Lüneburger Wasserviertel
Vor einiger Zeit hatten wir in Lüneburg schon die ersten beiden Stadtrundgang-Caches gemacht. Für letzten Mittwoch hatten wir uns den dritten vorgenommen. Doch davor hatten wir einen Umweg gelegt.
Das Hochwassersperrtor Artlenburg. Über die Autobahn führte es uns nach Geesthacht und dann auf der anderen Elbseite immer am Elbufer und auch am Deich entlang. Im Prinzip ist das auch eine schöne Strecke, hätte es nicht geregnet. Am Ziel angekommen standen wir dann etwas ratlos herum, die Cachekoordinaten sollten mitten in einer von nassen Gräben durchzogenen Wiese liegen, die seit hundert Jahren nicht mehr gemäht worden war.
Nach einer kurzen Beratung mit uns selbst fuhren wir weiter zu Holzskulpturen. Der Cache lag nur drei Kilometer weg vor der Ausstellung eines ortsansässigen Künstlers. Gefunden haben wir ihn dann auch. Hier ein paar Impressionen der Skulpturen:


