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Chiang Mai, Thailand

Bei vielen Thailand-Urlaubern stehen die Inseln Koh Samui und Phuket hoch im Kurs. Auf dem Festland kommen viele natürlich noch nach Bangkok, und wegen der Strände auch so einige nach Hua Hin. In Chiang Mai sind es schon weniger. Trotzdem gibt es hier, wenn schon keine Strände, doch einiges zu sehen.

Mit 148.000 Einwohnern ist das 1296 gegründete Chiang Mai nicht nur die größte, sondern auch die kulturell wichtigste Stadt Nordthailands. Von Bangkok ist sie sehr einfach erreichbar. Mehrfach am Tag fahren Busse und Züge. Dazu gibt es noch einen internationalen Flughafen, der neben den Fernstrecken mehrmals täglich von Bangkok aus von Air Asia und von Thai Airways angeflogen wird.

Während in den Bergen rund um Chiang Mai noch die Bergvölker auf traditionelle Weise wohnen, hat sich Chiang Mai gewandelt. Viele traditionelle Teakholzhäuser sind Betonbauten gewichen. Die ruhige Lebensweise weicht der Hektik der Stadt. Doch ein Teil ist erhalten geblieben. Von gut 200 buddhistischen Tempeln liegen viele noch in der Altstadt, die von einer Mauer und einem parallel dazu laufenden Wassergraben umschlossen ist. Über zahlreiche Brücken kommt man heraus. Auch in die östlich am Ufer des Flusses liegenden Stadtteile, die auch das Zentrum des modernen Chiang Mai beherbergen. Für Besucher ist aber größtenteils die Altstadt interessant. Zum Rest des Beitrags »

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Asien2013 – Tag 45 – 50 – Singapur

Die vorletzte Station unseres Trips sollte Singapur sein. Auch hier waren wir vor viereinhalb Jahren schon gewesen. Doch die Stadt entwickelt sich unglaublich schnell und dauernd entsteht neues. Es gibt so viel zu gucken, da kann man fast nicht oft genug kommen.

In Kuala Lumpur verlassen wir das Hotel nachdem wir unsere Frühstücks-Runde durch Chinatown gedreht haben. Die LRT bringt uns zum zentralen Bahnhof KL Sentral. Weiter geht es mit dem SkyBus von AirAsia zum Billigflieger-Terminal des Flughafens. Der Flug nach Singapur dauert keine Stunde.

Am Flughafen von Singapur besorgen wir uns erst ein mal eine Guthabenkarte der SMRT, des lokalen Verkehrsbetriebes. Die ez-link-Card kostet 12 S$ und hat schon 7 S$ Guthaben drauf. Wir haben und ausgerechnet, das wir mit einer Tageskarte mindestens 5 mal fahren müssen, um günstiger zu sein. Das bekommen wir nicht zusammen. Außerdem gibt es mit der ez-link sogar noch Rabatt auf den Fahrpreis.

Mit der Bahn fahren wir vom Flughafen in die Stadt. An der Station Bras Basah steigen wir aus und laufen die 100 Meter zur Bencoolen Street. War die Linie, mit der wir fuhren vor viereinhalb Jahren noch nicht in Betrieb wird hier schon an der nächsten gebaut. Dummerweise direkt neben unseren Hotel, dem Hotel 81 Bencoolen.

Wir beziehen unser Zimmer, das eher praktikabel als hübsch ist. Doch in Singapur ist es schwer etwas bezahlbares zu finden. Für den Preis ist es OK. Wir gehen direkt wieder los. Auf der anderen Baustellenseite ist ein 7-11. Wir wollen hier eine SingTel-SIM-Karte kaufen. Erst beim bezahlen stellen wir fest, das es eine von StarHub ist. Plötzlich wird der Mann hinter der Kasse ungemütlich und gibt uns die Schuld an der falschen Karte. Wir gehen wieder und lassen ihn stehen. Direkt daneben an der Straßenecke gibt es einen Kopitiam, eine Art Food Court. Wir essen erst mal etwas und sehen uns dann die Gegend an in der Hoffnung, ein weiteres Geschäft zu finden, das SIM-Karten verkauft. Wir laufen durch die Unterführung der SMU, der Singapore Management University, und landen in einer Parallelstraße. Hier finden wir einen Cheers und hier versucht man nicht, uns eine andere Karte unterschieben. Zum Rest des Beitrags »

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Asien2013 – Tag 31 – 32 – Kuala Terengganu

Den Vormittag verbringen wir noch so lange es geht im Hotel. Wir gehen nur kurz in das angrenzende Chinatown um zu frühstücken. Im Hotel hätte es zwar auch was gegeben, doch das schlecht aussehende Buffet hätte preislich pro Person noch über dem Rahmen gelegen, den unser gemeinsames leckeres chinesisches Frühstück im Hawker Center gekostet hat.

Als wir auschecken müssen, fahren wir mit der Bahn zum KL Sentral. Dort pflanzen wir uns in den Starbucks. Vor viereinhalb Jahren war der schön ruhig gelegen. Es wurde in der Zwischenzeit etwas umgebaut, doch es ist immer noch ruhig genug, um hier die eine oder andere Stunde zu verbringen.

Weiter geht es mit dem Skybus zum Low Cost Carrier Terminal des Flughafens. Wir haben das Ticket vorgebucht und haben uns gewundert, warum wir kein Ticket oder Voucher bekommen haben. Dem Kontrolleur reicht aber die ausgedruckte Version der Buchungszusammenfassung, auf der der Skybus mit drauf steht. Gut so. Nicht so gut für den Busunternehmer: Wäre sie vom letzten Jahr gewesen, hätte er es auch nicht gemerkt.

Wir sind zu früh am Flughafen, und nachdem wir ein paar Runden gedreht haben, sitzen wir lesend am Gate. Air Asia bringt uns nach Kuala Terengganu. Der Flug dauert knapp eine Stunde und kostet pro Person gerade mal etwas über 30 Euro.

Am Flughafen in Kuala Terengganu, der zwar als International ausgegeben ist, an dem aber nicht International geflogen wird, gibt es dann doch genau ein Gepäckband. Er ist wirklich klein. Vier Gates, das war es. Am Ausgang kaufen wir uns einen Taxigutschein. Das gibt es in Malaysia an jedem Flughafen. Die Preise sind fest, der Fahrer kann nicht zu viel verlangen, und der Tourist weiss, woran er ist.

Die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde, und wir kommen am K.T. Travellers Inn an. Das Hotel wurde wohl vor einiger Zeit mal renoviert, den Zimmern sieht man deutlich an verschiedenen Bodenbelägen an, dass die Wände mal wo anders waren. Doch der Raum ist groß, sauber und komfortabel, lediglich die beiden zusammengeschobenen Betten stören etwas. Gegenüber hat ein Strassenstand noch auf – der einzige in Sichtweite – also essen wir da. Auf Anfrage bekommen wir nicht mal eine Speisekarte, die ist auf Malay, doch uns wird sie in kurzen Zügen auf Englisch erklärt.  Zum Rest des Beitrags »

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Asien2013 – Tag 24 – 25 – Über Kuala Lumpur nach Siam Reap

Im Anjungan Beach Resort haben wir uns um Vorabend für einen frühen Check-Out angekündigt. Da es erst ab 8:30 Frühstück gegen Bezahlung gibt, wollen wir sicherheitshalber Bescheid sagen. Gleichzeitig bestellen wir ein Taxi für 7 Uhr. Ein Angestellter, der vom Eindruck her auch ein Jugendlicher sein könnte, nimmt den Wunsch mündlich an. Scherzhaft sage ich noch, dass das wohl nix werden würde.

Wie ich es geahnt hatte, stehen wir am Morgen um 7 Uhr in der dunklen Lobby. Natürlich ist keiner da. Wie legen den Zimmerschlüssel auf den Tisch und wollen gehen. Doch alle Tore, es gibt drei davon, sind abgeschlossen und wir überlegen, ob wir jetzt über den Zaun klettern müssen. Dann finden wir doch noch eines, an dem die Kette nur über die Sprossen des Zauns  gelegt ist. An der Strasse warten wir fünf Minuten und kein Taxi erscheint. Perfekter Service wird hier also geboten.

Wir laufen die wenigen hundert Meter die Strasse hinauf zum Taxistand. Wir sind noch hundert Meter weg, da wendet einer der Fahrer seinen Minibus und kommt auf uns zu. Er fragt, ob wir zur Fähre wollen und wir stimmen zu. Damit sind wir dann also doch noch unterwegs. Zum Rest des Beitrags »

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Asien2013 – Tag 13 – 14 – Auf nach Penang

Von Ayutthaya weg zu kommen ist wohl eben so umständlich, wie hin zu kommen. Wer nicht mit dem Reisebus unterwegs ist, der kann teuer Taxi fahren. Eben so kann man sich für noch teurer mit einem Minivan kutschieren lassen. Oder er fährt zurück, wie er hin gekommen ist. Wie wir, mit der Bahn.

Wir haben erst Schwierigkeiten, herauszufinden, wann der nächste Zug nach Don Muang fährt. Der nächste Zug, das muss man dazu sagen, das ist nicht der nächste planmäßige Zug, sondern der nächste, der kommt. Laut dem Plan der Thailändischen Eisenbahn sollte ein Zug um 7:45 fahren. Wir gehen also um sieben aus dem Guesthouse los. Der Bahnhof ist ja praktisch neben an. Dort finden wir heraus, dass der nächste Zug in unsere Richtung um 8:30 kommen soll. Tickets können wir keine erwerben. Der Ticketschalter soll erst eine halbe Stunde vor Abfahrt öffnen. Um acht ist dann immer noch kein Schalter geöffnet. Zehn nach stellen sich die ersten an, ich reihe mich ein. Kurz darauf habe ich zwei Tickets zu je 20 Baht in der Hand. Fünfzig Cent für 45 Minuten Fahrt. Ach, die Tickets, die sind für den Nachtzug aus Chiang Mai, den wir ursprünglich ins Auge gefasst hatten und der hier um 6:45 fahren sollte. Fahrpläne sind hier eben nicht mehr wert als das Papier, auf dem sie gedruckt sind. Der Zug kommt, wenn er kommt. Dann allerdings mit Absingen der Hymne und allem Trara. Zum Rest des Beitrags »

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Asien2013 – Tag 11-12 – Ayutthaya

Statt nach Chiang Rei zu fahren, was wir ursprünglich vor hatten um uns den weissen Tempel anzusehen, sind wir nach Ayutthaya aufgebrochen. Chiang Rei hätte bedeutet, drei Stunden mit dem Bus nach Norden, dort bis zum Tempel und wieder drei Stunden zurück. Alternativ hätten wir noch eine Übernachtung einplanen können.

Der nächste Plan war dann, mit dem Nachtzug von Chiang Mai nach Ayutthaya zu fahren. Sicher wäre das ein Abenteuer gewesen und hätte auch nur so um die 15 Euro gekostet, doch auch hier siegte wieder die Entspannung mit der weniger stressigen Möglichkeiten. Von heute auf Morgen bot Air Asia den Flug von Chiang Mai nach Bangkok für 50 Euro an. Das ganze haben wir dann auch schnell im Kaldi Coffee bei freiem WLAN gebucht. Somit wurde aus einer zehnstündigen Busfahrt ein nicht mal einstündiger Flug.

In Don Muang, Bangkoks altem Flughafen, steigen wir in die Bahn um. Der Bahnhof ist direkt vor der Tür. Am Ticket-Schalter erfahre ich, dass der nächste Zug in Richtung Ayutthaya, alles was hier hält, hält auch in Ayutthaya, in fünf Minuten kommen soll. Für 40 Baht, gut einen Euro, erstehe ich ein Ticket für zwei Personen und nach fünfzehn Minuten erscheint dann auch ein Zug. Dritter Klasse schaukeln wir auf den Schienen nach Norden. Während wir so in der Dritten Klasse stehen, alle Sitzplätze sind belegt, wollen immer wieder Thais auf unser Ticket schauen. Sie können wohl nicht glauben, dass die beiden Bleichgesichter hier Dritte Klasse fahren. Andauernd kommen Verkäufer mit Essen und Getränken durch den Wagen. Ich stelle mich an eine der Türen, von denen keine verschlossen ist. Einige sitzen auch auf den Tritten und beobachten die Landschaft, die draussen vorbei zieht.

Armselige Wellblechhütten sind auf Stelzen halb über Kanäle gebaut. Man sieht deutlich die Armut. Müll und Unrat schwimmt unter den Hütten, keinen scheint das zu interessieren. Dann wieder Felder mit vielen Vögeln, auch Störche. Wände, die vor Fluten schützen sollen machen den Eindruck sie würden Industrie und nicht die Bevölkerung schützen. Doch am eindringlichsten ist die Armut, die hier auf dem Land herrscht. Nach gut 45 Minuten kommen wir in Ayutthaya an. Schneller und stressfreier. Zum Rest des Beitrags »

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Asien2013 – Tag 7-8 – Auf nach Chiang Mai

Gleich früh geht es auf zum Flughafen. Ab der Hongkong Station fährt der Airport Express für 100 HK$ pro Fahrt und Person. Da wir aber bei der Ankunft zu zweit nur 160 HK$ bezahlt hatten, der Automat aber 200 HK$ wollte, haben wir dem Kaufvorgang abgebrochen und sind an einen der zwei Schalter gegangen, die es gab. Was man wissen muss, wenn man nicht alleine unterwegs ist, ist die Verfügbarkeit einer Gruppenkarte. So gibt es für besagte 160 HK$ eine Zwei-Personen-Karte. Diese Information ist nirgends, außer auf der Website zu finden und verkauft wird diese Karte anscheinend nur auf Nachfrage.

Ein Air Asia A320 brachte uns dann bis Don Muang, dem ehemaligen internationalen Flughafen von Bangkok, der heute nur noch von Billigfliegern angeflogen wird. Die Armee und die Regierung, wir sahen die Boeing 737 des thailändischen Prinzen, die wir auch schon mal in Hamburg sahen, nutzen den Flughafen auch noch. Thai Airways scheint ihn als Abstellfläche zu nutzen. Hier reisten wir dann nach Thailand ein und bekamen das normal 30-Tage-Touristenvisum. Dann mussten wir unser Gepäck abholen und wieder aufgeben, da Air Asia keine Möglichkeit bietet, auf zwei Flügen durchzuchecken. Und wir stellten fest, dass wir blöde waren. Von Macau, wo wir am Vortag waren, hätte es einen Direktflug nach Chiang Mai gegeben.

Der zweite Flug führte uns dann nach Chiang Mai, der zweitgrößten Stadt Thailands. Dafür ist der Flughafen recht klein, wird allerdings von Thai Airways regelmässig auf der Kurzstrecke von Bangkok mit großen Maschinen wie der 777 und der 747 angeflogen. Am Ausgang aßen wir erst mal Khao Soi, eine scharfe Nudelsuppe und lokale Spezialität. Dann wollten wir uns der Einfachheit halber mit einem Taxi versorgen. Vom Flughafen in die Stadt gibt es einen Festpreis von 120 Baht (3 Euro). Doch es waren keine Taxis da und wir sollten gut eine halbe bis eine Stunde warten. Das wollten wir dann doch nicht und stornierten unseren Wunsch.

Vor dem Flughafen fischten wir ein gerade anfahrendes Songthaew auf. Das ist ein Pickup mit überdachter Ladefläche und zwei Bänken zum Sitzen hinten drauf. Für 50 (1,25 Euro) Baht pro Person brachte uns der Fahrer zu unserem Ziel.

Am Tha Phae Gate stiegen wir aus und gingen die wenigen Meter in die Seitenstrasse, in der Finlay’s Cottage liegt. Das Guesthouse, dass für die nächsten Tage unser zu Hause sein sollte, war mit 600 Baht (15 Euro) die Nacht recht günstig. Frühstück inclusive, Bad und Dusche allerdings mit den anderen zu teilen. Bei 6 Zimmern gab es drei Toiletten und vier Duschen, also kein Problem. Am Abend suchten wir uns noch schnell etwas zu essen und fielen erst ein mal platt ins Bett.

Am nächsten Morgen erwartete uns die Hausherrin, eine ältere Thai-Frau, schon mit Frühstück. Kaffee, Tee, Müsli oder Eier mit Bacon und Obst standen zur Auswahl. Alle, die wir sahen, entschieden sich für Eier mit Bacon, wir auch.

Den Tag verbrachten wir mit einem Spaziergang durch die Stadt und an den vielen Tempeln vorbei. Im Innenstadtbereich gibt es unzählige Tempel, und wir kamen nur an einem kleinen Teil davon vorbei. Auch den Sompet Market besichtigten wir, einen kleinen Markt mit vielen Frischwaren. Zum Mittag gab es einen leckeren Thai-Salat bei Black Canyon Coffee, und zum Abschluss gönnten wir uns noch eine Massage bei dem Massagesalon mit dem pinkenen Käfer als Werbung davor.

Abends schlenderten wir noch über den Sunday Night Market, für den jeden Sonntag ab 16 Uhr die Hauptstrasse im Innenstadtbereich gesperrt wird. Viele Händler vertreiben hier ihre lokalen Waren und kunsthandwerkliche Stücke. Egal, was man sucht, hier wird man fündig. Und natürlich gibt es an jeder Ecke Essensstände. Vor allem die Innenhöfe der Tempel verwandeln sich in Fressgassen. Wir legten uns nicht groß fest sondern probierten an allen möglichen Ecken immer mal wieder Kleinigkeiten. Am Ende des Marktes angekommen, standen wir vor dem größten Tempel der Stadt. In nächtliche Beleuchtung war dieser besonders schön anzusehen.

 


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Gordon Ramsay Plane Food

Zu erst waren wir erstaunt, dass Gordon Ramsay ein Restaurant an einem Flughafen eröffnete, und dann noch im Sicherheitsbereich des Terminal 5 in London-Heathrow. Auch wenn wir uns ein mal geschworen hatten, nie durch Heathrow zu wollen, hatten wir uns bei unseren USA-Trip darauf eingelassen. Als Entschädigung für den Aufwand, der besonders durch die Sicherheitskontrollen, auf uns zu kam, wollten wir uns ein Essen im Plane Food gönnen. Die Preise haben hier nicht das “Ich bin Gordon Ramsay, der Sternekoch”-Niveau. Für einen Flughafen sind sie sogar günstig, wenn auch etwas höher als bei den anderen Fast Food-Läden aussen rum.

Für den höheren Preis bekommt man dann aber auch richtige Restaurant-Atmosphäre. So richtig mit Tischen, perfekt angeordnet für den Blick aufs Vorfeld, Kellnern und allem drum und dran. Nach dem wir an einem Tischplatziert wurden und auch schnell unsere Bestellung aufgenommen wurde, dachten wir schon, alles wird gut. Doch dann begannen die Hickups, bei denen wir nicht nachvollziehen konnten, ob die Küche trotz wenig Kundschaft überfordert war oder es wo auch immer Kommunikationsprobleme gab. Zum Rest des Beitrags »

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Alamo

Mit Alamo hatten wir diesen Urlaub das zweite mal Kontakt. Das erste mal hatten wir über Sixt einen Mietwagen in Toronto gebucht. Das ist nun gut drei Jahre her. Der Vermieter vor Ort war damals Alamo. Das wussten wir vorher nicht. Erst als die Buchungsbestätigung kam konnten wir es sehen. Das Fahrzeug war damals ein Hyundai Elantra, eine Limousine mit einfacher Ausstattung. Probleme hatten wie nicht, ausser bei der Rückgabe, da wurde uns eine Tankfüllung berechnet, von der wir der Meinung waren, sie wäre im voraus bezahlt gewesen.

Für unseren USA-Urlaub sollte es wieder ein Mietwagen sein. Wir haben uns umgesehen und auch die gängigen Vermieter verglichen. Das günstigste Ergebnis lieferte aber billiger-mietwagen.de. Hier waren diverse Anbieter gelistet, Alamo war zwar günstig, aber nicht der billigste. Die Preisunterschiede lagen allerdings auch nur im zweistelligen Bereich für 18 Miettage. Die billigeren Anbieter kamen bei einer Google-Suche nicht so gut weg, also entschieden wir uns für Alamo mit der Vorgabe, dieses mal besser aufzupassen.

Aber alles kam anders. Wir buchten Midsize-SUV, Beispiel Jeep Liberty, und zahlten für die 18 Miettage gut 480 Euro. Also etwa 27 Euro pro Tag. Darin waren schon Vollkasko ohne Selbstbeteiligung mit Glas, Unterboden und Reifenschutz mit drin. Ausserdem war die erste Tankfüllung mit drin und alle Zusatzfahrer. Meckern konnte man da wirklich nicht. Zum Rest des Beitrags »

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USA2012 – Tag 1 – Hamburg – London – Las Vegas

Am Hamburger Flughafen ging unsere Reise los. Auch wenn wir den Flughafen nun schon einigermassen kennen entdecken wir immer wieder etwas neues. Dieses mal die Ladestationen an den Gates, die nicht nur normale Steckdosen sondern auch USB-Buchsen haben. Ausserdem gibt es von mobilcom-debitel kostenloses WLAN. Leider sind es zu wenig, wie viele es genau gibt, weiss ich nicht, aber ich habe nur zwei Stationen mit je vier Plätzen gesehen.

Eine A319 von British Airways bringt uns dann noch London. Hierzu gibt es nicht viel zu sagen. Die Sitze sind ganz bequem, ein Getränk und was zu knabbern gibt es dazu und die Bordunterhaltung fehlt gänzlich. Für gut eineinhalb Stunden lässt sich das verkraften. Heathrow ist im Vergleich zu Hamburg dann doch was anderes. Nach einigen Warteschleifen landen wir und müssen erst mal feststellen, dass Passagieren, die aus einem Flugzeug kommen generell nicht zu trauen ist. Nicht dass wir das Flugzeug einfach so ohne Sicherheitsvorkehrungen hätten betreten können. Trotzdem müssen wir uns in Heathrow anstellen, Pässe werden noch mal kontrolliert und einen Sicherheitscheck gibt es auch noch mal. Dummerweise landet der Zufallsgenerator bei mir und der komplette Inhalt meines Rucksacks wird einzeln kontrolliert. Zum Rest des Beitrags »

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