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	<title>Von Hamburg bis Hawaii &#187; EarthCache</title>
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		<title>Tag 9 &#8211; Nauders Südtirol</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Verona hatten wir nur ein einfaches Hotelzimmer in einem ehemaligen Holiday Inn gebucht. Ohne Frühstück. Entsprechend fuhren wir früh los. Unser erstes Ziel war Ponte die Veia, eine natürlich entstandene Brücke, die wir ohne den dazugehörigen Earthcache nicht gefunden hätten. Ich erkundete da noch mit unserer Fenix eine Höhle, was zur Aufgabe es Earthcaches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Verona hatten wir nur ein einfaches Hotelzimmer in einem ehemaligen Holiday Inn gebucht. Ohne Frühstück. Entsprechend fuhren wir früh los. Unser erstes Ziel war Ponte die Veia, eine natürlich entstandene Brücke, die wir ohne den dazugehörigen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3f51dd50-8de6-4066-b6cd-040e204c3620" target="_blank">Earthcache</a> nicht gefunden hätten. <img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6138/5936366814_ff6f527b95.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>
<p>Ich erkundete da noch mit unserer Fenix eine Höhle, was zur Aufgabe es Earthcaches gehörte. Trotz der umständlichen Anfahrt über eine Strecke, die fast nur aus Serpentinen besteht, lohnt sich der Ausflug. Bisher zählt diese Ecke mit zu einer der schickesten, die wir gesehen haben.</p>
<p>Weiter ging es eine andere Strecke den Berg hinab, wieder auf Serpentinen bis zur Autobahn. Wir folgten der Strecke bis nach Bozen, dann über Meran und den Reschensee, ein Fotoziel wegen dem Kirchturm im See,<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6133/5935808629_7c70174a5c.jpg" alt="" width="500" height="375" /> zum Reschenpass, was uns zur Etschquelle führte.<span id="more-805"></span> Natürlich, auch wenn Quellen eigentlich <a href="http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=98&amp;t=50954" target="_blank">kein Earthcache</a> sind, ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a77f0415-82a0-43ce-918b-7811ab0d9547" target="_blank">Earthcache</a>.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6141/5936366332_01a1dcd83a.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Weiter ging es in das wenige Kilometer entfernte Nauders, wo wir uns auf der Norbertshöhe einquartierten. Wenige hundert Meter hinter dem Haus ist ein Cache zu finden, von dem man einen wunderbaren Blick auf den Inn hat. Im Ort haben wir noch das <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=d0b1f28a-a6b6-495c-b4dd-bb02eeee0598" target="_blank">Schloss Naudersberg</a><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6001/5936366948_f3f05a24c6.jpg" alt="" width="375" height="500" /> und etwas außerhalb die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3338108c-6044-4be6-ab2c-25ad605b2e06" target="_blank">Festung Nauders</a> besichtigt.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6007/5935809383_7fb291268f.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Den Abend schlossen wir mit einem leckeren Essen auf der Norbertshöhe ab. Sowohl als Restaurant, als Ausflugslokal, für den mittäglichen Kaiserschmarrn oder für den Nachmittagskaffee zu empfehlen.</p>
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		<title>Tag 8 &#8211; Verona</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Plitvice und zurück 2011]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So früh wie möglich, 7:30 Uhr, wollten wir uns an das Hotel-Frühstück machen. Doch in der Villa Alle di Banne war man nicht auf die Frühaufsteher vorbereitet. Das Buffet stand schon fast komplett, aber das Licht war noch aus. Mit den pünktlichen Deutschen hatte man nicht gerechnet. Dafür bekamen wir hier kurz darauf den bisher besten Kaffee der Reise, ein Kännchen aus der Siebträgermaschine. Wenn sie hier in Italien eins können, dann ist es Frühstück, wunderbare Gebäckstücke, und Kaffee.</p>
<p>Wir fuhren los in Richtung Verona. Unsere erste Station sollte die Quelle des Flusses Timavo sein, knapp vor dem Meer. Der Fluss, so weit man es einen Fluss nennen kann, kommt hier gleich an drei Stellen an die Oberfläche, um kurz darauf auch schon wieder in das Meer zu münden. Eine vierte Quelle liegt sogar schon im Meer. Ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=cc1ca888-d05b-41f3-a988-da2ea062e9bf" target="_blank">Earthcache</a> war natürlich daran Schuld, dass wir hier landeten.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6003/5933320469_329870a90a.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Weiter ging es dann über Landstraßen bis kurz vor Venedig. Die Landschaft konnte nicht wirklich überzeugen, genau so wenig die italienischen Dörfer. Alles war recht eintönig und wir beschlossen auf die Autobahn in Richtung Verona aufzufahren. Dort suchten wir uns erst ein mal unser Hotel.</p>
<p>Wir fuhren in die Stadt, nichts für Autofahrer, aber nicht ganz so schlimm wie in Trieste. Zudem war die Stadt mit Bussen überschwemmt, alle wollten in Richtung Oper. Inzwischen gewöhnten wir uns den italienische, aggresiven Fahrstil an.</p>
<p>Weiter ging es bis nach Garda am Gardasee. <img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6150/5933319517_5c5509842c.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ein touristisches Eis im von Deutschen übernommenen Seeufer musste natürlich auch noch sein.</p>
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		<title>Tag 7 &#8211; Trieste</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich nach dem Frühstück ging es für uns in Rakovice los. Wir wollten bis nach Trieste. Doch entgegen den Vorschlägen der Routings unseres Garmin sind wir einen Umweg gefahren. Bei der Hinfahrt hatte es uns über die wohl schlechteste Straße Kroatiens geführt und wir wollten das nicht noch toppen. Obwohl es nicht zum Wetter passte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gleich nach dem Frühstück ging es für uns in Rakovice los. Wir wollten bis nach Trieste. Doch entgegen den Vorschlägen der Routings unseres Garmin sind wir einen Umweg gefahren. Bei der Hinfahrt hatte es uns über die wohl schlechteste Straße Kroatiens geführt und wir wollten das nicht noch toppen.</p>
<p>Obwohl es nicht zum Wetter passte, leichter Regen und Nebel, wollten wir die romantische Route nehmen. Die schnelle wäre nach Norden bis Karlovac und dann die Autobahn gewesen. Wir fuhren die D1 nach Süden, an den Plitvicer Seen vorbei, und ignorierten den Vorschlag des Garmin, auf eine enge Landstraße, die sich über den Berg schlängelte, abzubiegen. Weiter südlich führte dann die gut ausgebaute D52 über den Berg, teils mit drei Spuren.</p>
<p>Weiter im Westen, bei Vratnik, machten wir dann den ersten Stopp. Trotz des schlechten Wetters und den starken Windböen begutachteten wir die Festung auf dem Berg und suchten natürlich auch noch den Geocache, der uns als Waypoint in diese Richtung geführt hatte. <img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6034/5908438410_1634b23245.jpg" alt="" width="500" height="375" /><span id="more-800"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Von dieser Bergspitze hatten wir einen phantastischen Ausblick auf das Tal, das sich bis zur Adria schlängelte.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6053/5908438206_79ec0e2c92.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Weiter ging es die Serpentinen hinunter an die Adriaküste, die wir bei der nördlichen Route nicht wirklich richtig gesehen hätten. Wir folgten der Küstenstraße nach Norden, immer direkt am Meer entlang mit der Insel Krk gegenüber, bis wir zum Abzweig nach Rijeka kamen. Dort befuhren wir die Autobahn, die uns um die, von aussen gesehen, häßliche Stadt herumführte. Weiter nach Westen folgten wir nicht weiter der Autobahn in Richtung Triest sondern fuhren auf die B8, die wohl bald zur A8 wird. Die ersten Mautstationen stehen schon, man kann aber noch ohne zu bezahlen durchfahren. Dabei beobachteten wir auch den Brückenbau, bei dem eine ganze Abfahrt als großer Brückenbogen, der vom Berg wegsteht, gebaut wird. Wir folgten der B8 bis Vela Draga, einer Schlucht, die durch die Reibung der Europäischen und der Afrikanischen Erdplatte entstand. Ein grandioser Ausblick.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5077/5908438028_1cc69023f3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Von hier ging es über Land weiter nach Norden durch Slowenien nach Triest. Unser Hotel lag etwas ausserhalb, die Villa Alle di Banne. Bezahlhar, etwas heimelig in dem kleinen Vorort Banne vor Triest gelegen. Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit einer Tour der <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/12/25/tranvia-di-opicina/">historischen Straßenbahn Triestes</a>. Nur die Linie 2 ist noch verblieben und wird auf historischer Strecke mit historischen Wagen betrieben. Die Fahrt ist mit 1,10 € recht günstig und führt über alte Gleise in malerischem Grün von Opicina bis in die Innenstadt in die Nähe des Hafens. Dabei wird ein Teil der Strecke mit nicht gerade unbeträchtlicher Steigung mit einem Seilzugsystem überwunden.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6008/5908438764_553d3d7e88.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Unser Abendessen verspeisten wir in einem der ältesten Bistros der Stadt, dem Buffet Da Pepi, direkt in der Altstadt gelegen. Hier gibt es alles vom Schwein, reinster Fleischeslust kann man hier fröhnen. Sicher ist das ganze nicht ganz günstig, schon aufgrund der Lage, aber die Qualität holt es wieder heraus.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5278/5908438552_713acf0f5a.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>Tag 6 &#8211; Rund um Rakovice</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kompletter zweiter Tag in der Gegend erschien uns schon fast zu viel. Nachdem wir die Plitvicer Seen am Vortag angesehen und erwandert hatten gab es nicht mehr viel, was man sich hier hätte ansehen können. Doch das wussten wir noch nicht, als wir die Reise planten. Anhand der im Hotel ausliegenden Broschüren fanden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein kompletter zweiter Tag in der Gegend erschien uns schon fast zu viel. Nachdem wir die Plitvicer Seen am Vortag angesehen und erwandert hatten gab es nicht mehr viel, was man sich hier hätte ansehen können. Doch das wussten wir noch nicht, als wir die Reise planten. Anhand der im Hotel ausliegenden Broschüren fanden wir aber doch noch ein Ausflugsziel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;Baraceve Spilje&#8221; liegen noch in der Nähe. Dabei handelt es sich um Tropfsteinhöhlen, die besichtigt werden können. Schon die Anfahrt ist spannend. In Rakovica ist es nur ein kleine Nebenstrasse, die sich gut sieben Kilometer über die Hügel schlängelt. Hat man die wenigen Behausungen, die teilweise auch Ruinen mit Einschusslöcher sind, dieser Hügel passiert, sind es aber noch ein mal gut drei Kilometer bevor man in dem Dorf Nova Kršlja landet. Kurz vor dem Dorf befindet sich dann ein unbefestigter Parkplatz. Jetzt sind es noch ein mal gut 500 Meter bis zum &#8220;Eingang&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben vielen Stalagtiten und Stalagmiten gibt es hier Funde aus der frühen Zeit der Menschen und vom Höhlenbär. Man kann eine Führung durch die Höhlen buchen, was wir allerdings nicht taten. Nicht, weil wir nicht wollten, sondern weil alles geschlossen hatte und kein Mensch anwesend war. Die Bilder in der Broschüre sahen vielversprechend aus, doch ohne fundierte Erklärung hätte  sich der Ausflug nicht gelohnt.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6020/5886830739_24a9ee1dc0.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir fuhren weiter nach Slunj. Hier stießen wir eher zufällig auf die Wasserfälle, die in den Fluss Korana stürzen. Wir erfuhren, dass das Gebiet hier auch als &#8220;kleine Plitvicer Seen&#8221; bezeichnet wird. <img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5267/5887398218_e3165a1274.jpg" alt="" width="500" height="375" /><span id="more-793"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Inseln, oben an den Fällen, ist eine Mischung aus Park und Museum gelegen. Für ca. 3 € darf man da auch rein und sich umsehen. Grüne Wiesen, ein Garten, eine alte Mühle und einige Ausstellungsstücke laden zu einem Spaziergang ein. Wer erwartet, hier, näher am Wasserfall, mehr von jenem zu sehen, der wird enttäuscht sein. Den besseren Blick hat man eindeutig von gegenüber. Der Ausflug auf die Inseln lohnt sich nur für Freunde von Heimatmuseen oder wenn man die enge steile Treppe den Wasserfall hinunter steigen will. Für den dort gelegenen Earthcache ist es nicht nötig.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5022/5887397988_d91476fcb1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Slunj selbst ist so etwas wie ein Kleinstadt mit Supermarkt, lokalem Bauernmarkt und einem Ortskern. Hier herrscht geschäftiges Treiben was an der Menge an Leuten auf der Straße und den doch knappen Parkplätzen zu sehen ist. Etwas, das den anderen Orten wie Rakovica oder Grabovac komplett fehlt. Wir beendeten den Tag mit einem Spaziergang durch die kleine Stadt.</p>
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			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/5498d2ee616a40ca9748e2fd01418996" width="1" height="1" alt=""></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/hohle/" title="Höhle" rel="tag">Höhle</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/wasserfall/" title="Wasserfall" rel="tag">Wasserfall</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/insel/" title="Insel" rel="tag">Insel</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/rakovica/" title="Rakovica" rel="tag">Rakovica</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/ausflug/" title="Ausflug" rel="tag">Ausflug</a><br />
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		<title>Tag 5 &#8211; Plitvicer Seen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf an die Plitvicer Seen. Der Nationalpark war der Hauptgrund warum es uns hier her verschlagen hat. Nach der kurzen Anfahrt, von Rakovica sind es ca. 15 Min., suchten wir uns einen (bezahlten, ca. 1 €/Std.) Parkplatz. Die Einfahrt sah noch modern aus mit mehreren Ein- und Ausfahrtspuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gleich nach dem <a title="Hotel Villa Sedra, Irinovac, HR" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/08/15/hotel-villa-sedra-irinovac-hr/">Frühstück</a> machten wir uns auf an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Plitvicer_Seen" target="_blank">Plitvicer Seen</a>. Der Nationalpark war der Hauptgrund warum es uns hier her verschlagen hat. <img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5076/5859000989_505a93f0ee.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der kurzen Anfahrt, von Rakovica sind es ca. 15 Min., suchten wir uns einen (bezahlten, ca. 1 €/Std.) Parkplatz. Die Einfahrt sah noch modern aus mit mehreren Ein- und Ausfahrtspuren nach PKW, Bus und Wohnmobil getrennt. Doch dahinter wurde es sofort anders. Ein paar asphaltierte Busparkplätze, daneben noch ein paar für Autos und ein Weg in den Wald. Hier konnte man dann quer auf Schotter parken.</p>
<p>Wir kaufen uns direkt am Parkplatz unsere Tickets, 110 Kuna (ca. 15 €) pro Person für eine Eintageskarte. In der Annahme, wir müssten nur noch über die Brücke, die über die Straße führte, und wir wären am Eingang des Parks lagen wir falsch. Erst ging es noch eine lange Treppe und eine längere Zufahrtsstraße für das Parkpersonal entlang. Dann kam der Eingang, die Tickets sah sich ein Mann nur rudimentär an, und eine weitere lange Treppe führte an den großen See. Theoretisch wären wir so auch mit einer Karte vom Vortrag rein gekommen.</p>
<p>Norddeutsch wie wir sind machten wir erst ein mal eine Bootstour und fuhren vom ersten Anleger zum letzten auf der anderen Seite des Sees.<span id="more-786"></span> Die Fahrten werden von kleinen Elektrobooten durchgeführt, die zwischen 50 und 100 Personen fassen. Eine schöne Idee.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5080/5859000793_6069ecca9d.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>An Pier 3 angekommen wandten wir uns in Richtung der Wasserfälle der unteren Seen. Ein Weg führte immer an den Seen entlang, mal über eine Brücke oder über viele Meter lange Stege, die durch die flacheren Seen gebaut wurden.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5273/5859000487_6c8af36574.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weg kann man die Höhle aus der Verfilmung von Karl Mays &#8220;Der Schatz im Silbersee&#8221; nicht nur bestaunen sondern auch durchwandern.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2719/5859000649_a336a0cc62.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Der Weg führt weiter bis zum größten Wasserfall, der mit 78 Metern Höhe auch zu den größten Kroatiens zählt. Ein Aussichtspunkt mit Fotoposing-Möglichkeiten wurde hier eingerichtet und auch von vielen genutzt.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5310/5859001521_36e99469eb.jpg" alt="" width="281" height="500" /></p>
<p>Wir gingen wieder zurück zum Hauptweg und folgten den Schildern zur nächsten Station der Parkbahn, die aus einem Unimog mit zwei wie ein Bus aufgemachten Anhängern besteht. Die Bahn brachte uns wieder an den Eingang zurück, durch den wir den Park betreten hatten. Wieder stiegen wir die Treppenstufen hinab und fuhren dieses mal mit dem Boot nur bis zu Pier 2, welches direkt gegenüber liegt.</p>
<p>Von hier führen Wege, wie wir sie schon an den unteren Seen gesehen haben, um die oberen Seen und zum mit 25 Metern zweitgrößten Wasserfall der Seen.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5238/5859001219_b2a578bdf6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Neben den beiden Earthcaches &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=367577e0-fa78-41f1-97e0-109893023612" target="_blank">Plitvice Lakes</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a666f902-469e-4967-9347-d732dc267edf" target="_blank">Big Waterfall</a>&#8220;, die in die andere Richtung liegen, gibt es im Park noch einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=ee47cbe6-ae97-4190-a58b-fbd3db89b8a2" target="_blank">Tradi</a>, der in dieser Richtung zu finden ist und auch gefunden wurde. Wir legten ein <a href="http://geokrety.org/konkret.php?id=4640" target="_blank">GeoKrety</a> hier ab, das wir aus Slowenien mitgebracht hatten.</p>
<p>Nach dem Rückweg schlossen wir dann mit der letzten Bootsfahrt, wieder zurück zum gegenüberliegenden Pier 1, den Parkbesuch ab.</p>
<p>Eine wunderschöne begeisternde Landschaft zieht sich hier dank der Seen und Wasserfälle durch die kroatischen Berge. Das herrliche Blau der glasklaren Seen, die vielen Fische, die sich hier tummeln und die weitreichenden Erkundungsmöglichkeiten lassen den Besuch zu einem Erlebnis werden.</p>
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		<title>Tag 1-3 &#8211; Hamburg &#8211; Werfen (A)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich. &#8220;Motorstörung&#8221; leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2231/5794181114_706f2fb4f6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>&#8220;Motorstörung&#8221; leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, beschlossen wir erst mal los zu fahren. Wir vermuteten, ein Marder hatte ein Kabel zu einem Sensor durchgebissen. Wir legten die Navi-CD ein, die zufälligerweise auch nur VW-Werkstätten kannte. Die nächste hatte noch geschlossen, wir waren früh los, doch die übernächste hatte auf.</p>
<p>Der Meister dort steckte den Diagnosecomputer an, hob das Auto auf die Bühne und schraubte die Abdeckung unter dem Motor ab und siehe da, das Kabel des Sensors am Dieselpartikelfilter war durch. Ein Ersatzteil war leider nicht vorrätig und so fragten wir, ob das zu flicken sei. &#8220;Ja, schon&#8221; sagte man uns und macht sich an die Arbeit, nicht ohne mehrfach darauf hinzuweisen, dass es aber sicherer sei, bei nächstmöglicher Gelegenheit das Kabel zu erneuern.</p>
<p>Wir waren erst ein mal dankbar, dass es weitergehen konnte. Vor allem waren wir aber auch dem <a href="http://www.thierolf.de/46/" target="_blank">Autohaus Thierolf in Höchst im Odenwald</a> dankbar, wo nicht nur schnell und unkompliziert das Kabel geflickt, sondern nicht ein mal etwas dafür berechnet wurde. Und das für einen unbekannten Kunden aus dem fernen Hamburg, der nicht mal Stammgast werden wird. Das ist wirklicher Service. Vielen Dank von hier aus noch ein mal.</p>
<p>Unsere Fahrt konnte weitergehen, doch wir hatten Zeit verloren. <span id="more-776"></span>Wir wollten unbedingt noch zur <a href="http://www.eisriesenwelt.at/site/content/CB_ContentShow.php?coType=home" target="_blank">Eisriesenwelt in Werfen</a>, der größten Eishöhle der Welt, die aber leider nur mit Führer und zum letzten mal des Tages um 15:30 betreten werden konnte. Unsere Deutschland-Navi-CD kannte zum Glück auch Westeuropa und so ließen wir uns von ihr führen. Nicht weil wir den Weg nicht auch so gefunden hätten, sondern weil sie uns eine voraussichtliche Ankunftszeit anzeigte. 13:20 Uhr sollte das sein.</p>
<p>Danke der Baustellen und diversen eingeflossenen Verkehrsstörungen stieg diese immer weiter an. Trotz allem hatten wir nur einen richtigen, aber kleinen Stau hinter München und so kamen wir eine Stunde später, als das Navi vorhergesagt hatte, in Werfen an. Wir bezogen schnell unser Hotelzimmer und machten uns auf den Weg zur Eisriesenwelt.</p>
<p>Von Werfen aus sind es noch ca. fünf Kilometer kurvige steile Bergstrecke. Damit begann dann auch der Krimi um das Erreichen des letzten Führungstermins. 14:43 waren wir aus der Verkaufsstelle der Tickets heraus. Von hier aus muss man noch ein mal ca. zwanzig Minuten eine steile Strecke zur Seilbahn laufen. An der Kasse sagte man uns noch, dass wir die Seilbahn um 15:00 noch schaffen würden und wir hatten Hoffnung, dass die Gehzeit von zwanzig Minuten optimistisch angegeben war. War sie auch, aber leider nur für fitte. Wir waren um 15:03 an der Seilbahnstation und ein Mann kehrte nicht nur in aller Seelenruhe den Müll zusammen, nein, er schaltete auch noch die Anzeige zur nächsten Abfahrt um auf 15:30.</p>
<p>Der Verzweiflung nahe, wir hatten uns so abgekämpft, waren wir kurz davor, umzukehren und unser Geld zurück zu verlangen. Da aber keiner Anstalten machte, uns zu sagen, dass wir die Tour leider verpasst hatten, wollten wir zumindest die fast fünfhundert Meter mit der Seilbahn überwinden und den Blick von oben genießen. Punkt 15:30, es hatten sich noch drei anderen Besichtigungswillige eingefunden, fuhr uns die Bahn nach oben. Hier wurden wir überrascht von einem Schild, das die Uhrzeit der letzten Führung mit 15:45 angab, die Laufstrecke zur Höhle mit fünfzehn Minuten. Es war 15:33.</p>
<p>Wir, für solch steile Bergwege in so kurzer Zeit wirklich nicht fit, machten uns auf den Weg und erklommen die letzten geschätzt tausend Höhenmeter. In Wirklichkeit waren es wohl um die fünfzig. Als wir dann nach zwanzig Minuten oben ankam erwartete uns schon der Führer und eine Frau aus einer italienischen Gruppe begrüßte uns schon mit &#8220;We waited for you&#8221;.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5067/5794233608_6c6b0863bf.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Da wir vorgewarnt waren, hatten wir bei fast dreissig Grad unsere Winterjacken auf den Berg geschleppt und diese zogen wir jetzt an. Vom Führer erhielt jeder zweite eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karbidlampe" target="_blank">Karbid-Lampe</a>, damit wir in der dunklen Höhle etwas Licht hatten. Als er den Eingang öffnete, schob sich uns kalte Luft entgegen, wir fühlten uns wie in einem Sturm. Er erklärte, der Kamineffekt der Höhle, die von diesem Punkt noch etwa 150 Meter nach oben führte, lies die warme Luft nach oben ziehen und die kalte Luft unten herausdrücken. An richtig heißen Tagen mit bis zu 90 km/h.</p>
<p>Drinnen entzündete der Höhlenführer dann unsere Lampen, die nur schummeriges gelbes Licht gaben. Er selbst hatte noch einen Magnesiumfaden mit dem er gelegentlich helleres Licht erzeugte. Etwa 1400 Stufen, davon die Hälfte nach oben und die andere Hälfte nach unten, führen durch die Höhle. Größtenteils aus mit Geländer. Uns erschloss sich eine beeindruckende unterirdische Eiswelt in der wir bis zu einen Kilometer in die Höhle vordrangen. Erzeugt wurde und wird die Eiswelt der Höhle, sie wächst immer noch weiter, von Schmelzwasser, das durch Ritzen im Gestein, teilweise 400 Meter dick über der Höhle, nach innen sickert und durch die eisigen Temperaturen sofort gefriert.</p>
<p>Riesige Stalagmiten aus Eis wachen von unten nach oben in der Höhle, eine siebzig Grad steile Eiswand bedeckt einen Teil der Höhle, die jetzt mit einer 45° steilen Treppe überwunden wird. Eisfiguren, die teilweise an Eisbären erinnern und Eismonumente, wie es der Führer nannte, werden während der Führung mit Licht hinterleuchtet, so das sich wunderschöne Lichtbrechungen, überzogen mit Glitzereffekten einstellen. Vorbei am Grab vom Alexander von Mörk, einem der Erforscher der Höhle, der hier bestattet werden wollte, geht es an das Ende der Eishöhle, hinter dem das Rauschen von Wasser zu hören ist. Uns wurde erklärt, dass hier durch die aufsteigende warme Luft, nicht mehr genug Kühlung vorhanden ist, dass ab diesem Punkt kein weiteres Eis entstehen kann.</p>
<p>Zurück ging es durch einen Eiskanal oder auch Tunnel, der an die Rutschszene aus Ice Age erinnerte, in der Manny durch den Eiskanal rutscht. Dann nur noch die restlichen unzähligen Stufen hinunter und wir wurden wieder vom Luftstrom durch den Ausgang geblasen.</p>
<p>Leider können wir keine Bilder vom Höhleninneren liefern. In der Höhle herrscht absolutes Film- und Fotografierverbot. Das hat zwei Gründe: Zum einen würden die Blitze der Kameras mehr Licht in die Höhle bringen und damit wohl das optische Schauspiel zerstören, zum anderen müsste der Führer wohl noch öfters seine Schäfchen zusammentreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Belohnt wird man von hier oben auch noch mit einer grandiosen Aussicht.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3259/5794222212_7c9c12a096.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Zu der Eisriesenwelt Werfen gibt es auch einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=1c216ef5-c299-4e3d-9472-237b8ec7343a" target="_blank">Earthcache</a>, den wir hiermit auch noch ausdrücklich empfehlen wollen.</p>
<p>Absolut geschafft ging es zurück in den <a href="http://www.werfenerhof.at/" target="_blank">Werfener Hof</a>. Wir freuten uns auf die <a title="Restaurant Werfener Hof" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/12/17/restaurant-werfener-hof/">Beworbene hausgemachte Salzburger Küche</a>, wurden allerdings von Tüteneinsatz enttäuscht, doch dazu mehr in einem anderen Artikel.</p>
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			</div>			
			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/3d45746417f44d76ab4c02edd9b145d5" width="1" height="1" alt=""></div>
	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geocaching/" title="Geocaching" rel="tag">Geocaching</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/earthcache/" title="EarthCache" rel="tag">EarthCache</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/oesttereich/" title="Österreich" rel="tag">Österreich</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/marder/" title="marder" rel="tag">marder</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/eishohle/" title="Eishöhle" rel="tag">Eishöhle</a><br />
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		<title>Ein Wochenende in Dänemark</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 06:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man außerhalb der Saison ein verlängertes Wochenende an der Nordspitze Dänemarks verbringen kann, möchte ich an einem Ausflugsbericht zeigen. Wir waren vier Tage unterwegs, wovon der erste und der letzte Tag als An- bzw. Abreise zu zählen ist. Die Ideen bzw. die Ausflugsziele haben wir anhand von Geocaches fest gemacht. Entsprechende Links habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie man außerhalb der Saison ein verlängertes Wochenende an der Nordspitze Dänemarks verbringen kann, möchte ich an einem Ausflugsbericht zeigen. Wir waren vier Tage unterwegs, wovon der erste und der letzte Tag als An- bzw. Abreise zu zählen ist. Die Ideen bzw. die Ausflugsziele haben wir anhand von Geocaches fest gemacht. Entsprechende Links habe ich auf die Orte gelegt.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407195716/" title="view from Rubjerg Knude, facing north by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5098/5407195716_864a1db191.jpg" width="500" height="333" alt="view from Rubjerg Knude, facing north" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Die Anreise ist mit dem Auto von Hamburg aus bequem in fünf bis sechs Stunden zu machen. Aufgrund fester Geschwindigkeitsbegrenzungen von max. 130 km/h in Dänemark ist es auch entspannt. Unterwegs bieten sich einige Autobahn-Caches und TB-Hotels als Pausenmöglichkeiten an. </p>
<p style="text-align: justify;">Im Norden angekommen, haben wir uns zuerst den <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCXRQP" target="_blank">Leuchtturm von Hirtshals</a> angesehen. Hirtshals beherbergt die größten Fähranleger hier im Norden Dänemarks und liegt direkt am Ende der E39.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5408293562/" title="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2700-hirtshals-fyr by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5175/5408293562_0262f0cc6b.jpg" width="393" height="500" alt="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2700-hirtshals-fyr" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Am Leuchtturm kann auch das Bunkermuseum besichtigt werden, allerdings sind die Öffnungszeiten recht begrenzt. Wir kamen nicht zu dem Vergnügen, wer das möchte, müsste sich vorher informieren.</p>
<p><span id="more-705"></span><br />
<center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5406452997/" title="2010-10-24-DK-Hirtshals-Fyr-Bunker-Museet-2 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5099/5406452997_08f1f3eeec.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-24-DK-Hirtshals-Fyr-Bunker-Museet-2" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es den Skagensvej über Ålbæk nach Skagen. Vor allem in der Nebensaison gibt es hier günstige Unterkünfte. Wir hatten uns für das Hotel Petite entschieden, weil es sehr zentral liegt. Direkt nebenan gibt es einen Supermarkt, der Hafen ist um die Ecke und auch die Fußgängerzone. Leider ist in der Nebensaison vieles geschlossen, wer hier zum Entspannen ist, stört sich aber nicht daran.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407063540/" title="2010-10-24-DK-Skagen-Hafen-Pakhuset-2 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5096/5407063540_fde1fd7887.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-24-DK-Skagen-Hafen-Pakhuset-2" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Tag sollte genutzt werden, um sich die diversen Dünen der Gegend anzusehen. Es bietet sich an, mit dem an weitesten entfernten <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC21NAG" target="_blank">Rubjerg Knude</a> zu beginnen. Dafür geht es über Ålbæk, Jerup, Sindal und Hjørring über Land zum Rubjerg Knude. Hier lädt nicht nur die große Düne zu einem Spaziergang ein sondern auch ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCKE29" target="_blank">Leuchtturm</a>, der von der Düne geschluckt wurde. Je nach Wandergrad der Düne ist mal mehr, mal weniger der alten Gebäude zu sehen, oft sieht man nur noch den Turm. Wer es nicht glaubt muss da gewesen sein.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5406491901/" title="Rubjerg Knude by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5058/5406491901_21518f9516.jpg" width="344" height="500" alt="Rubjerg Knude" /></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407110980/" title="2010-10-25-DK-Rubjerg-Knude-3 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5180/5407110980_83fa334027.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-25-DK-Rubjerg-Knude-3" /></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407694433/" title="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2693-rubjerg_knude by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5294/5407694433_bd30108aa3.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2693-rubjerg_knude" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Kräfte der Natur wirken, kann man auch ein Stück weiter südlich beobachten. Bei <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCA1D6" target="_blank">Lyngby</a> gibt es direkt an der Küste eine Anlage mit Bungalows, einen Teil der Straßen gibt es allerdings nicht mehr, die Erosion hat hier das Sagen, und regelmäßig brechen Stücke der Küste ab.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407685203/" title="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2698-erosion by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5099/5407685203_3d1fd7d0c3.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2698-erosion" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Wieder ein Stück nach Norden liegt die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCXQMJ" target="_blank">Mårup Kirke</a>. Oder eher das, was von der Kirche noch übrig ist. Auch hier macht sich die Erosion zu schaffen, dieses mal aber an einer Kirche. Folgt man der Küste weiter nach Norden, kommt man über Hirtshals wieder auf dem Skagensvej zurück. Im Sommer kann hier noch die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1BBPR" target="_blank">Eagle World</a>, ein Adler-Nationalpark, besichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss des Tages darf eine weitere große Düne nicht fehlen. <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC21787" target="_blank">Råbjerg Mile</a> ist um einiges größer, auch wenn es optisch erst nicht so aussieht. Nur wer diese Düne erklimmt, kann die wahren Ausmaße erahnen bzw. erwandern. Teilweise kann es einem hier vorkommen wie in einer Wüste.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch am zweiten Tag haben wir es mit Sand zu tun. Allerdings mit Strand. Der Weg führt uns am Leuchtturm von Skagen vorbei an die Ecke, an der sich <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1BJ4E" target="_blank">Nord- und Ostsee treffen</a>, nach Grenen.</P><br />
<center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5122761457/" title="Early morning in Skagen (seen from Grenen compass rose) by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4034/5122761457_55a761c7bb.jpg" width="500" height="333" alt="Early morning in Skagen (seen from Grenen compass rose)" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Neben Sanddünen und eben jenem berühmten Treffpunkt gibt es hier kilometerlange Strände zum Spazierengehen und so einiges an Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg anzusehen. Vor allem das Naturschauspiel ist beeindruckend, und wenn man Glück hat, sieht man auch ein paar Robben, die sich am Strand in der Sonne aalen. Folgt man dem Strand nach Norden, kommt man so auch an den <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC13AR5" target="_blank">nördlichsten Punkt Dänemarks</a>.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407177696/" title="2010-10-26-Canon PowerShot SX200 IS-2716-skagen_bunker by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5051/5407177696_396d6e067c.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-26-Canon PowerShot SX200 IS-2716-skagen_bunker" /></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5123375730/" title="Seals enjoying a sunbath in Grenen by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1139/5123375730_a6b6e5575f.jpg" width="500" height="360" alt="Seals enjoying a sunbath in Grenen" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Als letztes Ausflugsziel bietet sich noch die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC728D" target="_blank">tilsandede Kirke</a> an. Sie liegt östlich von Skagen, und wie schon andernorts steht nur noch der alte Kirchturm, der später noch als Leuchtturm genutzt wurde. Auch hier ist das Gebäude dem Sand zum Opfer gefallen. Irgendwann hatten es die Bürger aufgegeben, den Sand der Düne wegzuschaufeln.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407630455/" title="2010-10-25 Skagen tilsandede kirke by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5407630455_11ba54b328.jpg" width="500" height="333" alt="2010-10-25 Skagen tilsandede kirke" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Damit geht dann auch der kurze Urlaub zu Ende. Den letzten und vierten Tag nutzt man wieder für die Rückreise. Über die Autobahn geht es gen Heimat.</p>
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		<title>Tag 7 &#8211; Auf nach Toronto</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario / Kanada 2010]]></category>
		<category><![CDATA[EarthCache]]></category>
		<category><![CDATA[Mt. Forest]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach unserer zweiten Übernachtung auf der Carousel Ranch hieß es Abschied nehmen. Doch zuerst verwöhnten uns unsere Gastgeber noch mit einem richtigen Ranch-Frühstück. Neben Eiern und Toast gab es noch Würstchen, Bacon und Kartoffeln. Ein großer gefüllter Teller der richtig satt machte. Und den besten Kaffee der Tour, gebraut vom Hausherr. Unser Mietwagen ging mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach unserer zweiten Übernachtung auf der <a href="http://www.carouselranchbandb.com/" target="_blank">Carousel Ranch</a> hieß es Abschied nehmen. Doch zuerst verwöhnten uns unsere Gastgeber noch mit einem richtigen Ranch-Frühstück. Neben Eiern und Toast gab es noch Würstchen, Bacon und Kartoffeln. Ein großer gefüllter Teller der richtig satt machte. Und den besten Kaffee der Tour, gebraut vom Hausherr.<img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5973175_fd462b3b1b23911204ac452946118ee1_standard.jpg" alt="" width="460" height="345" /></p>
<p style="text-align: justify;">Unser Mietwagen ging mit uns auf die letzte Tour. Unser erstes Ziel war ein Earthcache schon relativ nahe an Toronto. Doch aus irgend einem Grund zeigt unser Garmin mit der <a href="http://www.openstreetmap.de/" target="_blank">OpenStreetMap</a> nur einen Routingfehler. So suchten wir uns einen Cache in ungefährer Richtung und wieder einen und so weiter. Am Ende landeten wir dann am <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=96115618-f54f-42ff-a4dd-98b5a984c8b7" target="_blank">Kettle Pond</a>, einem See, den ein Gletscher hinterlassen hatte. Alles kam uns hier etwas künstlich vor und wir erledigten schnell die gestellten Aufgaben um weiter zu kommen.<span id="more-631"></span><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5973178_b4223627d732a5b1bf96daea99c40c31_standard.jpg" alt="" width="460" height="345" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Earthcache, des Tages, die Anfahrt bzw. das Garmin schickte uns über enge, steile und gewundene Schotterpisten an Pferdefarmen im Texas-Stil vorbei, sollte viel interessanter werden und schaffte es immerhin in die Top 3 der Gesamttour. Die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=21fd195b-0b84-4469-984c-e46e57d1228b" target="_blank">Cheltenham Badlands</a> zeigten uns eine Landschaft die den Titel Badlands wirklich verdient. Worte bringen hier nicht viel, deswegen einfach nur ein Video.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KCVHLghQ2vM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/KCVHLghQ2vM?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem nächsten Highway wurde alles dann urbaner. Schnell waren wir auf einer Autobahn die wir aber zugunsten einer Nebenstraße wieder verließen. Wir wollten uns bei einem Tim Hortons eine Koffeinquelle holen und landeten bei einem sehr leckeren Iced Cappuccino. Dabei kamen wir an der Vorstadthölle von Brampton vorbei. Unmengen von Neubausiedlungen waren hier aneinandergereiht, meist mit hässlichen zweistöckigen Einfamilienhäusern die so eng standen, das kein großer Platz im Garten blieb.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei nächste Gelegenheit reihten wir uns wieder auf der Autobahn ein und nach einigen Abbiegungen landeten wir auf dem achtspurigen (eine Richtung) Stadtzubringer neben dem Flughafen und damit auch im Stau. Das an einem Sonntag. Da in Kanada sonntags die meisten Läden und Malls nicht geschlossen haben gibt es hier anscheinend keinen Tag ohne Verkehrsstaus. Es dauerte eine ganze Weile bis wir unsere Abfahrt erreicht hatten. In einer ruhigen Wohngegend mit einem kleinen Park wollten wir noch einen Cache suchen. Diesen speziellen Cache fuhren wir nur aus einem Grund an. Einer unserer Coins sollte hier liegen. Und wir hatten Glück. Wir fanden unserern <a href="http://www.geocaching.com/track/details.aspx?id=2128499" target="_blank">Cannonballrace-Geocoin</a> genau hier in der Dose. Er kommt jetzt erst ein mal mit nach Deutschland.<img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5973176_c97b9d852a187bea80e0019fd66a1f92_standard.jpg" alt="" width="460" height="345" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die letzte Strecke führte uns zum Novotel an der Union Station wo wir auch unser Auto abgeben mussten. Den Rest des Tages verbrachten wir noch mit einem Rundgang durch die Gegend, machten einige Bilder, fanden noch einen Cache da alle anderen, die auf dem Weg lagen zu vermuggelt waren und aßen zu Abend. Erschöpft fielen wir ins Bett.</p>
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		<title>Earthcaching &#8211; oder wie ich Statistikpunkte mache&#8230;</title>
		<link>http://unterwegs.datenhamster.org/2010/02/22/earthcaching-oder-wie-ich-statistikpunkte-mache/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Cotesse]]></category>
		<category><![CDATA[Dreiländereck]]></category>
		<category><![CDATA[EarthCache]]></category>
		<category><![CDATA[Holland]]></category>
		<category><![CDATA[Limburg]]></category>
		<category><![CDATA[Monschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute am zweiten Tag wollten wir ein paar Länder-Statistik-Punkte machen. Der erste sollte in den Niederlanden sein. Da wir nur ein einfaches billiges Hotelzimmer gebucht hatten, hatte unser Magen zunächst ein Frühstück davor gesetzt. Beim Losgehen sahen wir das Hotelfrühstück, das sechs Euro kosten sollte, und waren froh, es nicht mit gebucht zu haben. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute am zweiten Tag wollten wir ein paar Länder-Statistik-Punkte machen. Der erste sollte in den Niederlanden sein. Da wir nur ein einfaches billiges Hotelzimmer gebucht hatten, hatte unser Magen zunächst ein Frühstück davor gesetzt. Beim Losgehen sahen wir das Hotelfrühstück, das sechs Euro kosten sollte, und waren froh, es nicht mit gebucht zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Da wir nicht in die Innenstadt wollten, um uns die Parkgebühren zu sparen, gab es nicht so viele Alternativen. McDonalds fällt schon mal grundsätzlich aus, und der Burger King um die Ecke machte erst um zehn auf. Wer uns kennt, weiß, dass wir um diese Zeit schon drei Caches gefunden haben. Wir entschieden uns für den nächsten Lidl, weil wir sowieso Aktionsware kaufen wollten. Dummerweise hatte dieser keine angegliederte Bäckerei. Also nahmen wir ein paar Bananen und ein Päckchen Snack-Salamis mit.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5390409_a59bcf4ce7956699d377d6af1ee300fd_standard.jpg" alt="" width="460" height="333" /></p>
<p style="text-align: justify;">Leider lag direkt um die Ecke der <a href="http://www.lindt.com/de/swf/ger/service/verbraucher-service/werksverkauf/" target="_blank">Fabrikverkauf von Lindt</a>. Wir hatten ihn sowieso als Ziel geplant, aber da er nun mal direkt um die Ecke lag, nahmen wir gleich in Kauf, auch ihn zu besuchen. Dieser Ausflug war recht fatal für die Urlaubskasse, setzen wir doch 47 Euro um. Wenn man dann aber davon ausgeht, dass es sich um Ware für einen regulären Preis von 90 Euro handelt, war es doch ein Schnäppchen. Verhängnisvoll ist ebenso die Tatsache, dass gegenüber der Fabrikverkauf von Bahlsen liegt. Wir wollten nur mal guggen, packten dann Ware für 6 Euro ein und rechneten kurz hoch. Zwischen 15 und 20 Euro würde das im Handel kosten. Unter anderem fünf Stollen, ok, das ist Saisonware, die weg muss, für zusammen einen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt sollte uns unser Weg endlich in die Niederlande führen. Der <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=9cb8035b-8b37-49c2-b587-677aa5be66a5" target="_blank">erste Earthcache </a>bereitet uns aber Schwierigkeiten. Die Route, die uns <a href="http://www.datenhamster.org/2008/05/neues-gadget-garmin-gps-60-csx/" target="_blank">unser Garmin</a> vorschlug, war wegen Glätte (bei plus 8 Grad) gesperrt. Fünf Kilometer wollten wir dann doch nicht laufen. Ein selbst erarbeiteter Umweg führte ebenfalls zu einer Straßensperre. Und auch der dritte Weg führte nicht zum Erfolg. So viel dazu.<span id="more-583"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5390412_da684101eac6557f44eb61a64b395131_standard.jpg" alt="" width="345" height="460" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=239c71b4-e196-4f79-9319-055ecdf16a7b" target="_blank">zweite Earthcache</a> war dann nach langem Gegurke durch das Mergelland erreichbar. Dummerweise fehlte die Infotafel, auf der man die benötigten Informationen hätte finden sollen..</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5390413_ac9b3f504193513eca1a93082e0dca22_standard.jpg" alt="" width="345" height="460" /></p>
<p style="text-align: justify;">Angst und Bange um unseren Länderpunkt fuhren wir den nächsten Tradi an, den wir auf dem Gerät hatten. Es war einer von zwei. Ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=c2418254-022a-4f80-9f52-f5b21e2a37bd" target="_blank">Cache an einem Kreuz</a>. Wir fanden die Standard-Filmdose und trugen uns in das nasse Logbuch ein. Damit war der Länderpunkt sicher. Der nächste sollte in Belgien liegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5390513_9e732169dd46f6618b652876db617f6a_standard.jpg" alt="" width="460" height="326" /></p>
<p style="text-align: justify;">Unser Garmin navigierte uns recht zuverlässig auf matschige Forstwege, die wir tapfer umfuhren, bis wir auf einem Berg landeten, der einen grandiosen Blick ins grüne Tal lieferte. Ein Schloß (wie wir gerade herausgefunden haben <a href="http://www.paysdeherve.be/de/body_html/terredesdecouvertes_sitesarchitecturaux_plombieres_body.htm#deux">Schloß Beusdael</a>) stand von der Sonne beleuchtet unten, neben der Straße wehte eine belgische Flagge auf einem <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=6c2603b7-486e-46c0-86ce-1d495f36e493" target="_blank">Bunker</a> oder besser einer Schießscharte. Petra schlug noch vor, die Koordinaten aufzunehmen, um einen Waymark anzulegen. Ich war schon auf dem Weg, um ihn zu fotografieren. Ziemlich viele Fußspuren führten zum Eingang und ich dachte mir dabei, dass sich hier gut ein Cache verbergen könnte. Im Inneren sah ich mich um und mir strahlte ein Filmdosendeckel entgegen. Damit war, wenn auch unerwartet und ungeplant, der Länderpunkt Belgien sicher.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5390417_8f5e06479e6af32d5ff6e75b5f249c5f_standard.jpg" alt="" width="460" height="341" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wir fuhren weiter zum <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=fa938571-23d2-4ecb-89f0-3351ff763775" target="_blank">Earthcache an der Geul</a> und suchten uns die passenden Informationen zusammen. Nachdem wir auch das obligatorische Bild gemacht hatten, ging es weiter nach Monschau. Hier hatten wir zuerst Probleme mit der Bezeichnung &#8220;Stadt&#8221;. Monschau besteht aus einer Burg und einzeln stehenden Häusern, die an Berghänge verteilt sind. Nur zwei Straßen führen in die Schlucht, und diese sind eng und unübersichtlich. So wie der ganze Ort, als mehr würde ich es nicht bezeichnen. Wir hatten schon massive Probleme, die <a href="http://www.senfmuehle.de/" target="_blank">Senfmühle </a>zu finden. Dank unserer Technik, Smartphone und GPS, gelang es uns dann trotzdem. Wir besuchten hier den Fabrikverkauf, in einer historischen Senfmühle ist das ein Feinschmeckerladen und nahmen uns natürlich einen vor Ort hergestellten Senf mit. Auch dank unserer Technik konnten wir hier den <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a3597db0-60db-4b5b-bce1-46989b20d570" target="_blank">direkt anliegenden Cache</a> loggen. Den Weg verrieten die Spuren im gut 40 cm hohen Schnee.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.23hq.com/23666/5390526_ee1126fb3383a53c2d3e29b1a6ecc72c_standard.jpg" alt="" width="460" height="340" /></p>
<p style="text-align: justify;">Da wir das Tal um Monschau eher als beklemmend empfanden, wollten wir schnell weiter. Ein weiterer geplanter Punkt war das Dreiländereck. Ein <a href="http://www.waymarking.com/waymarks/WM2HQJ_Netherlands_Belgium_Germany_Pole_Nr_1032" target="_blank">Waymark</a> führte uns an die Stelle, an der Deutschland, die Niederlande und Belgien aneinander grenzen. Wir machten das obligatorische Foto und stellten fest, dass hier die Ausrichtung voll auf Touristen war. Jede Menge Imbisse, die nach billigem für teuer aussahen, aber alle noch zu hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rückweg führte uns bei kurzfristig strömendem Regen in Aachen auf den Lousberg, wo wir die Daten für einen Virtual heraussuchten. Hiermit schlossen wir den Tag ab. Und wenn alles gut geht und wir für alle Earthcaches die Logerlaubnis erhalten, haben wir auch unseren 1000. Cache erreicht.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 541px; width: 1px; height: 1px;">http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=239c71b4-e196-4f79-9319-055ecdf16a7b</div>
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		<title>Earthcaches in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 09:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[EarthCache]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Maintainer der Earthcaches in Hamburg Liste bei Geocaching.com wird es langsam mal Zeit, auch ein paar der Earthcaches vorzustellen. Alle haben auch wir noch nicht besucht. Die Links zu den Caches sind auf der Liste zu finden. Tweet Tags:EarthCache, Hamburg, Geocaching]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Maintainer der <a href="http://www.geocaching.com/bookmarks/view.aspx?guid=cb48b492-2d5d-436c-8c46-3a6f17393200" target="_blank">Earthcaches in Hamburg</a> Liste bei Geocaching.com wird es langsam mal Zeit, auch ein paar der Earthcaches vorzustellen. Alle haben auch wir noch nicht besucht. Die Links zu den Caches sind auf der Liste zu finden.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img src="http://www.23hq.com/23666/4722087_e387c5324a49c4686bbef3785825b793_standard.jpg" alt="Stein von Othmarschen" width="460" height="307" /><p class="wp-caption-text">Stein von Othmarschen</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img src="http://www.23hq.com/23666/4200206_c44b2fe68ca7ecb99d71c8fd01700dae_standard.jpg" alt="Endmoräne Mellenberg" width="460" height="345" /><p class="wp-caption-text">Endmoräne Mellenberg</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://img.geocaching.com/cache/log/2bdf0977-605a-4a5e-9f40-8ed612f31e74.jpg" alt="Bahrenfelder See" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Bahrenfelder See</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img src="http://img.geocaching.com/cache/log/display/181d81b8-2587-489b-b18d-a1507d45ca71.jpg" alt="Bergedorfer Geesthang" width="300" height="417" /><p class="wp-caption-text">Bergedorfer Geesthang</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 470px"><img src="http://img.geocaching.com/cache/log/644c6d9f-2fd1-4f07-ba6f-a0ed01ac3456.jpg" alt="Heukenlock" width="460" height="307" /><p class="wp-caption-text">Heukenlock</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img src="http://img.geocaching.com/cache/log/a19caadd-5478-491e-aeb9-126c5c178d85.jpg" alt="Tunneltal Volksdorfer Teichwiesen" width="600" height="450" /><p class="wp-caption-text">Tunneltal Volksdorfer Teichwiesen</p></div>
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