Archiv für Kategorie On Tour

Tag 4 – Der Weg nach Kroatien

Der vierte Tag erwies sich als recht interessant, wenn wir auch den größten Teil davon nur im Auto verbrachten. Hatten wir am Tag vorher noch überlegt, bei der nächsten größeren VW-Werkstatt ein Ersatzteil zu bekommen, verschoben wir das auf unsere Rückkehr. Das geflickte Kabel hielt und wir waren guter Dinge. Wenn es 600 km gehalten hatte, würde es auch noch die nächsten 600 halten.

Nach einem wenig überzeugenden Hotelfrühstück, nur als Beispiel, auf dem Buffet gab es nur Diät-Marmelade, ging es los. Unser Weg führte uns die Tauernautobahn durch den Tauerntunnel (9,50 €) an Villach vorbei über die ehemalige Grenze zu Slowenien durch den Krawankentunnel (6,50 €). Natürlich gibt es die Grenze zwischen Österreich und Slowenien noch immer, doch dank EU und Schengen wirkt ein Großteil davon eher wie ein Lost Place.

Gleich an der ersten Raststätte hinter dem Tunnel fuhren wir ab und tankten. Diesel für 1,22 statt 1,48 in Österreich. Auf dieser Raststätte verbarg sich auch der Länderpunkt, also der Geocache, den wir brauchten, um das Land auf unserer Karte rot zu färben. Passender weise hiess er auch noch “Welcome to Slovenia“. Direkt davor steht noch ein großes Turbinenrad, welches als Industriedenkmal bestaunt werden kann.

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Tag 1-3 – Hamburg – Werfen (A)

Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich.

“Motorstörung” leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, beschlossen wir erst mal los zu fahren. Wir vermuteten, ein Marder hatte ein Kabel zu einem Sensor durchgebissen. Wir legten die Navi-CD ein, die zufälligerweise auch nur VW-Werkstätten kannte. Die nächste hatte noch geschlossen, wir waren früh los, doch die übernächste hatte auf.

Der Meister dort steckte den Diagnosecomputer an, hob das Auto auf die Bühne und schraubte die Abdeckung unter dem Motor ab und siehe da, das Kabel des Sensors am Dieselpartikelfilter war durch. Ein Ersatzteil war leider nicht vorrätig und so fragten wir, ob das zu flicken sei. “Ja, schon” sagte man uns und macht sich an die Arbeit, nicht ohne mehrfach darauf hinzuweisen, dass es aber sicherer sei, bei nächstmöglicher Gelegenheit das Kabel zu erneuern.

Wir waren erst ein mal dankbar, dass es weitergehen konnte. Vor allem waren wir aber auch dem Autohaus Thierolf in Höchst im Odenwald dankbar, wo nicht nur schnell und unkompliziert das Kabel geflickt, sondern nicht ein mal etwas dafür berechnet wurde. Und das für einen unbekannten Kunden aus dem fernen Hamburg, der nicht mal Stammgast werden wird. Das ist wirklicher Service. Vielen Dank von hier aus noch ein mal.

Unsere Fahrt konnte weitergehen, doch wir hatten Zeit verloren. Zum Rest des Beitrags »

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Tag 10/11 – Toronto Distillery District – Abreise

An dem letzten Tag vor unserer Abreise haben wir uns noch eine andere Ecke von Toronto angesehen. Praktischerweise führt ein kleiner Multi durch Corktown. Im nördlichen Teil des Distillery Districts liegt dieses Viertel, das man eher Arbeiterviertel nennen kann, und das oft mehr an englische Städtchen als an das urban-moderne Toronto erinnert.

Nach dem Rundgang gingen wir durch das Gelände der alten Destille, das jetzt neben einer Touristenattraktion auch als Gelände für Kunst, Kultur, kleine Geschäfte und Coffee Shops dient. Wir setzen uns vor Balzac’s Coffee in die Sonne, schlürften einen Cafe Latte (mit Latte Art) und schrieben Postkarten.

Mit genügend Zeit verbleibend schlenderten wir in Richtung Chinatown und in einem großen Bogen zurück zum Hotel. Dabei versuchten wir immer wieder Straßen zu nehmen, die wir noch nicht gesehen hatten.

Am letzten Tag, gegen Mittag mussten wir los zum Flughafen, machten wir es ähnlich. Nach dem Frühstück pirschten wir uns an die Glenn Gould Studios an. Grund war nur die Glenn Gould Statue, die natürlich auch einen Cache beherbergte.

Dann ging es auch schon auf den Weg zum Flughafen. Zurück ging es wie auf dem Hinweg über Brüssel.

Alle Bilder der Reise können bei Flickr und alle Videos bei YouTube angesehen werden.

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Tag 9 – Toronto Islands

Für den heutigen Tag hatten wir uns vorgenommen auf die Toronto Islands zu fahren. Dazu mussten wir erst ein mal an die Fähre im Hafen kommen. Da wir unser Hotel aber perfekt ausgesucht hatten, war es für uns nur ein Katzensprung. Wären wir keinen Umweg gelaufen, hätten wir es locker in zehn Minuten geschafft.

Für 6,50 C$ pro Person kauften wir uns ein Ticket. Die Rückfahrt ist schon inklusive. Nicht mal fünfzehn Minuten dauerte es bis das Schiff bzw. die Fähre auf der anderen Seite auf Centre Island war. Alternativ hätten wir auch die Route zu Harlans Point (beim Toronto City Flughafen) oder nach Ward Island, dem südlichen Ende der Islands, nehmen können.

Sofort machten wir uns auf, den ersten Cache zu finden. Es dauerte ein bisschen bis sich die Dose zeigte. Dann ging es auf zum Spaziergang. Ein bisschen erinnerte uns das hier an Singapur und Sentosa Island. Der Städter fährt auf die vorgelagerte Insel um zu entspannen, an den Strand zu gehen oder sich im Vergnügungspark eben zu vergnügen. Aber auch hier wurde noch entrümpelt und hergerichtet und frühestens am nächsten Wochenende, eigentlich aber erst im Juni eröffnet. Das hatte den Vorteil dass trotz schönen Wetters nicht wirklich viel los war, bis auf ein paar Gruppen Schüler, die im Science Center Unterricht hatten, und eine KiTa-Gruppe die am Sandstrand spielte.

Nach etwas über einem Kilometer hatten wir den Leuchtturm erreicht und damit auch den zweiten Cache in der Tasche. Der weitere Weg führte uns quer über Wards Island hin zum dortigen Fähranleger. Vorher sahen wir uns aber noch die Bridge Boutique an, den bisher größten Cache, den wir bisher gefunden hatten, und den man aufgrund seiner Größe gar nicht als solchen wahr nimmt.

Von Wards Island dauerte die Überfahrt ein paar Minuten länger. Wir mussten nur eine halbe Stunde warten weil die Fähre gerade weg war. Auf dem Festland wieder angekommen, setzten wir uns in Richtung Steam Whistle Brewery in Bewegung. Ich hatte schon das alte Bahngebäude mit der Brauerei beschrieben. Mit unseren Freikarten kamen wir gleich auf die erste Tour. Doch zuvor gab es erst mal eine Kostprobe des Biers.

Dann lernten wir einiges über die Geschichte des Gebäudes und die Art, auf die hier Bier hergestellt wird. Wir mussten etwas grinsen, als uns unser Führer, von Typ und Aussehen Hoecker Junior, auf phonetischem Deutsch das “Deutsche Reinheitsgebot” erklärte. Zum Abschluss der Tour gab es noch mal ein Glas aufs Haus.

Nach dem Bier auf leeren Magen aßen wir unter dem CN Tower ein paar Pommes, die hier ganz anders aussehen. Aber sie waren nicht aus der Tiefkühlung sondern frisch zubereitet und schmeckten ganz gut.

Unser letztes Ziel des Tages sollte der St. Lawrence Market sein. Ebenfalls in einem historischen Gebäude gelegen gibt es hier viele Lebensmittelstände mit richtig gut aussehender Ware. Dieser Stop empfiehlt sich für jeden, der sich nicht nur von Supermarkt-Fertiggerichten ernährt. Obwohl auch alle anderen hier sehen und schmecken können, was richtiges Essen ist. Der Markt in einer traditionellen Markthalle gelegen, ist so etwas wie das (teure) Gourmet-Mekka der Stadt, hier gibt es frischen Fisch und Meeresfrüchte in Top-Qualität, Feinkost aus aller Welt, Bio-Lebensmittel, Obst und Gemüse, Gewürze, Kaffee usw. in der Deluxe-Ausgabe. Zum St. Lawrence Market gehört auch noch ein farmers market, der hat aber nur Samstag geöffnet, da gibt es dann auch frische regionale Waren von den Bauern Ontarios.

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Tag 8 – Toronto – CN Tower & Chinatown

An unserem ersten vollen Tag in Toronto sahen wir uns zuerst das Hotelfrühstück an. Es war ‘amerikanisch’. Rührei anscheinend aus der Packung, sonst auch vieles zu süß und überaromatisiert, dafür der Kaffee zu dünn und geschmacklos – aber wir fanden ein paar Dinge, die satt machten.

Dann brachen wir auch schnell auf. Nachdem wir etwas irritiert durch die Union Station geirrt waren und keinen Automaten fanden, an dem man Tickets für die U-Bahn kaufen konnte, wir brauchten aber auch keine im Moment sondern wollten uns nur informieren, gingen wir über den Skywalk zum CN Tower. Alleine der Blick von unten ist schon beeindruckend.

Hier unten wurde uns schon etwas flau im Magen. Doch wir trauten uns und gaben 24 Dollar pro Person aus. Das ist nicht gerade wenig. Dafür bekamen wir eine 50sekündige Aufzugsfahrt die uns auf ca. 350 Meter Höhe brachte. Hier oben war es dann nicht mehr ganz so schlimm. Die Aussicht von der Plattform war beeindruckend. Ein Blick so weit das Auge reichte dank wenig Dunst. Zum Rest des Beitrags »

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Canadian Warplane Heritage Museum – Hamilton, Ontario

Das wir so ein bisschen flugzeugbegeistert sind, haben wir schon öfters mal durchblicken lassen. Als wir unseren Kanada-Urlaub planten, hatten wir aber noch kein Flugzeugmuseum auf der inneren Landkarte. Wir planten unsere Tour anhand einer Earthcache-Liste und der Karte von geocaching.com. Dabei entdeckten wir den Flughafen von Hamilton, und natürlich wollten wir einen Ausflug dort hin unternehmen. Immerhin gab es da ein paar Tradis und die Aussicht auf ein paar hübsche Flugzeugfotos. Und dabei fanden wir heraus, dass es hier ein Flugzeugmuseum gibt. Damit war klar, was wir in Hamilton tun würden.

Vor Ort entpuppte sich das Flugzeugmuseum als etwas, womit wir nicht gerechnet hatten. Wer deutsche Museen kennt, der weiß, wie staubig und trocken es hier zugeht. In Hamilton überhaupt nicht. Wir bezahlten am Eingang unseren Eintrittspreis von 10 Dollar pro Person und erhielten ein Armbändchen als Nachweis. Der Anfang sah noch nach normalem Museum aus, Infotafel, Modelle, Ausstellungsstücke in Vitrinen und so weiter. Doch dann standen wir vor der Tür zum ehemaligen Hangar des Flughafens, der heute die Flugzeuge beherbergt. Zum Rest des Beitrags »

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Tag 7 – Auf nach Toronto

Nach unserer zweiten Übernachtung auf der Carousel Ranch hieß es Abschied nehmen. Doch zuerst verwöhnten uns unsere Gastgeber noch mit einem richtigen Ranch-Frühstück. Neben Eiern und Toast gab es noch Würstchen, Bacon und Kartoffeln. Ein großer gefüllter Teller der richtig satt machte. Und den besten Kaffee der Tour, gebraut vom Hausherr.

Unser Mietwagen ging mit uns auf die letzte Tour. Unser erstes Ziel war ein Earthcache schon relativ nahe an Toronto. Doch aus irgend einem Grund zeigt unser Garmin mit der OpenStreetMap nur einen Routingfehler. So suchten wir uns einen Cache in ungefährer Richtung und wieder einen und so weiter. Am Ende landeten wir dann am Kettle Pond, einem See, den ein Gletscher hinterlassen hatte. Alles kam uns hier etwas künstlich vor und wir erledigten schnell die gestellten Aufgaben um weiter zu kommen. Zum Rest des Beitrags »

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Neues Cachemobil – Audi A4 2.0 TDI Avant

Die datenhamster haben ein neues Cachemobil. Nachdem uns unser alter Opel Astra, 9,5 Jahre und 105.000 km hatte er auf dem Buckel, nicht mehr vertrauenswürdig erschien, haben wir uns nach einem neuen Fahrzeug umgesehen. Am Alten klapperte es, nicht lokalisierbar, die Klimaanlage war hin, und es wären wohl noch so ein paar andere Kleinigkeiten angefallen, alle Reparaturkosten zusammen haben wir mal grob auf den aktuellen Fahrzeugwert geschätzt.

Nachdem wir eine Weile herumgetourt sind, gab es für uns nur noch zwei Alternativen: BMW 3xx Touring oder Audi A4 Avant. Wir haben wirklich viele (Neu-) Fahrzeuge probegesessen, richtig wohl fühlten wir uns nur in den Sitzen der beiden erwähnten. Kurz war noch der BMW 1er im Gespräch, der von aussen gross genug aussieht, doch sitzt man erst mal drin, hat sich das mit dem Platz erledigt. Alles wirkt gedrängt.

Den Ausschlag für Audi gab ein verregneter Sonntag. Wir wollte Cachen fahren, doch das Wetter, man kennt das ja. Also fuhren wir hier in Hamburg in der Kollaustraße auf den Platz der Audi-Niederlassung. Wir sahen uns in Ruhe um, nahmen ausgiebigst alle Modelle in Augenschein, was kein Problem war. Alle Fahrzeuge waren offen, hatten Strom zum Testen. Fast perfekt, Sonntags ist eben keine Beratung und Verkauf, aber wir wollten uns ja auch nur umsehen. Dann führte es uns um die Ecke in die BMW-Niederlassung im Nedderfeld. Hier waren wir nur wenige Minuten in den Verkaufsräumen. Alle Fahrzeuge waren abgeschlossen. Damit war uns klar, wenn BMW seine Fahrzeuge nicht zeigen will, wollen wir auch keines davon kaufen.

Schnell stellten wir fest, dass ein neuer A4 Avant, so schick er auch aussieht mit seinen gebogenen Tagfahr-LEDs, zu teuer für uns ist. Über 40.000 Euro mit passender Ausstattung, das war nicht drin und das war es uns auch nicht wert. Wir begannen uns auf dem Gebrauchtmarkt umzusehen. Aber auch hier: ernsthafte Kandidaten kosteten noch über 20.000 Euro, alle so ca. 3-4 Jahre alt und mit über 100.000 Kilometern.

Wir hatten uns schon fast entschieden, bei unserer alten Klapperkiste zu bleiben, da entdeckten wir im Internet bei einem VW-Audi-Autohaus in Trittau vor den Toren Hamburgs einen A4 Avant 2.0 TDI, 3,5 Jahre alt, 136.000 km, 143 PS, mit Klimaautomatik, Navi und noch ein paar Spielereien für 14.400 Euro. Der niedrige Preis liess uns aufhorchen. Wir fuhren auf Verdacht hin, sahen uns das Fahrzeug von innen und aussen an, und wir konnten spontan sogar eine Probefahrt machen. Das Serviceheft lag drin, scheckheftgepflegt, Dienstwagen, alle möglichen Filter und Teile waren getauscht worden, Zahnriemen war neu, einen Haken konnten wir nicht finden. Und dieses verdammte Fahrzeug fuhr sich auch noch gut. Es war fast Liebe auf den ersten Blick. Nicht mal am Preis gab es etwas zu meckern.

Als wir zurück auf dem Hof waren, stellten wir den Verkäufer vor unser Fahrzeug. Sein Angebot fiel höher aus als erwartet, und so handelten wir nicht mehr groß. Es schien ein guter Tag für uns zu sein.

Nach einigen Problemen mit der Zulassung, der Fahrzeugbrief war in der Post verschwunden, stand dann mit einigen Tagen Verspätung der neue gebrauchte Audi vor der Tür. Inzwischen haben wir ihn schon etwas länger, ca. einen Monat, sind über 1000 km gefahren, und mit 6,1 Litern Diesel auf 100 km hat er einen recht anständigen Verbrauch.

Wir sind zufrieden mit unserem neuen Cachemobil. Und wenn ich mir ansehe, dass dieser Audi nach 136.000 km noch aussieht wie neu, weiss ich jetzt schon, dass ich mir nie wieder einen Opel kaufen werde. Keine billigen Materialien die abscheuern, sondern hochwertiges, das auch so aussieht.

Folglich wird sich dann auch in unseren Reisegewohnheiten in Zukunft einiges ändern. Es wird mehr auf der Straße in den Urlaub gefahren, als geflogen. Es gibt noch so viele Ecken in Europa, die wir noch nicht gesehen haben. Jetzt fehlt nur noch der Fahrradträger :-)

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Tag 5/6 – Mt. Forest, Ontario

Am fünften Tag sah es schon viel besser aus. Wir waren ein weiteres Mal früh wach und genehmigten uns ein knappes ungesundes Hotelfrühstück. Dann ging es wieder auf die Straße. Uns stand die längste Tour unserer kleinen Rundreise bevor. Deswegen fuhren wir auch keine Seitenstraßen.

Auf der Autobahn machten wir erst mal Strecke um einen ersten Earthcache zu besuchen. Vor Ort standen wir in einer großen Ebene, in der nicht groß etwas Geologisches zu erkennen war. Hier machten wir auch Bekanntschaft mit unserem ersten kanadischem Zug.

Nach einer schnell erledigten Aufgabe ging es weiter nach Rock Glen bei Arkona. Zum Rest des Beitrags »

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Tag 4 – London, Ontario

Auch der nächste Tag brachte nicht viel mehr. Der Himmel war weiter bedeckt. Und aus den wenigen Regentropfen wurden stärkere Schauer. Wir spulten von Hamilton aus das gleich Programm wie am Vortag ab. Auf dem Highway los bis zu einem ausgewählten Cache und dann weiter auf Nebenstraßen. Unter anderem kamen wir an einem alten Grabfeld vorbei, das auf einem kleinen Hügel zwischen einem Wohnhaus und einem Baseballfeld lag.

Dank des eben nicht so tollen Wetters näherten wir uns schnell dem einzigen Earthcache auf der Route. Ein kleiner Trail in den sogenannten Trillium Woods. Hier im Wald gab es Unmengen an Waldlilien, die auch die Blume auf der Flagge Ontarios darstellen. Zum Rest des Beitrags »

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