Trieste</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Plitvice und zurück 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer nach Trieste will und im Internet sucht wird oft davor gewarnt, gar nicht erst nach Trieste hinein zu fahren. Wir haben uns den Rat zu Herzen genommen und sind richtig gelandet. Ein kleiner Vorort von Trieste ist Banne. Enge Gässchen, durch die gerade ein Auto durch kommt, in denen man schon nach einer Runde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach Trieste will und im Internet sucht wird oft davor gewarnt, gar nicht erst nach Trieste hinein zu fahren. Wir haben uns den Rat zu Herzen genommen und sind richtig gelandet. Ein kleiner Vorort von Trieste ist Banne. Enge Gässchen, durch die gerade ein Auto durch kommt, in denen man schon nach einer Runde die Orientierung verliert. Ein kleines Dorf eben. Die einzige Unterkunft hier ist die <a href="http://www.allavalledibanne.it/" target="_blank">Albergo Alla Valle di Banne</a>. Der Weg nach Trieste ist dann sogar einfacher als gedacht. Mit dem Auto fuhren wir nach Opicina, stellten es hier ab und nahmen die <a title="Tranvia di Opicina" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/12/25/tranvia-di-opicina/">historische Straßenbahn</a>. Sehr zu empfehlen.</p>
<p>Mit 23 Zimmern ist das Hotel recht groß für das Dorf. Von aussen ist es unscheinbar, nur ein kleines Schild neben der Einfahrt weisst darauf hin, und erst wenn man durch die Hofeinfahrt fährt erblickt man das richtige Hotel. Im Innenhof erwartete uns dann auch ein großzügiger Parkplatz unter alten Bäumen, parken ist kostenfrei.</p>
<p>Nach dem Einchecken wurde uns unser Zimmer gezeigt. Nicht all zu geräumig, aber doch groß genug sind die Zimmer. Ein Doppelbett, Schreibtisch, ein Sofa, ein kleiner Flachbildschirm, daneben noch ein großzügigeres Bad mit Dusche. Das ist ausreichend um ein paar Nächte zu verbringen. Ruhig hat man es hier normalerweise auch. Als wir vor Ort waren wurde gerade die Aussenfassade renoviert, doch viel zu hören war nicht. Lediglich ein Gerüst störte den An- und Ausblick. Frau <a href="http://www.foodfreak.de" target="_blank">Foodfreak</a> störten die Feuerschutztüren aus Stahl auf den Fluren etwas, sie bezeichnete sie als Gefängnisoptik.</p>
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<p>Das Frühstück konnte dann den kleinen Patzer wieder herausreissen. Echte italienische Spezialitäten, süßes Gebäck, Brötchen, aber auch diverse Müslisorten mit Joghurt und Milch waren aufgefahren und wir haben uns durchprobiert. Alles war lecker, die Kalorienzufuhr reichte für den langen Tag, der folgen sollte. Auch den besten Kaffee unserer Tour bekamen wir hier. Wir waren fasziniert wie der Kellner ein ganzes Kännchen aus seiner großen Siebträgermaschine zauberte. Trotz der längeren Durchlaufzeit kein bisschen bitter.</p>
<p>120 Euro kostet die Nacht hier regulär. Über diverse Buchungssysteme ist das aber auch günstiger zu haben. Die Adresse:</p>
<p>Albergo Alla Valle di Banne<br />
Loc. Banne, 25<br />
34151 Trieste</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/ea68e428cdcb4fe78d82c24af52ed111" width="1" height="1" alt=""></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/banne/" title="Banne" rel="tag">Banne</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/ubernachten/" title="Übernachten" rel="tag">Übernachten</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/unterkunft/" title="Unterkunft" rel="tag">Unterkunft</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/trieste/" title="trieste" rel="tag">trieste</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/hotel/" title="Hotel" rel="tag">Hotel</a><br />
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		<title>Tranvia di Opicina</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 12:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Plitvice und zurück 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[trieste]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auch nur in die Nähe von Trieste kommt, der sollte einen Stop in Opicina machen. Dies hat zwei Gründe: Erstens ist der Ort besser gelegen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und zweitens kann man von hier dann mit der Straßenbahn in das Autofeindliche Trieste fahren. Das Autofeindlich bezieht sich vor allem auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer auch nur in die Nähe von <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/07/06/tag-7-trieste/">Trieste</a> kommt, der sollte einen Stop in Opicina machen. Dies hat zwei Gründe: Erstens ist der Ort besser gelegen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und zweitens kann man von hier dann mit der Straßenbahn in das Autofeindliche Trieste fahren. Das Autofeindlich bezieht sich vor allem auf die engen vollgeparkten Strassen von Trieste. Und wann hat man schon mal die Chance mit einer Museumsbahn zu fahren.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6008/5908438764_553d3d7e88.jpg" alt="" width="500" height="375" /><span id="more-938"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Prinzip ist die Tanvia de Opicina nichts anderes als eine Museumsbahn. Die 5 km lange Strecke wurde 1902 in Betrieb genommen. Auf einem steilen Streckenabschnitt, 160 Höhenmeter auf 800 Meter Strecke, fuhr erst eine Zahnradbahn, 1928 wurde sie durch eine Standseilbahn ersetzt. Die Straßenbahnwagen, die heute noch fahren, stammen aus den Jahren 1935 und 1942. Wir sind mit einem der älteren gefahren. Eine genaue Beschreibung und ein Haltestellenplan ist in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fenbahn_Triest-Opicina" target="_blank">Wikipedia</a> zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7163/6568517479_832fe2a1db.jpg" alt="" width="500" height="233" /></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Fahrt, die ca. 30 Minuten dauert, ist ein vergleichsweise billiger Preis von 1,10 Euro zu entrichten. Wie schon gesagt, wer in der Nähe ist, der sollte hier unbedingt eine Pause einplanen und sich das Vergnügen der Straßenbahn gönnen.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/strasenbahn/" title="Straßenbahn" rel="tag">Straßenbahn</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/trieste/" title="trieste" rel="tag">trieste</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/italien/" title="Italien" rel="tag">Italien</a><br />
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		<title>Restaurant Flößerstube &#8211; Garmisch-Partenkirchen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Plitvice und zurück 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Garmisch-Partenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig hausgemachtes leckeres bodenständiges Essen findet man in der Gastronomie inzwischen selten. Um so erfreuter waren wir, als wir in Garmisch-Partenkirchen, fast schon in einer Seitenstraße, die Flößerstube entdeckten. Zuerst waren wir etwas unschlüssig, wir gehen nach dem Prinzip &#8220;Lange Schlangen, gutes Essen&#8221; vor. Hier saßen nur zwei Personen auf der Terrasse und drinnen war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So richtig hausgemachtes leckeres bodenständiges Essen findet man in der Gastronomie inzwischen selten. Um so erfreuter waren wir, als wir in <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/07/17/tag-10-12-auf-nach-garmisch-partenkirchen-und-zur-zugspitze/">Garmisch-Partenkirchen</a>, fast schon in einer Seitenstraße, die Flößerstube entdeckten. Zuerst waren wir etwas unschlüssig, wir gehen nach dem Prinzip &#8220;Lange Schlangen, gutes Essen&#8221; vor. Hier saßen nur zwei Personen auf der Terrasse und drinnen war es ganz leer. Später stellte sich sogar heraus, dass eine der Personen der Senior-Chef war.</p>
<p style="text-align: justify;">Und doch trauten wir uns, die Mittagszeit war fast vorbei, das konnte es erklären. Und wir wurden froh.</p>
<p style="text-align: left;">Rehgeschnetzeltes mit Spätzle (13,80 €) stand auf der Tageskarte. Später erfuhren wir, dass das Wild vom lokalen Jäger stammt und auch so zum selber kochen erworben werden kann. Das Reh war butterzart, die Sosse mit Sahne verfeinert, sehr lecker und den Spätzle sah man schon an, dass sie selbstgemacht waren. Sie schmeckten auch so.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7170/6542670781_30dfb3868f.jpg" alt="" width="500" height="375" /><span id="more-934"></span></p>
<p>Die Kalbsleberknödel (11,80 €) kamen in einer Zwiebelsosse mit Kartoffeln. <a href="http://www.foodfreak.de" target="_blank">Foodfreak</a> war hellauf begeistert, ist sie doch sonst in Restaurants mit dem Prädikat &#8220;superlecker&#8221; sehr sparsam.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignnone" src="http://farm7.static.flickr.com/6016/5945542335_c8cd391edc.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ausserdem probierten wir noch eine Grillpfanne oder so ähnlich, der Name ist uns entfallen. In der Pfanne serviert bekamen wir eine Bratwurst, eine Scheibe Schinkenspeck und eine Scheibe Kassler, dazu Meerrettich, Bratkartoffeln und Sauerkraut. So einfach die Zutaten, so lecker war es auch.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7014/6542670515_d08c4a0e23.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Radler 0,5 l dazu, mit Hofbräu-Bier, kostete 3,10 Euro, nicht all zu günstig aber noch ok, der Schnaps zur Verdauung, den gab es am Ende gratis dazu. Das restliche Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut, da gibt es keinen Grund zu meckern.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer nach Garmisch kommt, der sollte sich die Flößerstube in der Schmiedstr. 2 nicht entgehen lassen. Es gibt leckeres bezahlbares Essen ohne gelbe Hand, der Service ist nett, freundlich und zuvorkommend, hier fühlt man sich zu Hause. Davon müsste es mehr geben.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/8b8a8696ae6c4300ab377edb3e0b57c3" width="1" height="1" alt=""></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/garmisch-partenkirchen/" title="Garmisch-Partenkirchen" rel="tag">Garmisch-Partenkirchen</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/bayern/" title="Bayern" rel="tag">Bayern</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/restaurant/" title="Restaurant" rel="tag">Restaurant</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/gastronomie/" title="Gastronomie" rel="tag">Gastronomie</a><br />
]]></content:encoded>
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		<title>Restaurant Werfener Hof</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Plitvice und zurück 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Werfen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf unserer Fahrt nach Kroatien nächtigen wir im direkt an der Autobahn gelegenen Werfen. Den Werfener Hof hatten wir nach einiger Recherche im Internet als idealen Stützpunkt entdeckt, wohl auch, weil er gerne von Motorradfahrern als Zwischenstopp genutzt wird. Wir verbanden das ganze mit dem Besuch der Eisriesenwelt. Bevor wir nach der anstrengenden Tour durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf unserer Fahrt nach Kroatien nächtigen wir im direkt an der Autobahn gelegenen <a title="Tag 1-3 – Hamburg – Werfen (A)" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/06/03/tag-1-3-hamburg-werfen-a/">Werfen</a>. Den Werfener Hof hatten wir nach einiger Recherche im Internet als idealen Stützpunkt entdeckt, wohl auch, weil er gerne von Motorradfahrern als Zwischenstopp genutzt wird. Wir verbanden das ganze mit dem Besuch der Eisriesenwelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor wir nach der anstrengenden Tour durch die Höhle zu Bett gingen wollten wir noch im Werfener Hof zu Abend essen. Beworben wurde das ganze mit &#8220;hausgemachte Salzburger Küche&#8221;, was sich bei der Auswahl der Speisen auch nicht abstreiten lies.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7005/6525102295_06e7e5b0ca.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung ist Zweckmässig, nicht besonders hübsch, aber auch nicht hässlich. Schön ist das große Oberlicht, durch das man zumindest tagsüber viel Licht hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir bestellten einen Zwiebelrostbraten (11,50 €) für mich und Kaspressknödel (5,50 €) in Brühe für <a href="http://www.foodfreak.de" target="_blank">Foodfreak</a>.<span id="more-930"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7154/6525102785_bea873dce1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am Zwiebelrostbraten, zwei Stücke Fleisch in einer Zwiebelsosse, war das Beste das Fleisch. Der Sosse sah man an der Konsistenz schon an, dass hier mit der Löffel aus der Tüte, dem Eimer, der Dose oder was auch immer nachgeholfen wurde. Die gleichmässige Form der Rösti zeigt auch dass hier wohl aus der Tiefkühltruhe genommen statt selbst gemacht wurde. Schlecht war das ganze nicht, man konnte es essen und satt hat es auch gemacht, aber hausgemacht war hier nicht viel dran. Ausserdem hätte ich mir mehr Zwiebel als diese eingekochten weichen Partikel in der Sosse gewünscht.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7143/6525102573_5683657300.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kaspressknödel wirkten wie ein Fertigbratling und schmeckten nach nichts. Die Brühe schmeckte wie die fertige Brühe eines großen Industrieherstellers. Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Karte war ein hausgemachter Apfelstrudel mit Sahne und Krokant (2,80 €) zu finden. Foodfreak bestellte ihn nach der dritten Nachfrage, allergiebedingt, ob in dem Krokant auch wirklich keine Haselnüsse seien. Als der Apfelstrudel dann kam, waren natürlich Haselnusskrokantstückchen auf der Sahne. Immerhin war es der Chefin sichtlich peinlich. Der Strudel selbst war sicher hausgemacht, aber so hart, dass er nur schwer zu essen war. Hier wünschte sich Foodfreak ausnahmsweise einen aus der Tiefkühlung.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" src="http://farm8.staticflickr.com/7143/6525103027_81b53333cf.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Gut dagegen war der Mohr im Hemd (4,50 €), der mit einer Schokoladensosse, einer unpassenden Physalis und unnötiger Deko getrockneter Blüten kam. In der Tat war der Mohr innen noch leicht flüssig und die Sosse schmeckte nach Schokolade.</p>
<p style="text-align: justify;">Das einzig richtig gute war der österreichische Wein (7,20 € / Glas) zum Essen und der anschliessende Marillenschnaps (2,50 € / Glas).</p>
<p style="text-align: justify;">Alles zusammen bezahlten wir mit einer kleinen Flasche Wasser 45,70 €, was ganz ok ist. Auf der Durchreise kann man hier der Einfachheit sicher essen, sollte aber nicht wirklich hausgemachte Küche erwarten.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/49996cf2c0bb4f8ba9c3121ce1286253" width="1" height="1" alt=""></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/gastronomie/" title="Gastronomie" rel="tag">Gastronomie</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/oesttereich/" title="Österreich" rel="tag">Österreich</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/restaurant/" title="Restaurant" rel="tag">Restaurant</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/werfen/" title="Werfen" rel="tag">Werfen</a><br />
]]></content:encoded>
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		<title>Restaurant Villa Sedra, Irinovac, HR</title>
		<link>http://unterwegs.datenhamster.org/2011/08/30/restaurant-villa-sedra-irinovac-hr/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
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		<category><![CDATA[Plitvice und zurück 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Während unserer Reise an die Plitvicer Seen übernachteten wir nicht nur im Hotel Villa Sedra sondern nutzen auch gleich das dazugehörige Restaurant. Wie sich herausstellte nicht der schlechteste Griff. Direkt an der Hauptverkehrsstrasse nach Bosnien liegt die Villa Sedra. Ein großer Parkplatz vor der Tür zeigt schnell, worauf man sich hier auslegt. Hier ist genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während unserer Reise an die <a title="Tag 5 – Plitvicer Seen" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/06/22/tag-5-plitvicer-seen/">Plitvicer Seen</a> übernachteten wir nicht nur im <a title="Hotel Villa Sedra, Irinovac, HR" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/08/15/hotel-villa-sedra-irinovac-hr/">Hotel Villa Sedra</a> sondern nutzen auch gleich das dazugehörige Restaurant. Wie sich herausstellte nicht der schlechteste Griff.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6078/6095835146_70037717be.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Direkt an der Hauptverkehrsstrasse nach Bosnien liegt die Villa Sedra. Ein großer Parkplatz vor der Tür zeigt schnell, worauf man sich hier auslegt. Hier ist genug Platz für die vorbeidonnernden Trucks. Um so erstaunlicher ist die kleine Terrasse vor der Tür. Gerade mal sieben Tische haben hier Platz, für das Sommergeschäft hätten wir mit mehr gerechnet. Drinnen ist es dann aber doch geräumig genug.<span id="more-860"></span> Die Einrichtung ist komplett in Brauntönen gehalten, was die beiden Räume etwas dunkel erscheinen lässt.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6075/6095834868_a0c4235c45.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Besser sitzt es sich im vorderen Bereich wo eine große Fensterfront im Wintergarten-Stil viel Licht spendet, so weit es die Vegetation davor zu lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Karte lässt dem Gast eine große Auswahl. Absolut fair sind die Pizzen. Eine normale Pizza macht jeden Menschen satt, der Durchmesser geschätzt über dreißig cm und der Presi je nach Version bei vier bis sechs Euro. Für knapp zehn Euro erhält man eine Familienpizza die dann schon den halben Tisch bedeckt. Sie werden im Hauseigenen Holzofen selbst gemacht und können vom Geschmack überzeugen. Dazu stehen einige Fleischgericht, von Schweinekoteletts über Spiesse, Steak usw. zur Auswahl. Wer möchte kann auch eine gemischte Fleischplatte haben. Im Grunde einfache gute Kost.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu gibt es neben zum Teil lokalem Wein auch lokales Bier aus Karlovac und einen anständigen Slivovic.</p>
<p style="text-align: justify;">In einigen Bewertungen haben wir gelesen, dass die Bedienung sehr &#8220;rude&#8221; ist. Nun, die Bewertungen kamen alle von Amerikanern und diese konnten vielleicht auch nicht viel mit der lokalen Mentalität anfangen. Wir fanden die Bedienungen allesamt ok. Keine ware jetzt überfreundlich, aber absolut unfreundlich, das gab es nun auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher ist das Restaurant Sedra kein High-End und es bekommt auch sicher nie einen Stern. Doch es bietet gute bodenständige Küche zu günstigem Preis die satt macht. In so weit ist uns das eine Empfehlung wert.</p>
<div class="GoogleMap" id="Googlemap_1" style="margin:auto;width:640px;height:480px;">Loading...<br/><noscript class="infoG">Be careful to see the map you have to activate the Javascript!</noscript></div><div id="Lib_1" style="margin:auto;width:640px;">&nbsp;</div><div id="directions_1"></div><div id="outer_more_1" class="outer_more"><form action=""><div id="box_1" class="box_more" style="display:none;">
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<div id="vgwpixel"></div>
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		<title>Tag 10-12 &#8211; Auf nach Garmisch-Partenkirchen und zur Zugspitze</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 11:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem opulenten Mahl des Vorabends gönnten wir uns noch ein ausgiebiges Frühstück auf der Norbertshöhe. Dann ging es noch einen Supermarkt in Österreich plündern. Alles was es bei uns nicht gibt oder teuerer zu haben ist, füllte den Kofferraum. Die weitere Fahrt führte uns über den Fernpass an der Zugspitze vorbei nach Garmisch-Partenkirchen. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nach dem opulenten Mahl des Vorabends gönnten wir uns noch ein ausgiebiges Frühstück auf der Norbertshöhe. Dann ging es noch einen Supermarkt in Österreich plündern. Alles was es bei uns nicht gibt oder teuerer zu haben ist, füllte den Kofferraum.</p>
<p>Die weitere Fahrt führte uns über den Fernpass an der Zugspitze vorbei nach Garmisch-Partenkirchen. Damit endete auch fast schon der Tag. Obwohl die Strecke recht kurz war beließen wir es bei einem Stadtrundgang und einem Nachmittagskaffee in der Sonne.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6009/5946098700_80f6da7952.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Erst am nächsten Tag sollte es auf die Zuspitze gehen. Rein theoretisch hätten wir noch Zeit gehabt, aber um den Gipfel hing eine Wolke und die Aussichten für den nächsten Tag sahen besser aus.<span id="more-808"></span></p>
<p>Und so war es dann auch wirklich. Wir nahmen den Bus der örtlichen Linie 1 bzw. 2, der direkt vor unserem Hotel fuhr bis zum Bahnhof. Dort versorgten wir uns mit einer Zugspitze-Rundreise-Karte (48 €), mit der man mit der Zahnrad- oder Seilbahn hoch und runter sowie beliebig viele Fahrten mit der Gletscherseilbahn machen konnte. Die erste Bahn, die um 8:30 fahren sollte, stand schon bereit. Wir stiegen ein und warteten. Um 8:10 fuhr sie dann schon los.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6145/5945541951_8b2da6b154.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wir hatten uns absichtlich für die Fahrt mit der Zahnradbahn entschieden. Zum einen bot sie uns eine historische Strecke und zum anderen viel Aussicht auf die Umgebung. Unterwegs fotografierten wir dann auch noch das Depot vor dem eine der alten Loks aus den 50ern stand.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6140/5946098978_2190935132.jpg" alt="" width="500" height="375" /> Kurz vor der Einfahrt in den 4,8 km langen Tunnel zur Bergstation wurde es interessant. Auf dem Bildschirm des Zuges wurde ein Video mit Sicherheitsinformationen gezeigt, das dem eines Flugzeuges glich. Leider nicht bei der Fahrt herunter, sonst hätte ich es für Euch aufgenommen.</p>
<p>Auf der Zugspitze wurden wir dann nicht nur mit warmen Sonnenstrahlen sondern auch mit einer grandiosen Aussicht begrüßt. Hier sagt ein Bild mehr als Worte.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6123/5946098290_a4d5ec351a.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Den Nachmittag schlossen wir mit zwei Multi-Caches ab, je einen Rundgang durch Garmisch und einen durch Partenkirchen. Ausserdem gabs noch ein leckeres und vor allem selbstgemachtes Essen in der <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/12/20/restaurant-floserstube-garmisch-partenkirchen/">Flößerstube</a>.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6016/5945542335_c8cd391edc.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Unser letzter Tag in Garmisch-Partenkirchen war dann nicht mehr so schön. Es regnete mal mehr mal weniger. Wir fuhren einfach ein bisschen die Gegend ab, suchten ein paar Caches und sahen uns Mittenwald an.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/gletscherseilbahn/" title="Gletscherseilbahn" rel="tag">Gletscherseilbahn</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/mittenwald/" title="Mittenwald" rel="tag">Mittenwald</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/zuspitze/" title="Zuspitze" rel="tag">Zuspitze</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/fahrt/" title="Fahrt" rel="tag">Fahrt</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/stadtrundgang/" title="Stadtrundgang" rel="tag">Stadtrundgang</a><br />
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		<title>Tag 8 &#8211; Verona</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So früh wie möglich, 7:30 Uhr, wollten wir uns an das Hotel-Frühstück machen. Doch in der Villa Alle di Banne war man nicht auf die Frühaufsteher vorbereitet. Das Buffet stand schon fast komplett, aber das Licht war noch aus. Mit den pünktlichen Deutschen hatte man nicht gerechnet. Dafür bekamen wir hier kurz darauf den bisher besten Kaffee der Reise, ein Kännchen aus der Siebträgermaschine. Wenn sie hier in Italien eins können, dann ist es Frühstück, wunderbare Gebäckstücke, und Kaffee.</p>
<p>Wir fuhren los in Richtung Verona. Unsere erste Station sollte die Quelle des Flusses Timavo sein, knapp vor dem Meer. Der Fluss, so weit man es einen Fluss nennen kann, kommt hier gleich an drei Stellen an die Oberfläche, um kurz darauf auch schon wieder in das Meer zu münden. Eine vierte Quelle liegt sogar schon im Meer. Ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=cc1ca888-d05b-41f3-a988-da2ea062e9bf" target="_blank">Earthcache</a> war natürlich daran Schuld, dass wir hier landeten.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6003/5933320469_329870a90a.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Weiter ging es dann über Landstraßen bis kurz vor Venedig. Die Landschaft konnte nicht wirklich überzeugen, genau so wenig die italienischen Dörfer. Alles war recht eintönig und wir beschlossen auf die Autobahn in Richtung Verona aufzufahren. Dort suchten wir uns erst ein mal unser Hotel.</p>
<p>Wir fuhren in die Stadt, nichts für Autofahrer, aber nicht ganz so schlimm wie in Trieste. Zudem war die Stadt mit Bussen überschwemmt, alle wollten in Richtung Oper. Inzwischen gewöhnten wir uns den italienische, aggresiven Fahrstil an.</p>
<p>Weiter ging es bis nach Garda am Gardasee. <img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6150/5933319517_5c5509842c.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ein touristisches Eis im von Deutschen übernommenen Seeufer musste natürlich auch noch sein.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/verona/" title="verona" rel="tag">verona</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/landschaft/" title="Landschaft" rel="tag">Landschaft</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/quelle/" title="quelle" rel="tag">quelle</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/earthcache/" title="EarthCache" rel="tag">EarthCache</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/stadt/" title="Stadt" rel="tag">Stadt</a><br />
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		<title>Tag 6 &#8211; Rund um Rakovice</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein kompletter zweiter Tag in der Gegend erschien uns schon fast zu viel. Nachdem wir die Plitvicer Seen am Vortag angesehen und erwandert hatten gab es nicht mehr viel, was man sich hier hätte ansehen können. Doch das wussten wir noch nicht, als wir die Reise planten. Anhand der im Hotel ausliegenden Broschüren fanden wir aber doch noch ein Ausflugsziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Baraceve Spilje&#8221; liegen noch in der Nähe. Dabei handelt es sich um Tropfsteinhöhlen, die besichtigt werden können. Schon die Anfahrt ist spannend. In Rakovica ist es nur ein kleine Nebenstrasse, die sich gut sieben Kilometer über die Hügel schlängelt. Hat man die wenigen Behausungen, die teilweise auch Ruinen mit Einschusslöcher sind, dieser Hügel passiert, sind es aber noch ein mal gut drei Kilometer bevor man in dem Dorf Nova Kršlja landet. Kurz vor dem Dorf befindet sich dann ein unbefestigter Parkplatz. Jetzt sind es noch ein mal gut 500 Meter bis zum &#8220;Eingang&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben vielen Stalagtiten und Stalagmiten gibt es hier Funde aus der frühen Zeit der Menschen und vom Höhlenbär. Man kann eine Führung durch die Höhlen buchen, was wir allerdings nicht taten. Nicht, weil wir nicht wollten, sondern weil alles geschlossen hatte und kein Mensch anwesend war. Die Bilder in der Broschüre sahen vielversprechend aus, doch ohne fundierte Erklärung hätte  sich der Ausflug nicht gelohnt.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6020/5886830739_24a9ee1dc0.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir fuhren weiter nach Slunj. Hier stießen wir eher zufällig auf die Wasserfälle, die in den Fluss Korana stürzen. Wir erfuhren, dass das Gebiet hier auch als &#8220;kleine Plitvicer Seen&#8221; bezeichnet wird. <img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5267/5887398218_e3165a1274.jpg" alt="" width="500" height="375" /><span id="more-793"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Inseln, oben an den Fällen, ist eine Mischung aus Park und Museum gelegen. Für ca. 3 € darf man da auch rein und sich umsehen. Grüne Wiesen, ein Garten, eine alte Mühle und einige Ausstellungsstücke laden zu einem Spaziergang ein. Wer erwartet, hier, näher am Wasserfall, mehr von jenem zu sehen, der wird enttäuscht sein. Den besseren Blick hat man eindeutig von gegenüber. Der Ausflug auf die Inseln lohnt sich nur für Freunde von Heimatmuseen oder wenn man die enge steile Treppe den Wasserfall hinunter steigen will. Für den dort gelegenen Earthcache ist es nicht nötig.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5022/5887397988_d91476fcb1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Slunj selbst ist so etwas wie ein Kleinstadt mit Supermarkt, lokalem Bauernmarkt und einem Ortskern. Hier herrscht geschäftiges Treiben was an der Menge an Leuten auf der Straße und den doch knappen Parkplätzen zu sehen ist. Etwas, das den anderen Orten wie Rakovica oder Grabovac komplett fehlt. Wir beendeten den Tag mit einem Spaziergang durch die kleine Stadt.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/5498d2ee616a40ca9748e2fd01418996" width="1" height="1" alt=""></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/stadt/" title="Stadt" rel="tag">Stadt</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/stalagmiten/" title="Stalagmiten" rel="tag">Stalagmiten</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/slunj/" title="Slunj" rel="tag">Slunj</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/flus/" title="Fluß" rel="tag">Fluß</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/hohle/" title="Höhle" rel="tag">Höhle</a><br />
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		<title>Tag 5 &#8211; Plitvicer Seen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf an die Plitvicer Seen. Der Nationalpark war der Hauptgrund warum es uns hier her verschlagen hat. Nach der kurzen Anfahrt, von Rakovica sind es ca. 15 Min., suchten wir uns einen (bezahlten, ca. 1 €/Std.) Parkplatz. Die Einfahrt sah noch modern aus mit mehreren Ein- und Ausfahrtspuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gleich nach dem <a title="Hotel Villa Sedra, Irinovac, HR" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/08/15/hotel-villa-sedra-irinovac-hr/">Frühstück</a> machten wir uns auf an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Plitvicer_Seen" target="_blank">Plitvicer Seen</a>. Der Nationalpark war der Hauptgrund warum es uns hier her verschlagen hat. <img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5076/5859000989_505a93f0ee.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der kurzen Anfahrt, von Rakovica sind es ca. 15 Min., suchten wir uns einen (bezahlten, ca. 1 €/Std.) Parkplatz. Die Einfahrt sah noch modern aus mit mehreren Ein- und Ausfahrtspuren nach PKW, Bus und Wohnmobil getrennt. Doch dahinter wurde es sofort anders. Ein paar asphaltierte Busparkplätze, daneben noch ein paar für Autos und ein Weg in den Wald. Hier konnte man dann quer auf Schotter parken.</p>
<p>Wir kaufen uns direkt am Parkplatz unsere Tickets, 110 Kuna (ca. 15 €) pro Person für eine Eintageskarte. In der Annahme, wir müssten nur noch über die Brücke, die über die Straße führte, und wir wären am Eingang des Parks lagen wir falsch. Erst ging es noch eine lange Treppe und eine längere Zufahrtsstraße für das Parkpersonal entlang. Dann kam der Eingang, die Tickets sah sich ein Mann nur rudimentär an, und eine weitere lange Treppe führte an den großen See. Theoretisch wären wir so auch mit einer Karte vom Vortrag rein gekommen.</p>
<p>Norddeutsch wie wir sind machten wir erst ein mal eine Bootstour und fuhren vom ersten Anleger zum letzten auf der anderen Seite des Sees.<span id="more-786"></span> Die Fahrten werden von kleinen Elektrobooten durchgeführt, die zwischen 50 und 100 Personen fassen. Eine schöne Idee.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5080/5859000793_6069ecca9d.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>An Pier 3 angekommen wandten wir uns in Richtung der Wasserfälle der unteren Seen. Ein Weg führte immer an den Seen entlang, mal über eine Brücke oder über viele Meter lange Stege, die durch die flacheren Seen gebaut wurden.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5273/5859000487_6c8af36574.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weg kann man die Höhle aus der Verfilmung von Karl Mays &#8220;Der Schatz im Silbersee&#8221; nicht nur bestaunen sondern auch durchwandern.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2719/5859000649_a336a0cc62.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Der Weg führt weiter bis zum größten Wasserfall, der mit 78 Metern Höhe auch zu den größten Kroatiens zählt. Ein Aussichtspunkt mit Fotoposing-Möglichkeiten wurde hier eingerichtet und auch von vielen genutzt.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5310/5859001521_36e99469eb.jpg" alt="" width="281" height="500" /></p>
<p>Wir gingen wieder zurück zum Hauptweg und folgten den Schildern zur nächsten Station der Parkbahn, die aus einem Unimog mit zwei wie ein Bus aufgemachten Anhängern besteht. Die Bahn brachte uns wieder an den Eingang zurück, durch den wir den Park betreten hatten. Wieder stiegen wir die Treppenstufen hinab und fuhren dieses mal mit dem Boot nur bis zu Pier 2, welches direkt gegenüber liegt.</p>
<p>Von hier führen Wege, wie wir sie schon an den unteren Seen gesehen haben, um die oberen Seen und zum mit 25 Metern zweitgrößten Wasserfall der Seen.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5238/5859001219_b2a578bdf6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Neben den beiden Earthcaches &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=367577e0-fa78-41f1-97e0-109893023612" target="_blank">Plitvice Lakes</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a666f902-469e-4967-9347-d732dc267edf" target="_blank">Big Waterfall</a>&#8220;, die in die andere Richtung liegen, gibt es im Park noch einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=ee47cbe6-ae97-4190-a58b-fbd3db89b8a2" target="_blank">Tradi</a>, der in dieser Richtung zu finden ist und auch gefunden wurde. Wir legten ein <a href="http://geokrety.org/konkret.php?id=4640" target="_blank">GeoKrety</a> hier ab, das wir aus Slowenien mitgebracht hatten.</p>
<p>Nach dem Rückweg schlossen wir dann mit der letzten Bootsfahrt, wieder zurück zum gegenüberliegenden Pier 1, den Parkbesuch ab.</p>
<p>Eine wunderschöne begeisternde Landschaft zieht sich hier dank der Seen und Wasserfälle durch die kroatischen Berge. Das herrliche Blau der glasklaren Seen, die vielen Fische, die sich hier tummeln und die weitreichenden Erkundungsmöglichkeiten lassen den Besuch zu einem Erlebnis werden.</p>
<div id="vgwpixel"></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/bootsfahrt/" title="Bootsfahrt" rel="tag">Bootsfahrt</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geokrety/" title="GeoKrety" rel="tag">GeoKrety</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/rakovica/" title="Rakovica" rel="tag">Rakovica</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/may/" title="May" rel="tag">May</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/earthcache/" title="EarthCache" rel="tag">EarthCache</a><br />
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		<title>Tag 4 &#8211; Der Weg nach Kroatien</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vierte Tag erwies sich als recht interessant, wenn wir auch den größten Teil davon nur im Auto verbrachten. Hatten wir am Tag vorher noch überlegt, bei der nächsten größeren VW-Werkstatt ein Ersatzteil zu bekommen, verschoben wir das auf unsere Rückkehr. Das geflickte Kabel hielt und wir waren guter Dinge. Wenn es 600 km gehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der vierte Tag erwies sich als recht interessant, wenn wir auch den größten Teil davon nur im Auto verbrachten. Hatten wir am Tag vorher noch überlegt, bei der nächsten größeren VW-Werkstatt ein Ersatzteil zu bekommen, verschoben wir das auf unsere Rückkehr. Das geflickte Kabel hielt und wir waren guter Dinge. Wenn es 600 km gehalten hatte, würde es auch noch die nächsten 600 halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem wenig überzeugenden Hotelfrühstück, nur als Beispiel, auf dem Buffet gab es nur Diät-Marmelade, ging es los. Unser Weg führte uns die Tauernautobahn durch den Tauerntunnel (9,50 €) an Villach vorbei über die ehemalige Grenze zu Slowenien durch den Krawankentunnel (6,50 €). Natürlich gibt es die Grenze zwischen Österreich und Slowenien noch immer, doch dank EU und Schengen wirkt ein Großteil davon eher wie ein Lost Place.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich an der ersten Raststätte hinter dem Tunnel fuhren wir ab und tankten. Diesel für 1,22 statt 1,48 in Österreich. Auf dieser Raststätte verbarg sich auch der Länderpunkt, also der Geocache, den wir brauchten, um das Land auf unserer Karte rot zu färben. Passender weise hiess er auch noch &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=276bcfc6-5b71-4dc7-a88a-52bab51d58ad" target="_blank">Welcome to Slovenia</a>&#8220;. Direkt davor steht noch ein großes Turbinenrad, welches als Industriedenkmal bestaunt werden kann.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3172/5832768852_dff5677d16.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-779"></span>Weiter ging es die Autobahn um Ljubljana herum. Erstaunt betrachteten wir Menschenschaaren auf Brücken und Parkplätzen, die zum größten Teil mit Kameras, den Verkehr bestaunten. Wir verstanden nicht, was genau sie da wollten. Vielleicht war auch ein großes Flugzeug angekündigt, der Flughafen lag nicht weit nördlich von hier. Oder sind Auto- und Truckspotting in Slowenien ein großes Hobby?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Bic fuhren wir von der Autobahn ab auf die Straße Nr. 216, die uns zu einem alten Kriegerdenkmal führte, an welchem wir uns einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=5137c5d4-9251-4d15-bc5d-d153e57dcd5b" target="_blank">Cache</a> als Waypoint herausgesucht hatten.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2513/5832769038_7cd112c3f4.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter ging es auf einfachen Landstraßen zur Grenze nach Kroatien und dort erst ein mal wieder über ein Stück Mautpflichtige Autobahn. Hier sieht man deutlich, dass eine mautfinanzierte Strecke funktionieren kann. Die gesamte Fahrdecke war in tadellosem Zustand. Allerdings sollte man auch dazu sagen, dass die Strecke mit etwas über 20 Kilometern für 3,50 € auch nicht ganz günstig war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach nur 22 km wurden wir von unserem 60er wieder herunter gelotst. Durch das kroatische Inland mussten wir noch sechzig Kilometer zurücklegen, um nach <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rakovica,_Croatia" target="_blank">Rakovica</a> zu kommen. Dabei stellten wir mehr als ein mal erstaunt fest, dass viele Rohbauten einfach nicht fertig gestellt worden waren. Wann das passierte können wir nicht sagen, dem optischen Eindruck nach, muss der Baubeginn allerdings nach dem Krieg gelegen haben. Für Lost Place Fans muss diese Strecke, entlang der D42, ein wahres Paradies sein, verfallene Häuser in alles Stadien ihres Lebens, teils wohl hunderte von Jahre alt, teils wohl nicht mal Jahrzehnte und mit unzähligen Einschusslöchern. Für uns absolut beeindruckend. So etwas hatten wir noch nicht gesehen.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5104/5832218185_5f924bce1d.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Straße hatte schon bessere Zeiten erlebt. Teils ist sie nur so breit das gerade mal ein entgegenkommendes Motorrad an uns vorbei kam. Zwei Waldstücke dürften uns länger in Erinnerung bleiben. Das eine, es war wohl gerade kurz vor uns ein größerer Hagelschauer herunter gekommen, war teilweise dick mit angeschwemmten Eisflecken bedeckt. Es sah aus, als wäre der Winter gerade vorbei und der Schnee noch nicht komplett geschmolzen. Das alles bei über zwanzig Grad. Flache Nebelschwaden zogen den Berg herunter ins Tal. Alles absolut sureal.</p>
<p style="text-align: justify;">Der andere Abschnitt, der engste der Strecke, war komplett mit Schlaglöchern übersät. Aus Spaß vermuteten wir Granantenlöcher, doch warum sollte jemand im Krieg eine abgelegene Straße mitten im Nirgendwo mit Granaten traktiert haben. Mit jeder Kurve wurde es enger und holpriger, wir warteten nur darauf, dass uns ein Bus oder LKW entgegenkam. Es passierte nichts. Doch auch dann hätten wir sicher eine Lösung gefunden, denn alle einheimischen Autofahrer, die wir trafen, waren zwar gnadenlose Raser, doch zum anderen sehr freundlich, zuvorkommend und winkte einen durch oder bedanken sich mit umschwänglichen Gesten, wenn man sie durch lies. Ganz im Gegenteil zu den ausländischen Fahrern, die uns entgegen kamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schliesslich kamen wir in Rakovica an, bezogen das <a href="http://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g1021473-d1049483-Reviews-Restoran_Pansion_Plitvicka_Sedra-Dreznik_Grad.html" target="_blank">Hotel Sedra</a> und wollten noch den Cache suchen, zu dem wir uns hier her hatten navigieren lassen. Er lag direkt im Ort, doch wir zogen es vor, nicht zu loggen. Inmitten von kleineren Zimmervermietungen sollte die Dose an einem Lampenmast liegen, Muggelblicke von allen Seiten und wohl nur aus Marketing-Gründen der Zimmervermietung direkt hinter dem Lampenmast gelegt. Unter dem Namen &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=586c4306-5afe-43a6-8dff-115171304816" target="_blank">On the way to Winnetou</a>&#8221; hatten wir uns etwas anderes vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch trotzdem ist der Name hier Programm, denn hier wurden viele der Karl May Filme gedreht. Am nächsten Tag sollte es zum Silbersee, Entschuldigung, zu den Plitvicer Seen gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Abendessen beschlossen wir im Restaurant des Hotels Sedra einzunehmen. Hier war das Essen nicht nur billiger, eine riesige Pizza für gerade mal 4,50 Euro, sondern auch besser als in Österreich. Schon lustig, aber wenn die Kroaten eins können, dass ist es günstige gute Pizza aus dem Holzofen.</p>
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	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/tauerntunnel/" title="Tauerntunnel" rel="tag">Tauerntunnel</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/slowenien/" title="Slowenien" rel="tag">Slowenien</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/oesttereich/" title="Österreich" rel="tag">Österreich</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/auto/" title="Auto" rel="tag">Auto</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/nebelschwaden/" title="Nebelschwaden" rel="tag">Nebelschwaden</a><br />
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