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Earthcaching – oder wie ich Statistikpunkte mache…
Verfasst von nasebaer unter Belgien, Geocaching, Niederlande, Nordrhein-Westfalen am 22. Februar 2010
Heute am zweiten Tag wollten wir ein paar Länder-Statistik-Punkte machen. Der erste sollte in den Niederlanden sein. Da wir nur ein einfaches billiges Hotelzimmer gebucht hatten, hatte unser Magen zunächst ein Frühstück davor gesetzt. Beim Losgehen sahen wir das Hotelfrühstück, das sechs Euro kosten sollte, und waren froh, es nicht mit gebucht zu haben.
Da wir nicht in die Innenstadt wollten, um uns die Parkgebühren zu sparen, gab es nicht so viele Alternativen. McDonalds fällt schon mal grundsätzlich aus, und der Burger King um die Ecke machte erst um zehn auf. Wer uns kennt, weiß, dass wir um diese Zeit schon drei Caches gefunden haben. Wir entschieden uns für den nächsten Lidl, weil wir sowieso Aktionsware kaufen wollten. Dummerweise hatte dieser keine angegliederte Bäckerei. Also nahmen wir ein paar Bananen und ein Päckchen Snack-Salamis mit.

Leider lag direkt um die Ecke der Fabrikverkauf von Lindt. Wir hatten ihn sowieso als Ziel geplant, aber da er nun mal direkt um die Ecke lag, nahmen wir gleich in Kauf, auch ihn zu besuchen. Dieser Ausflug war recht fatal für die Urlaubskasse, setzen wir doch 47 Euro um. Wenn man dann aber davon ausgeht, dass es sich um Ware für einen regulären Preis von 90 Euro handelt, war es doch ein Schnäppchen. Verhängnisvoll ist ebenso die Tatsache, dass gegenüber der Fabrikverkauf von Bahlsen liegt. Wir wollten nur mal guggen, packten dann Ware für 6 Euro ein und rechneten kurz hoch. Zwischen 15 und 20 Euro würde das im Handel kosten. Unter anderem fünf Stollen, ok, das ist Saisonware, die weg muss, für zusammen einen Euro.
Jetzt sollte uns unser Weg endlich in die Niederlande führen. Der erste Earthcache bereitet uns aber Schwierigkeiten. Die Route, die uns unser Garmin vorschlug, war wegen Glätte (bei plus 8 Grad) gesperrt. Fünf Kilometer wollten wir dann doch nicht laufen. Ein selbst erarbeiteter Umweg führte ebenfalls zu einer Straßensperre. Und auch der dritte Weg führte nicht zum Erfolg. So viel dazu. Zum Rest des Beitrags »
