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	<title>Von Hamburg bis Hawaii &#187; Geocaching</title>
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	<description>Unterwegs in aller Welt</description>
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		<title>Munzee &#8211; das neue Geocaching?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 06:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Munzee gibt es jetzt schon etwas länger und auch in Deutschland sind die ersten Munzees incl. einem Powertrail aufgetaucht. Was mich wundert, in Hamburg, sonst immer eine der Städte, in denen das explodiert, gibt es noch recht wenige. Munzees, das sind kleine versteckte QR-Codes. Der Sucher muss die Codes, so er sie denn vor Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-876" title="Munzee Code" src="http://unterwegs.datenhamster.org/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-09-17-um-08.52.39.png" alt="" width="103" height="175" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.munzee.com/" target="_blank">Munzee</a> gibt es jetzt schon etwas länger und auch in Deutschland sind die ersten Munzees incl. einem Powertrail aufgetaucht. Was mich wundert, in Hamburg, sonst immer eine der Städte, in denen das explodiert, gibt es noch recht wenige.</p>
<p style="text-align: justify;">Munzees, das sind kleine versteckte QR-Codes. Der Sucher muss die Codes, so er sie denn vor Ort gefunden hat, scannen und damit loggen. Es gibt Apps für iOS und Android, eine Online-Verbindung ist Pflicht. Somit kann schon mal sichergestellt werden, dass die Funde auch nur geloggt werden, wenn sie wirklich gefunden wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich glaube, Munzee hat gegenüber Geocaching einige Vorteile. Zum einen eben nur wer wirklich findet kann auch loggen. Vorbei ist es mit Fake-Logs. Auch die Muggelproblematik ist nicht mehr die, die es bei Geocaching gibt. Wir kennen alle den Satz &#8220;Suchen Sie was?&#8221; oder &#8220;Was machen Sie da?&#8221; Nun, ich suche einen QR-Code. Den kann ich scannen und dann habe ich Informationen über den Platz, den Ort, das Denkmal, die Infotafel, den Baum oder was auch immer hier. Soll der Muggel es doch wissen. Im schlimmsten Fall ist der QR-Code weg, der ist schneller und einfacher ersetzt als eine Dose. Und wenn er richtig angebracht wurde, passiert nicht mal das. Damit wäre auch der nächste Vorteil schon beschrieben. Es kann nicht mehr wirklich viel verschwinden. Keine Coins, keine anderen Trackables, kein Tauschkram, kein Logbuch. Klingt doch alles gut, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde Munzee gut. Schon alleine weil es mit Punkten und Levels den Punktegeiern zuarbeitet. &#8220;Hey, ich bin wieder einen Level aufgestiegen&#8221;. Schön, mach doch. Vielleicht kann ich dann wieder in Ruhe Dosen suchen. In Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, liebe Geocaching-Freunde. Probiert es aus, gebt Munzee eine Chance. Ich selbst habe es getan und habe schon den einen oder anderen gescannt. Leider klappt das nicht immer weil viele Owner nicht bedenken, dass diese Wasserdicht sein sollten. Gut 30% derer, die ich gefunden habe, warten das nicht. Mir fehlt dabei der Reiz der Dose.</p>
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	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/munzee/" title="Munzee" rel="tag">Munzee</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/gps/" title="GPS" rel="tag">GPS</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geocaching/" title="Geocaching" rel="tag">Geocaching</a><br />
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		<title>Tag 9 &#8211; Nauders Südtirol</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Verona hatten wir nur ein einfaches Hotelzimmer in einem ehemaligen Holiday Inn gebucht. Ohne Frühstück. Entsprechend fuhren wir früh los. Unser erstes Ziel war Ponte die Veia, eine natürlich entstandene Brücke, die wir ohne den dazugehörigen Earthcache nicht gefunden hätten. Ich erkundete da noch mit unserer Fenix eine Höhle, was zur Aufgabe es Earthcaches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Verona hatten wir nur ein einfaches Hotelzimmer in einem ehemaligen Holiday Inn gebucht. Ohne Frühstück. Entsprechend fuhren wir früh los. Unser erstes Ziel war Ponte die Veia, eine natürlich entstandene Brücke, die wir ohne den dazugehörigen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3f51dd50-8de6-4066-b6cd-040e204c3620" target="_blank">Earthcache</a> nicht gefunden hätten. <img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6138/5936366814_ff6f527b95.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>
<p>Ich erkundete da noch mit unserer Fenix eine Höhle, was zur Aufgabe es Earthcaches gehörte. Trotz der umständlichen Anfahrt über eine Strecke, die fast nur aus Serpentinen besteht, lohnt sich der Ausflug. Bisher zählt diese Ecke mit zu einer der schickesten, die wir gesehen haben.</p>
<p>Weiter ging es eine andere Strecke den Berg hinab, wieder auf Serpentinen bis zur Autobahn. Wir folgten der Strecke bis nach Bozen, dann über Meran und den Reschensee, ein Fotoziel wegen dem Kirchturm im See,<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6133/5935808629_7c70174a5c.jpg" alt="" width="500" height="375" /> zum Reschenpass, was uns zur Etschquelle führte.<span id="more-805"></span> Natürlich, auch wenn Quellen eigentlich <a href="http://www.geoclub.de/viewtopic.php?f=98&amp;t=50954" target="_blank">kein Earthcache</a> sind, ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a77f0415-82a0-43ce-918b-7811ab0d9547" target="_blank">Earthcache</a>.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6141/5936366332_01a1dcd83a.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Weiter ging es in das wenige Kilometer entfernte Nauders, wo wir uns auf der Norbertshöhe einquartierten. Wenige hundert Meter hinter dem Haus ist ein Cache zu finden, von dem man einen wunderbaren Blick auf den Inn hat. Im Ort haben wir noch das <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=d0b1f28a-a6b6-495c-b4dd-bb02eeee0598" target="_blank">Schloss Naudersberg</a><img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6001/5936366948_f3f05a24c6.jpg" alt="" width="375" height="500" /> und etwas außerhalb die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=3338108c-6044-4be6-ab2c-25ad605b2e06" target="_blank">Festung Nauders</a> besichtigt.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6007/5935809383_7fb291268f.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Den Abend schlossen wir mit einem leckeren Essen auf der Norbertshöhe ab. Sowohl als Restaurant, als Ausflugslokal, für den mittäglichen Kaiserschmarrn oder für den Nachmittagskaffee zu empfehlen.</p>
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		<title>Tag 8 &#8211; Verona</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 14:33:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So früh wie möglich, 7:30 Uhr, wollten wir uns an das Hotel-Frühstück machen. Doch in der Villa Alle di Banne war man nicht auf die Frühaufsteher vorbereitet. Das Buffet stand schon fast komplett, aber das Licht war noch aus. Mit den pünktlichen Deutschen hatte man nicht gerechnet. Dafür bekamen wir hier kurz darauf den bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So früh wie möglich, 7:30 Uhr, wollten wir uns an das Hotel-Frühstück machen. Doch in der Villa Alle di Banne war man nicht auf die Frühaufsteher vorbereitet. Das Buffet stand schon fast komplett, aber das Licht war noch aus. Mit den pünktlichen Deutschen hatte man nicht gerechnet. Dafür bekamen wir hier kurz darauf den bisher besten Kaffee der Reise, ein Kännchen aus der Siebträgermaschine. Wenn sie hier in Italien eins können, dann ist es Frühstück, wunderbare Gebäckstücke, und Kaffee.</p>
<p>Wir fuhren los in Richtung Verona. Unsere erste Station sollte die Quelle des Flusses Timavo sein, knapp vor dem Meer. Der Fluss, so weit man es einen Fluss nennen kann, kommt hier gleich an drei Stellen an die Oberfläche, um kurz darauf auch schon wieder in das Meer zu münden. Eine vierte Quelle liegt sogar schon im Meer. Ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=cc1ca888-d05b-41f3-a988-da2ea062e9bf" target="_blank">Earthcache</a> war natürlich daran Schuld, dass wir hier landeten.<img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6003/5933320469_329870a90a.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Weiter ging es dann über Landstraßen bis kurz vor Venedig. Die Landschaft konnte nicht wirklich überzeugen, genau so wenig die italienischen Dörfer. Alles war recht eintönig und wir beschlossen auf die Autobahn in Richtung Verona aufzufahren. Dort suchten wir uns erst ein mal unser Hotel.</p>
<p>Wir fuhren in die Stadt, nichts für Autofahrer, aber nicht ganz so schlimm wie in Trieste. Zudem war die Stadt mit Bussen überschwemmt, alle wollten in Richtung Oper. Inzwischen gewöhnten wir uns den italienische, aggresiven Fahrstil an.</p>
<p>Weiter ging es bis nach Garda am Gardasee. <img class="aligncenter" src="http://farm7.static.flickr.com/6150/5933319517_5c5509842c.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ein touristisches Eis im von Deutschen übernommenen Seeufer musste natürlich auch noch sein.</p>
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		<title>Tag 5 &#8211; Plitvicer Seen</title>
		<link>http://unterwegs.datenhamster.org/2011/06/22/tag-5-plitvicer-seen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf an die Plitvicer Seen. Der Nationalpark war der Hauptgrund warum es uns hier her verschlagen hat. Nach der kurzen Anfahrt, von Rakovica sind es ca. 15 Min., suchten wir uns einen (bezahlten, ca. 1 €/Std.) Parkplatz. Die Einfahrt sah noch modern aus mit mehreren Ein- und Ausfahrtspuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gleich nach dem <a title="Hotel Villa Sedra, Irinovac, HR" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/08/15/hotel-villa-sedra-irinovac-hr/">Frühstück</a> machten wir uns auf an die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Plitvicer_Seen" target="_blank">Plitvicer Seen</a>. Der Nationalpark war der Hauptgrund warum es uns hier her verschlagen hat. <img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5076/5859000989_505a93f0ee.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nach der kurzen Anfahrt, von Rakovica sind es ca. 15 Min., suchten wir uns einen (bezahlten, ca. 1 €/Std.) Parkplatz. Die Einfahrt sah noch modern aus mit mehreren Ein- und Ausfahrtspuren nach PKW, Bus und Wohnmobil getrennt. Doch dahinter wurde es sofort anders. Ein paar asphaltierte Busparkplätze, daneben noch ein paar für Autos und ein Weg in den Wald. Hier konnte man dann quer auf Schotter parken.</p>
<p>Wir kaufen uns direkt am Parkplatz unsere Tickets, 110 Kuna (ca. 15 €) pro Person für eine Eintageskarte. In der Annahme, wir müssten nur noch über die Brücke, die über die Straße führte, und wir wären am Eingang des Parks lagen wir falsch. Erst ging es noch eine lange Treppe und eine längere Zufahrtsstraße für das Parkpersonal entlang. Dann kam der Eingang, die Tickets sah sich ein Mann nur rudimentär an, und eine weitere lange Treppe führte an den großen See. Theoretisch wären wir so auch mit einer Karte vom Vortrag rein gekommen.</p>
<p>Norddeutsch wie wir sind machten wir erst ein mal eine Bootstour und fuhren vom ersten Anleger zum letzten auf der anderen Seite des Sees.<span id="more-786"></span> Die Fahrten werden von kleinen Elektrobooten durchgeführt, die zwischen 50 und 100 Personen fassen. Eine schöne Idee.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5080/5859000793_6069ecca9d.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>An Pier 3 angekommen wandten wir uns in Richtung der Wasserfälle der unteren Seen. Ein Weg führte immer an den Seen entlang, mal über eine Brücke oder über viele Meter lange Stege, die durch die flacheren Seen gebaut wurden.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5273/5859000487_6c8af36574.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weg kann man die Höhle aus der Verfilmung von Karl Mays &#8220;Der Schatz im Silbersee&#8221; nicht nur bestaunen sondern auch durchwandern.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2719/5859000649_a336a0cc62.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>Der Weg führt weiter bis zum größten Wasserfall, der mit 78 Metern Höhe auch zu den größten Kroatiens zählt. Ein Aussichtspunkt mit Fotoposing-Möglichkeiten wurde hier eingerichtet und auch von vielen genutzt.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5310/5859001521_36e99469eb.jpg" alt="" width="281" height="500" /></p>
<p>Wir gingen wieder zurück zum Hauptweg und folgten den Schildern zur nächsten Station der Parkbahn, die aus einem Unimog mit zwei wie ein Bus aufgemachten Anhängern besteht. Die Bahn brachte uns wieder an den Eingang zurück, durch den wir den Park betreten hatten. Wieder stiegen wir die Treppenstufen hinab und fuhren dieses mal mit dem Boot nur bis zu Pier 2, welches direkt gegenüber liegt.</p>
<p>Von hier führen Wege, wie wir sie schon an den unteren Seen gesehen haben, um die oberen Seen und zum mit 25 Metern zweitgrößten Wasserfall der Seen.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5238/5859001219_b2a578bdf6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Neben den beiden Earthcaches &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=367577e0-fa78-41f1-97e0-109893023612" target="_blank">Plitvice Lakes</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=a666f902-469e-4967-9347-d732dc267edf" target="_blank">Big Waterfall</a>&#8220;, die in die andere Richtung liegen, gibt es im Park noch einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=ee47cbe6-ae97-4190-a58b-fbd3db89b8a2" target="_blank">Tradi</a>, der in dieser Richtung zu finden ist und auch gefunden wurde. Wir legten ein <a href="http://geokrety.org/konkret.php?id=4640" target="_blank">GeoKrety</a> hier ab, das wir aus Slowenien mitgebracht hatten.</p>
<p>Nach dem Rückweg schlossen wir dann mit der letzten Bootsfahrt, wieder zurück zum gegenüberliegenden Pier 1, den Parkbesuch ab.</p>
<p>Eine wunderschöne begeisternde Landschaft zieht sich hier dank der Seen und Wasserfälle durch die kroatischen Berge. Das herrliche Blau der glasklaren Seen, die vielen Fische, die sich hier tummeln und die weitreichenden Erkundungsmöglichkeiten lassen den Besuch zu einem Erlebnis werden.</p>
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		<title>Tag 4 &#8211; Der Weg nach Kroatien</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 14:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Plitvice und zurück 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Der vierte Tag erwies sich als recht interessant, wenn wir auch den größten Teil davon nur im Auto verbrachten. Hatten wir am Tag vorher noch überlegt, bei der nächsten größeren VW-Werkstatt ein Ersatzteil zu bekommen, verschoben wir das auf unsere Rückkehr. Das geflickte Kabel hielt und wir waren guter Dinge. Wenn es 600 km gehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der vierte Tag erwies sich als recht interessant, wenn wir auch den größten Teil davon nur im Auto verbrachten. Hatten wir am Tag vorher noch überlegt, bei der nächsten größeren VW-Werkstatt ein Ersatzteil zu bekommen, verschoben wir das auf unsere Rückkehr. Das geflickte Kabel hielt und wir waren guter Dinge. Wenn es 600 km gehalten hatte, würde es auch noch die nächsten 600 halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem wenig überzeugenden Hotelfrühstück, nur als Beispiel, auf dem Buffet gab es nur Diät-Marmelade, ging es los. Unser Weg führte uns die Tauernautobahn durch den Tauerntunnel (9,50 €) an Villach vorbei über die ehemalige Grenze zu Slowenien durch den Krawankentunnel (6,50 €). Natürlich gibt es die Grenze zwischen Österreich und Slowenien noch immer, doch dank EU und Schengen wirkt ein Großteil davon eher wie ein Lost Place.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich an der ersten Raststätte hinter dem Tunnel fuhren wir ab und tankten. Diesel für 1,22 statt 1,48 in Österreich. Auf dieser Raststätte verbarg sich auch der Länderpunkt, also der Geocache, den wir brauchten, um das Land auf unserer Karte rot zu färben. Passender weise hiess er auch noch &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=276bcfc6-5b71-4dc7-a88a-52bab51d58ad" target="_blank">Welcome to Slovenia</a>&#8220;. Direkt davor steht noch ein großes Turbinenrad, welches als Industriedenkmal bestaunt werden kann.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3172/5832768852_dff5677d16.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-779"></span>Weiter ging es die Autobahn um Ljubljana herum. Erstaunt betrachteten wir Menschenschaaren auf Brücken und Parkplätzen, die zum größten Teil mit Kameras, den Verkehr bestaunten. Wir verstanden nicht, was genau sie da wollten. Vielleicht war auch ein großes Flugzeug angekündigt, der Flughafen lag nicht weit nördlich von hier. Oder sind Auto- und Truckspotting in Slowenien ein großes Hobby?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Bic fuhren wir von der Autobahn ab auf die Straße Nr. 216, die uns zu einem alten Kriegerdenkmal führte, an welchem wir uns einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=5137c5d4-9251-4d15-bc5d-d153e57dcd5b" target="_blank">Cache</a> als Waypoint herausgesucht hatten.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2513/5832769038_7cd112c3f4.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter ging es auf einfachen Landstraßen zur Grenze nach Kroatien und dort erst ein mal wieder über ein Stück Mautpflichtige Autobahn. Hier sieht man deutlich, dass eine mautfinanzierte Strecke funktionieren kann. Die gesamte Fahrdecke war in tadellosem Zustand. Allerdings sollte man auch dazu sagen, dass die Strecke mit etwas über 20 Kilometern für 3,50 € auch nicht ganz günstig war.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach nur 22 km wurden wir von unserem 60er wieder herunter gelotst. Durch das kroatische Inland mussten wir noch sechzig Kilometer zurücklegen, um nach <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rakovica,_Croatia" target="_blank">Rakovica</a> zu kommen. Dabei stellten wir mehr als ein mal erstaunt fest, dass viele Rohbauten einfach nicht fertig gestellt worden waren. Wann das passierte können wir nicht sagen, dem optischen Eindruck nach, muss der Baubeginn allerdings nach dem Krieg gelegen haben. Für Lost Place Fans muss diese Strecke, entlang der D42, ein wahres Paradies sein, verfallene Häuser in alles Stadien ihres Lebens, teils wohl hunderte von Jahre alt, teils wohl nicht mal Jahrzehnte und mit unzähligen Einschusslöchern. Für uns absolut beeindruckend. So etwas hatten wir noch nicht gesehen.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5104/5832218185_5f924bce1d.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Straße hatte schon bessere Zeiten erlebt. Teils ist sie nur so breit das gerade mal ein entgegenkommendes Motorrad an uns vorbei kam. Zwei Waldstücke dürften uns länger in Erinnerung bleiben. Das eine, es war wohl gerade kurz vor uns ein größerer Hagelschauer herunter gekommen, war teilweise dick mit angeschwemmten Eisflecken bedeckt. Es sah aus, als wäre der Winter gerade vorbei und der Schnee noch nicht komplett geschmolzen. Das alles bei über zwanzig Grad. Flache Nebelschwaden zogen den Berg herunter ins Tal. Alles absolut sureal.</p>
<p style="text-align: justify;">Der andere Abschnitt, der engste der Strecke, war komplett mit Schlaglöchern übersät. Aus Spaß vermuteten wir Granantenlöcher, doch warum sollte jemand im Krieg eine abgelegene Straße mitten im Nirgendwo mit Granaten traktiert haben. Mit jeder Kurve wurde es enger und holpriger, wir warteten nur darauf, dass uns ein Bus oder LKW entgegenkam. Es passierte nichts. Doch auch dann hätten wir sicher eine Lösung gefunden, denn alle einheimischen Autofahrer, die wir trafen, waren zwar gnadenlose Raser, doch zum anderen sehr freundlich, zuvorkommend und winkte einen durch oder bedanken sich mit umschwänglichen Gesten, wenn man sie durch lies. Ganz im Gegenteil zu den ausländischen Fahrern, die uns entgegen kamen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schliesslich kamen wir in Rakovica an, bezogen das <a href="http://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g1021473-d1049483-Reviews-Restoran_Pansion_Plitvicka_Sedra-Dreznik_Grad.html" target="_blank">Hotel Sedra</a> und wollten noch den Cache suchen, zu dem wir uns hier her hatten navigieren lassen. Er lag direkt im Ort, doch wir zogen es vor, nicht zu loggen. Inmitten von kleineren Zimmervermietungen sollte die Dose an einem Lampenmast liegen, Muggelblicke von allen Seiten und wohl nur aus Marketing-Gründen der Zimmervermietung direkt hinter dem Lampenmast gelegt. Unter dem Namen &#8220;<a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=586c4306-5afe-43a6-8dff-115171304816" target="_blank">On the way to Winnetou</a>&#8221; hatten wir uns etwas anderes vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch trotzdem ist der Name hier Programm, denn hier wurden viele der Karl May Filme gedreht. Am nächsten Tag sollte es zum Silbersee, Entschuldigung, zu den Plitvicer Seen gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Abendessen beschlossen wir im Restaurant des Hotels Sedra einzunehmen. Hier war das Essen nicht nur billiger, eine riesige Pizza für gerade mal 4,50 Euro, sondern auch besser als in Österreich. Schon lustig, aber wenn die Kroaten eins können, dass ist es günstige gute Pizza aus dem Holzofen.</p>
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		<title>Tag 1-3 &#8211; Hamburg &#8211; Werfen (A)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich. &#8220;Motorstörung&#8221; leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die ersten beiden Tage verbrachten wir recht ereignislos. Familiäre Pflichten waren zu erledigen. Und der dritte Tag, mit dem der Urlaub erst richtig beginnen sollte, brachte dann auch noch eine Überraschung mit sich.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2231/5794181114_706f2fb4f6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>&#8220;Motorstörung&#8221; leuchtete es im Display des Passat auf. Da aber alles lief und ein schneller Blick unter die Haube kein Problem zeigte, beschlossen wir erst mal los zu fahren. Wir vermuteten, ein Marder hatte ein Kabel zu einem Sensor durchgebissen. Wir legten die Navi-CD ein, die zufälligerweise auch nur VW-Werkstätten kannte. Die nächste hatte noch geschlossen, wir waren früh los, doch die übernächste hatte auf.</p>
<p>Der Meister dort steckte den Diagnosecomputer an, hob das Auto auf die Bühne und schraubte die Abdeckung unter dem Motor ab und siehe da, das Kabel des Sensors am Dieselpartikelfilter war durch. Ein Ersatzteil war leider nicht vorrätig und so fragten wir, ob das zu flicken sei. &#8220;Ja, schon&#8221; sagte man uns und macht sich an die Arbeit, nicht ohne mehrfach darauf hinzuweisen, dass es aber sicherer sei, bei nächstmöglicher Gelegenheit das Kabel zu erneuern.</p>
<p>Wir waren erst ein mal dankbar, dass es weitergehen konnte. Vor allem waren wir aber auch dem <a href="http://www.thierolf.de/46/" target="_blank">Autohaus Thierolf in Höchst im Odenwald</a> dankbar, wo nicht nur schnell und unkompliziert das Kabel geflickt, sondern nicht ein mal etwas dafür berechnet wurde. Und das für einen unbekannten Kunden aus dem fernen Hamburg, der nicht mal Stammgast werden wird. Das ist wirklicher Service. Vielen Dank von hier aus noch ein mal.</p>
<p>Unsere Fahrt konnte weitergehen, doch wir hatten Zeit verloren. <span id="more-776"></span>Wir wollten unbedingt noch zur <a href="http://www.eisriesenwelt.at/site/content/CB_ContentShow.php?coType=home" target="_blank">Eisriesenwelt in Werfen</a>, der größten Eishöhle der Welt, die aber leider nur mit Führer und zum letzten mal des Tages um 15:30 betreten werden konnte. Unsere Deutschland-Navi-CD kannte zum Glück auch Westeuropa und so ließen wir uns von ihr führen. Nicht weil wir den Weg nicht auch so gefunden hätten, sondern weil sie uns eine voraussichtliche Ankunftszeit anzeigte. 13:20 Uhr sollte das sein.</p>
<p>Danke der Baustellen und diversen eingeflossenen Verkehrsstörungen stieg diese immer weiter an. Trotz allem hatten wir nur einen richtigen, aber kleinen Stau hinter München und so kamen wir eine Stunde später, als das Navi vorhergesagt hatte, in Werfen an. Wir bezogen schnell unser Hotelzimmer und machten uns auf den Weg zur Eisriesenwelt.</p>
<p>Von Werfen aus sind es noch ca. fünf Kilometer kurvige steile Bergstrecke. Damit begann dann auch der Krimi um das Erreichen des letzten Führungstermins. 14:43 waren wir aus der Verkaufsstelle der Tickets heraus. Von hier aus muss man noch ein mal ca. zwanzig Minuten eine steile Strecke zur Seilbahn laufen. An der Kasse sagte man uns noch, dass wir die Seilbahn um 15:00 noch schaffen würden und wir hatten Hoffnung, dass die Gehzeit von zwanzig Minuten optimistisch angegeben war. War sie auch, aber leider nur für fitte. Wir waren um 15:03 an der Seilbahnstation und ein Mann kehrte nicht nur in aller Seelenruhe den Müll zusammen, nein, er schaltete auch noch die Anzeige zur nächsten Abfahrt um auf 15:30.</p>
<p>Der Verzweiflung nahe, wir hatten uns so abgekämpft, waren wir kurz davor, umzukehren und unser Geld zurück zu verlangen. Da aber keiner Anstalten machte, uns zu sagen, dass wir die Tour leider verpasst hatten, wollten wir zumindest die fast fünfhundert Meter mit der Seilbahn überwinden und den Blick von oben genießen. Punkt 15:30, es hatten sich noch drei anderen Besichtigungswillige eingefunden, fuhr uns die Bahn nach oben. Hier wurden wir überrascht von einem Schild, das die Uhrzeit der letzten Führung mit 15:45 angab, die Laufstrecke zur Höhle mit fünfzehn Minuten. Es war 15:33.</p>
<p>Wir, für solch steile Bergwege in so kurzer Zeit wirklich nicht fit, machten uns auf den Weg und erklommen die letzten geschätzt tausend Höhenmeter. In Wirklichkeit waren es wohl um die fünfzig. Als wir dann nach zwanzig Minuten oben ankam erwartete uns schon der Führer und eine Frau aus einer italienischen Gruppe begrüßte uns schon mit &#8220;We waited for you&#8221;.<img class="aligncenter" src="http://farm6.static.flickr.com/5067/5794233608_6c6b0863bf.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Da wir vorgewarnt waren, hatten wir bei fast dreissig Grad unsere Winterjacken auf den Berg geschleppt und diese zogen wir jetzt an. Vom Führer erhielt jeder zweite eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karbidlampe" target="_blank">Karbid-Lampe</a>, damit wir in der dunklen Höhle etwas Licht hatten. Als er den Eingang öffnete, schob sich uns kalte Luft entgegen, wir fühlten uns wie in einem Sturm. Er erklärte, der Kamineffekt der Höhle, die von diesem Punkt noch etwa 150 Meter nach oben führte, lies die warme Luft nach oben ziehen und die kalte Luft unten herausdrücken. An richtig heißen Tagen mit bis zu 90 km/h.</p>
<p>Drinnen entzündete der Höhlenführer dann unsere Lampen, die nur schummeriges gelbes Licht gaben. Er selbst hatte noch einen Magnesiumfaden mit dem er gelegentlich helleres Licht erzeugte. Etwa 1400 Stufen, davon die Hälfte nach oben und die andere Hälfte nach unten, führen durch die Höhle. Größtenteils aus mit Geländer. Uns erschloss sich eine beeindruckende unterirdische Eiswelt in der wir bis zu einen Kilometer in die Höhle vordrangen. Erzeugt wurde und wird die Eiswelt der Höhle, sie wächst immer noch weiter, von Schmelzwasser, das durch Ritzen im Gestein, teilweise 400 Meter dick über der Höhle, nach innen sickert und durch die eisigen Temperaturen sofort gefriert.</p>
<p>Riesige Stalagmiten aus Eis wachen von unten nach oben in der Höhle, eine siebzig Grad steile Eiswand bedeckt einen Teil der Höhle, die jetzt mit einer 45° steilen Treppe überwunden wird. Eisfiguren, die teilweise an Eisbären erinnern und Eismonumente, wie es der Führer nannte, werden während der Führung mit Licht hinterleuchtet, so das sich wunderschöne Lichtbrechungen, überzogen mit Glitzereffekten einstellen. Vorbei am Grab vom Alexander von Mörk, einem der Erforscher der Höhle, der hier bestattet werden wollte, geht es an das Ende der Eishöhle, hinter dem das Rauschen von Wasser zu hören ist. Uns wurde erklärt, dass hier durch die aufsteigende warme Luft, nicht mehr genug Kühlung vorhanden ist, dass ab diesem Punkt kein weiteres Eis entstehen kann.</p>
<p>Zurück ging es durch einen Eiskanal oder auch Tunnel, der an die Rutschszene aus Ice Age erinnerte, in der Manny durch den Eiskanal rutscht. Dann nur noch die restlichen unzähligen Stufen hinunter und wir wurden wieder vom Luftstrom durch den Ausgang geblasen.</p>
<p>Leider können wir keine Bilder vom Höhleninneren liefern. In der Höhle herrscht absolutes Film- und Fotografierverbot. Das hat zwei Gründe: Zum einen würden die Blitze der Kameras mehr Licht in die Höhle bringen und damit wohl das optische Schauspiel zerstören, zum anderen müsste der Führer wohl noch öfters seine Schäfchen zusammentreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Belohnt wird man von hier oben auch noch mit einer grandiosen Aussicht.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3259/5794222212_7c9c12a096.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Zu der Eisriesenwelt Werfen gibt es auch einen <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=1c216ef5-c299-4e3d-9472-237b8ec7343a" target="_blank">Earthcache</a>, den wir hiermit auch noch ausdrücklich empfehlen wollen.</p>
<p>Absolut geschafft ging es zurück in den <a href="http://www.werfenerhof.at/" target="_blank">Werfener Hof</a>. Wir freuten uns auf die <a title="Restaurant Werfener Hof" href="http://unterwegs.datenhamster.org/2011/12/17/restaurant-werfener-hof/">Beworbene hausgemachte Salzburger Küche</a>, wurden allerdings von Tüteneinsatz enttäuscht, doch dazu mehr in einem anderen Artikel.</p>
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			</div><div style="clear:both"></div><div style="padding-bottom:4px;"></div><div id="vgwpixel"><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/3d45746417f44d76ab4c02edd9b145d5" width="1" height="1" alt=""></div>
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		<title>Geocache- und Ausflugstipp: Villa Lunugala</title>
		<link>http://unterwegs.datenhamster.org/2011/05/20/geocache-und-ausflugstipp-villa-lunugala/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt vor den Toren Hamburgs, im angrenzenden Schleswig-Holstein, liegt unweit der Ausfahrt Barsbüttel an der A1 der kleine Ort Willinghusen. Genau zwischen jenem Willinghusen und Barsbüttel ist die Villa Lunugala anzutreffen. Auf Wikipedia ist dazu zu finden Sehenswert ist die ehemalige Villa Lunugala, die 1907 von Wilhelm Anton „Tonio“ Riedemann erbaut wurde. Sie befindet sich in Privatbesitz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Direkt vor den Toren Hamburgs, im angrenzenden Schleswig-Holstein, liegt unweit der Ausfahrt Barsbüttel an der A1 der kleine Ort Willinghusen. Genau zwischen jenem Willinghusen und Barsbüttel ist die Villa Lunugala anzutreffen. Auf Wikipedia ist dazu zu finden</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Sehenswert ist die ehemalige <em>Villa Lunugala</em>, die 1907 von <a title="Wilhelm Anton Riedemann" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Anton_Riedemann">Wilhelm Anton „Tonio“ Riedemann</a> erbaut wurde. Sie befindet sich in Privatbesitz und ist restauriert worden. Der Name „Lunugala“ geht auf einen gleichnamigen Ort auf der Insel Ceylon zurück. Dort verbrachte Riedemann mit seiner Frau Mary die Flitterwochen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Villa selbst, wie oben beschrieben, ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Doch der ehemalige Park, der inzwischen zu einem Wäldchen geworden ist, liegt direkt dahinter. Er ist von mehr oder weniger breiten Wegen durchzogen und auch von der A24 durchtrennt, doch bis zur A24 lässt er sich wunderbar als Ausflugsort hernehmen.<img class="aligncenter" src="http://farm3.static.flickr.com/2654/5738934879_45b143eae1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Entlang der Wege findet man noch viele Reste des ehemaligen Parks, Brücklein, einen künstlich angelegten Wasserlauf, der nach starken Regentagen auch Wasser führt, hier und da ein paar Betonreste und Pflanzen, die so gar nicht in den Wald passen wollen. Auch Reste eines Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg, als die Villa er NSDAP diente, sind zu finden.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3520/5739482650_8294de0b06.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hier kann man ruhig und entspannt Spazieren gehen und wer will kann sich von dem Geocache <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=5f19a6fb-182a-4ddd-89da-a372b349dedd" target="_blank">Ville Lunugala II</a> führen lassen. Er bietet fair versteckte Stationen, die auch gut mit Kindern zu machen sind. Charlie hat ihn gefunden.<img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3058/5739482470_28f4b9291b.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<div class="bottomcontainerBox" style="">
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		<title>Ein Wochenende in Dänemark</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 06:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Düne]]></category>
		<category><![CDATA[EarthCache]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtturm]]></category>
		<category><![CDATA[Skagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie man außerhalb der Saison ein verlängertes Wochenende an der Nordspitze Dänemarks verbringen kann, möchte ich an einem Ausflugsbericht zeigen. Wir waren vier Tage unterwegs, wovon der erste und der letzte Tag als An- bzw. Abreise zu zählen ist. Die Ideen bzw. die Ausflugsziele haben wir anhand von Geocaches fest gemacht. Entsprechende Links habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie man außerhalb der Saison ein verlängertes Wochenende an der Nordspitze Dänemarks verbringen kann, möchte ich an einem Ausflugsbericht zeigen. Wir waren vier Tage unterwegs, wovon der erste und der letzte Tag als An- bzw. Abreise zu zählen ist. Die Ideen bzw. die Ausflugsziele haben wir anhand von Geocaches fest gemacht. Entsprechende Links habe ich auf die Orte gelegt.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407195716/" title="view from Rubjerg Knude, facing north by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5098/5407195716_864a1db191.jpg" width="500" height="333" alt="view from Rubjerg Knude, facing north" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Die Anreise ist mit dem Auto von Hamburg aus bequem in fünf bis sechs Stunden zu machen. Aufgrund fester Geschwindigkeitsbegrenzungen von max. 130 km/h in Dänemark ist es auch entspannt. Unterwegs bieten sich einige Autobahn-Caches und TB-Hotels als Pausenmöglichkeiten an. </p>
<p style="text-align: justify;">Im Norden angekommen, haben wir uns zuerst den <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCXRQP" target="_blank">Leuchtturm von Hirtshals</a> angesehen. Hirtshals beherbergt die größten Fähranleger hier im Norden Dänemarks und liegt direkt am Ende der E39.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5408293562/" title="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2700-hirtshals-fyr by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5175/5408293562_0262f0cc6b.jpg" width="393" height="500" alt="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2700-hirtshals-fyr" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Am Leuchtturm kann auch das Bunkermuseum besichtigt werden, allerdings sind die Öffnungszeiten recht begrenzt. Wir kamen nicht zu dem Vergnügen, wer das möchte, müsste sich vorher informieren.</p>
<p><span id="more-705"></span><br />
<center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5406452997/" title="2010-10-24-DK-Hirtshals-Fyr-Bunker-Museet-2 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5099/5406452997_08f1f3eeec.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-24-DK-Hirtshals-Fyr-Bunker-Museet-2" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es den Skagensvej über Ålbæk nach Skagen. Vor allem in der Nebensaison gibt es hier günstige Unterkünfte. Wir hatten uns für das Hotel Petite entschieden, weil es sehr zentral liegt. Direkt nebenan gibt es einen Supermarkt, der Hafen ist um die Ecke und auch die Fußgängerzone. Leider ist in der Nebensaison vieles geschlossen, wer hier zum Entspannen ist, stört sich aber nicht daran.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407063540/" title="2010-10-24-DK-Skagen-Hafen-Pakhuset-2 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5096/5407063540_fde1fd7887.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-24-DK-Skagen-Hafen-Pakhuset-2" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Tag sollte genutzt werden, um sich die diversen Dünen der Gegend anzusehen. Es bietet sich an, mit dem an weitesten entfernten <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC21NAG" target="_blank">Rubjerg Knude</a> zu beginnen. Dafür geht es über Ålbæk, Jerup, Sindal und Hjørring über Land zum Rubjerg Knude. Hier lädt nicht nur die große Düne zu einem Spaziergang ein sondern auch ein <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCKE29" target="_blank">Leuchtturm</a>, der von der Düne geschluckt wurde. Je nach Wandergrad der Düne ist mal mehr, mal weniger der alten Gebäude zu sehen, oft sieht man nur noch den Turm. Wer es nicht glaubt muss da gewesen sein.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5406491901/" title="Rubjerg Knude by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5058/5406491901_21518f9516.jpg" width="344" height="500" alt="Rubjerg Knude" /></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407110980/" title="2010-10-25-DK-Rubjerg-Knude-3 by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5180/5407110980_83fa334027.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-25-DK-Rubjerg-Knude-3" /></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407694433/" title="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2693-rubjerg_knude by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5294/5407694433_bd30108aa3.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2693-rubjerg_knude" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Kräfte der Natur wirken, kann man auch ein Stück weiter südlich beobachten. Bei <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCA1D6" target="_blank">Lyngby</a> gibt es direkt an der Küste eine Anlage mit Bungalows, einen Teil der Straßen gibt es allerdings nicht mehr, die Erosion hat hier das Sagen, und regelmäßig brechen Stücke der Küste ab.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407685203/" title="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2698-erosion by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5099/5407685203_3d1fd7d0c3.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-25-Canon PowerShot SX200 IS-2698-erosion" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Wieder ein Stück nach Norden liegt die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCXQMJ" target="_blank">Mårup Kirke</a>. Oder eher das, was von der Kirche noch übrig ist. Auch hier macht sich die Erosion zu schaffen, dieses mal aber an einer Kirche. Folgt man der Küste weiter nach Norden, kommt man über Hirtshals wieder auf dem Skagensvej zurück. Im Sommer kann hier noch die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1BBPR" target="_blank">Eagle World</a>, ein Adler-Nationalpark, besichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss des Tages darf eine weitere große Düne nicht fehlen. <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC21787" target="_blank">Råbjerg Mile</a> ist um einiges größer, auch wenn es optisch erst nicht so aussieht. Nur wer diese Düne erklimmt, kann die wahren Ausmaße erahnen bzw. erwandern. Teilweise kann es einem hier vorkommen wie in einer Wüste.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch am zweiten Tag haben wir es mit Sand zu tun. Allerdings mit Strand. Der Weg führt uns am Leuchtturm von Skagen vorbei an die Ecke, an der sich <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1BJ4E" target="_blank">Nord- und Ostsee treffen</a>, nach Grenen.</P><br />
<center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5122761457/" title="Early morning in Skagen (seen from Grenen compass rose) by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4034/5122761457_55a761c7bb.jpg" width="500" height="333" alt="Early morning in Skagen (seen from Grenen compass rose)" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Neben Sanddünen und eben jenem berühmten Treffpunkt gibt es hier kilometerlange Strände zum Spazierengehen und so einiges an Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg anzusehen. Vor allem das Naturschauspiel ist beeindruckend, und wenn man Glück hat, sieht man auch ein paar Robben, die sich am Strand in der Sonne aalen. Folgt man dem Strand nach Norden, kommt man so auch an den <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC13AR5" target="_blank">nördlichsten Punkt Dänemarks</a>.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407177696/" title="2010-10-26-Canon PowerShot SX200 IS-2716-skagen_bunker by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5051/5407177696_396d6e067c.jpg" width="500" height="375" alt="2010-10-26-Canon PowerShot SX200 IS-2716-skagen_bunker" /></a></center></p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5123375730/" title="Seals enjoying a sunbath in Grenen by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1139/5123375730_a6b6e5575f.jpg" width="500" height="360" alt="Seals enjoying a sunbath in Grenen" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Als letztes Ausflugsziel bietet sich noch die <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC728D" target="_blank">tilsandede Kirke</a> an. Sie liegt östlich von Skagen, und wie schon andernorts steht nur noch der alte Kirchturm, der später noch als Leuchtturm genutzt wurde. Auch hier ist das Gebäude dem Sand zum Opfer gefallen. Irgendwann hatten es die Bürger aufgegeben, den Sand der Düne wegzuschaufeln.</p>
<p><center><a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/5407630455/" title="2010-10-25 Skagen tilsandede kirke by foodfreak.de, on Flickr"><img src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5407630455_11ba54b328.jpg" width="500" height="333" alt="2010-10-25 Skagen tilsandede kirke" /></a></center></p>
<p style="text-align: justify;">Damit geht dann auch der kurze Urlaub zu Ende. Den letzten und vierten Tag nutzt man wieder für die Rückreise. Über die Autobahn geht es gen Heimat.</p>
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		<title>Tag 10/11 &#8211; Toronto Distillery District &#8211; Abreise</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 05:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario / Kanada 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>

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		<description><![CDATA[An dem letzten Tag vor unserer Abreise haben wir uns noch eine andere Ecke von Toronto angesehen. Praktischerweise führt ein kleiner Multi durch Corktown. Im nördlichen Teil des Distillery Districts liegt dieses Viertel, das man eher Arbeiterviertel nennen kann, und das oft mehr an englische Städtchen als an das urban-moderne Toronto erinnert. Nach dem Rundgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An dem letzten Tag vor unserer Abreise haben wir uns noch eine andere Ecke von Toronto angesehen. Praktischerweise führt ein kleiner Multi durch Corktown. Im nördlichen Teil des Distillery Districts liegt dieses Viertel, das man eher Arbeiterviertel nennen kann, und das oft mehr an englische Städtchen als an das urban-moderne Toronto erinnert.<img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4092/5171115037_8af0ba8e22.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Rundgang gingen wir durch das Gelände der alten Destille, das jetzt neben einer Touristenattraktion auch als Gelände für Kunst, Kultur, kleine Geschäfte und Coffee Shops dient. Wir setzen uns vor Balzac&#8217;s Coffee in die Sonne, schlürften einen Cafe Latte (mit Latte Art) und schrieben Postkarten.<img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4089/5171114279_5dce2a7825.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: justify;">Mit genügend Zeit verbleibend schlenderten wir in Richtung Chinatown und in einem großen Bogen zurück zum Hotel. Dabei versuchten wir immer wieder Straßen zu nehmen, die wir noch nicht gesehen hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am letzten Tag, gegen Mittag mussten wir los zum Flughafen, machten wir es ähnlich. Nach dem Frühstück pirschten wir uns an die Glenn Gould Studios an. Grund war nur die Glenn Gould Statue, die natürlich auch einen Cache beherbergte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann ging es auch schon auf den Weg zum Flughafen. Zurück ging es wie auf dem Hinweg über Brüssel.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Bilder der Reise können bei <a href="http://www.flickr.com/photos/dhania/sets/72157624038354740/" target="_blank">Flickr</a> und alle Videos bei <a href="http://www.youtube.com/user/nasebaer040" target="_blank">YouTube</a> angesehen werden.</p>
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	Tags:<a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/geocaching/" title="Geocaching" rel="tag">Geocaching</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/toronto/" title="Toronto" rel="tag">Toronto</a>, <a href="http://unterwegs.datenhamster.org/tag/kanada/" title="Kanada" rel="tag">Kanada</a><br />
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		<title>Tag 8 &#8211; Toronto &#8211; CN Tower &amp; Chinatown</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 10:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nasebaer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario / Kanada 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Chinatown]]></category>
		<category><![CDATA[CN Tower]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Toronto]]></category>

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		<description><![CDATA[An unserem ersten vollen Tag in Toronto sahen wir uns zuerst das Hotelfrühstück an. Es war &#8216;amerikanisch&#8217;. Rührei anscheinend aus der Packung, sonst auch vieles zu süß und überaromatisiert, dafür der Kaffee zu dünn und geschmacklos &#8211; aber wir fanden ein paar Dinge, die satt machten. Dann brachen wir auch schnell auf. Nachdem wir etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">An unserem ersten vollen Tag in Toronto sahen wir uns zuerst das Hotelfrühstück an. Es war &#8216;amerikanisch&#8217;. Rührei anscheinend aus der Packung, sonst auch vieles zu süß und überaromatisiert, dafür der Kaffee zu dünn und geschmacklos &#8211; aber wir fanden ein paar Dinge, die satt machten.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Dann brachen wir auch schnell auf. Nachdem wir etwas irritiert durch die Union Station geirrt waren und keinen Automaten fanden, an dem man Tickets für die U-Bahn kaufen konnte, wir brauchten aber auch keine im Moment sondern wollten uns nur informieren, gingen wir über den Skywalk zum CN Tower. Alleine der Blick von unten ist schon beeindruckend.<img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4037/5123109978_22df289971.jpg" alt="" width="375" height="500" /></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Hier unten wurde uns schon etwas flau im Magen. Doch wir trauten uns und gaben 24 Dollar pro Person aus. Das ist nicht gerade wenig. Dafür bekamen wir eine 50sekündige Aufzugsfahrt die uns auf ca. 350 Meter Höhe brachte. Hier oben war es dann nicht mehr ganz so schlimm. Die Aussicht von der Plattform war beeindruckend. Ein Blick so weit das Auge reichte dank wenig Dunst. <img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4049/5123110098_c041ef2108.jpg" alt="" width="500" height="375" /><span id="more-633"></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Der darunter liegende Glass Floor, durch den man dann direkt nach unten sehen konnte, war nicht ganz so beeindruckend, weil er schon ziemlich abgewatzt ist, verursachte aber doch ein ganz komisches Gefühl im Magen.<img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4036/5122508519_d897371b7c.jpg" alt="" width="500" height="375" /></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Eigentlich wollten wir mit der U-Bahn weiter, aber wir stellten auf dem Stadtplan fest, dass Chinatown nicht so weit entfernt lag wie gedacht. Also gingen wir zu Fuß. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4037/5123110458_48072faa5e.jpg" alt="" width="375" height="500" />Mit einem Umweg über das Art College neben der Art Gallery vor dessen Tür ein Cache lag landeten wir in Chinatown. Unser Rundgang führte uns in eine Seitenstraße und wir waren in Kensington Market gelandet. Kensington Market ist ein Multikulti-Stadtteil mit Läden aller Herren Länder.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter" src="http://farm2.static.flickr.com/1086/5123110570_267ceb221d.jpg" alt="" width="500" height="375" />Zurück in Chinatown trafen wir uns mit einem anderen Paar, das Petra von einer Mailingliste kennt, um im Bright Pearl, einem Dim Sum Restaurant zu essen. Die beiden brachten uns danach noch zu einem sehr interessanten Supermarkt. T &amp; T hat mehrere Fillialen in Ontario und hat sich auf asiatische Lebensmittel spezialisiert. Die Auswahl ist einfach riesig und von dem Angebot an frischem Fisch, Fleisch und Gemüse können wir nur träumen. Alleine dieser Supermarkt wäre ein Grund auszuwandern.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Zurück im Hotel luden wir unsere Einkäufe ab und spazierten wieder den gleichen Weg zum CN Tower, um gegenüber in die Steam Whistle Brewery zu gehen. Die Brewery war früher ein alten Bahnwerk, die Drehscheibe und die alten Loks davor erinnern noch daran, wurde aber nach dessen Stilllegung in eine Brauerei umgewandelt. <img class="aligncenter" src="http://farm5.static.flickr.com/4125/5122509037_fbea57100e.jpg" alt="" width="500" height="375" /></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Heute kann man hier Touren und Bierproben buchen. Wir wollten eine Tour machen, um 16 Uhr, doch erst in der um 17:30 war Platz. Da wir nicht so lange warten wollten, bot man uns eine Bierprobe an, doch auch damit war uns die Zeit zu lange. Plötzlich offerierte man uns kostenlose Tickets für den nächsten Tag. Da sagten wir nicht nein, schnappen uns die Voucher ,und verbrachten des Rest des Tages mit Geocachen in der Gegend.</span></p>
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