Posts Tagged ‘EarthCache’

Tag 7 – Auf nach Toronto

Nach unserer zweiten Übernachtung auf der Carousel Ranch hieß es Abschied nehmen. Doch zuerst verwöhnten uns unsere Gastgeber noch mit einem richtigen Ranch-Frühstück. Neben Eiern und Toast gab es noch Würstchen, Bacon und Kartoffeln. Ein großer gefüllter Teller der richtig satt machte. Und den besten Kaffee der Tour, gebraut vom Hausherr.

Unser Mietwagen ging mit uns auf die letzte Tour. Unser erstes Ziel war ein Earthcache schon relativ nahe an Toronto. Doch aus irgend einem Grund zeigt unser Garmin mit der OpenStreetMap nur einen Routingfehler. So suchten wir uns einen Cache in ungefährer Richtung und wieder einen und so weiter. Am Ende landeten wir dann am Kettle Pond, einem See, den ein Gletscher hinterlassen hatte. Alles kam uns hier etwas künstlich vor und wir erledigten schnell die gestellten Aufgaben um weiter zu kommen. Read the rest of this entry »

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Earthcaching – oder wie ich Statistikpunkte mache…

Heute am zweiten Tag wollten wir ein paar Länder-Statistik-Punkte machen. Der erste sollte in den Niederlanden sein. Da wir nur ein einfaches billiges Hotelzimmer gebucht hatten, hatte unser Magen zunächst ein Frühstück davor gesetzt. Beim Losgehen sahen wir das Hotelfrühstück, das sechs Euro kosten sollte, und waren froh, es nicht mit gebucht zu haben.

Da wir nicht in die Innenstadt wollten, um uns die Parkgebühren zu sparen, gab es nicht so viele Alternativen. McDonalds fällt schon mal grundsätzlich aus, und der Burger King um die Ecke machte erst um zehn auf. Wer uns kennt, weiß, dass wir um diese Zeit schon drei Caches gefunden haben. Wir entschieden uns für den nächsten Lidl, weil wir sowieso Aktionsware kaufen wollten. Dummerweise hatte dieser keine angegliederte Bäckerei. Also nahmen wir ein paar Bananen und ein Päckchen Snack-Salamis mit.

Leider lag direkt um die Ecke der Fabrikverkauf von Lindt. Wir hatten ihn sowieso als Ziel geplant, aber da er nun mal direkt um die Ecke lag, nahmen wir gleich in Kauf, auch ihn zu besuchen. Dieser Ausflug war recht fatal für die Urlaubskasse, setzen wir doch 47 Euro um. Wenn man dann aber davon ausgeht, dass es sich um Ware für einen regulären Preis von 90 Euro handelt, war es doch ein Schnäppchen. Verhängnisvoll ist ebenso die Tatsache, dass gegenüber der Fabrikverkauf von Bahlsen liegt. Wir wollten nur mal guggen, packten dann Ware für 6 Euro ein und rechneten kurz hoch. Zwischen 15 und 20 Euro würde das im Handel kosten. Unter anderem fünf Stollen, ok, das ist Saisonware, die weg muss, für zusammen einen Euro.

Jetzt sollte uns unser Weg endlich in die Niederlande führen. Der erste Earthcache bereitet uns aber Schwierigkeiten. Die Route, die uns unser Garmin vorschlug, war wegen Glätte (bei plus 8 Grad) gesperrt. Fünf Kilometer wollten wir dann doch nicht laufen. Ein selbst erarbeiteter Umweg führte ebenfalls zu einer Straßensperre. Und auch der dritte Weg führte nicht zum Erfolg. So viel dazu. Read the rest of this entry »

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Earthcaches in Hamburg

Als Maintainer der Earthcaches in Hamburg Liste bei Geocaching.com wird es langsam mal Zeit, auch ein paar der Earthcaches vorzustellen. Alle haben auch wir noch nicht besucht. Die Links zu den Caches sind auf der Liste zu finden.

Stein von Othmarschen

Stein von Othmarschen

Endmoräne Mellenberg

Endmoräne Mellenberg

Bahrenfelder See

Bahrenfelder See

Bergedorfer Geesthang

Bergedorfer Geesthang

Heukenlock

Heukenlock

Tunneltal Volksdorfer Teichwiesen

Tunneltal Volksdorfer Teichwiesen

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Auf dem Segeberger Kalkberg

Nicht mal eine Stunde ist es von Hamburg nach Bad Segeberg wenn man das Auto nimmt. Neben dem Möbel Kraft gibt es noch eine andere urzeitliche Sehenswürdigkeit: Den Kalkberg. Bekannt ist er eher durch die Karl-May-Festspiele, die hier jährlich auf der Freilichtbühne stattfinden.

Den Namen Kalkberg trägt der Berg, auf dessen Spitze einst eine Burg stand, zu unrecht, denn er besteht aus Gips und nicht aus Kalk.

Der Kalkberg ist außerdem von einem Höhlensystem durchzogen. Die Kalkberghöhlen, Deutschlands nördlichste Höhlen, bieten Lebensraum für verschiedene Tierarten. Bis zu 200 Fledermausarten nutzen die Höhlen als Durchzugs- und Überwinterungsquartier. In den Sommermonaten können die Höhlen sogar besichtigt werden. Read the rest of this entry »

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Cachen bei Kiel

Bei aller schönstem Wetter sollte es uns letzte Woche nach Kiel treiben. Genauer nach Schwedeneck. Als wir dann hier in Hamburg früh los fuhren war das Wetter auch herrlich. Doch schon auf halber Strecke vernebelte es immer mehr. Am Ziel angekommen waren dann keine hundert Meter mehr Sicht, es war kalt und alles andere als aller schönstes Wetter. Wo wir aber nun schon mal da waren, machten wir uns an die Caches.

In Schwedeneck fanden wir einen Parkplatz und machten uns an den Multi Lost place in Schwedeneck. Der Weg führte uns, etwas unwirklich im dichten Nebel, von der Straße weg über einen Wanderweg zu einem alten Bunker. Schöner wäre es noch gewesen, wenn es sich um einen Rundweg gehandelt hätte, aber das ist da nicht zu realisieren. So gingen wir nach dem ersten Fund des Tages den gleichen Weg wieder zurück zum Auto.

Bunkereingang in Schwedeneck

Bunkereingang in Schwedeneck

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Energie in Rheinland-Pfalz

Charlie the Caching Bear und ich waren gestern mit unserer Freundin MacKenzie unterwegs, und haben zwei interessante EarthCaches besucht.

Der erste Stopp führte uns nahe bei Landau in der Pfalz zu einer Erdölbohrung, und heisst dementsprechend auch Erdöl in der Pfalz. Da wir vorher noch einen anderen Cache angehen wollten (den wir aber nicht gefunden haben), bedeutete das einen schönen Spaziergang durch die Weinberge, bei strahlender Wintersonne, glitzerndem Schnee und knallblauem Himmel – kaum ein Wind wehte und es war sehr angenehm.

Das hier war das Ziel:


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Hohwacht und zurück

Heute hatte ich mir zusammen mit liebem Besuch einen Ausflug an die Ostsee vorgenommen, oder eigentlich wollten wir nach Lütjenburg, dort den Bismarck-Turm besteigen, die schöne Aussicht geniessen und dabei auch den auf der Spitze des Turms befindlichen Geocache heben.

Doch zunächst galt es an unserem Cache an der Imam-Ali-Moschee das Log zu tauschen, und so hatte MacKenzie auch gleich Gelegenheit den Winzling dort zu finden.

Dann ging es weiter – mit einem kleinen Stopp in Reinfeld, weil das Cachemobil nach Motoröl verlangte. Mac hätte gern noch die TB-Börse Reinfeld angeschaut und die darin liegenden Trackables bewundert, aber der Cache befindet sich (Achtung Spoiler) gut getarnt im Boden – was heute bedeutete: irgendwo unter weisser Schneedecke und womöglich auch noch festgefroren in Tarn-Laub. Wir haben mal geguckt, aber für eine ernsthafte ausgedehnte Unterschneesuche fehlte uns dann doch die Geduld.

Stattdessen fuhren wir gemächlich weiter bis Lütjenburg und fanden auch den Turm sehr schnell, der weit oben mit einem berauschenden Ausblick über Schleswig-Holstein steht – der Ausblick ist deutlich schöner als der Turm.


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