Beiträge getagged mit Rezension

1000 Places – Deutschland, Schweiz, Österreich

2006 hatte ja bereits 1000 Places to See Before You Die Einzug in unser Bücherregal gehalten, und Ende 2007 kam dann dieser Band hinzu.



1000 Places to see before you die – Deutschland, Österreich, Schweiz

Genau das hatten wir uns nach der Lektüre der “Weltausgabe” gewünscht, eine Version, die für den Durchschnittsreisenden aus Deutschland / Europa etwas besser erreichbarere Ziele angibt, denn immerhin gibt es auch in und um Deutschland sehr viel zu sehen.
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1000 Places to see before you die

Im Zuge der (alljährlichen) Neuorganisation unserer Blogs haben wir beschlossen, die Rubrik 1000 Places von datenhamster.org hierher zu verlegen, da diese thematisch hier besser hin passt. Auslöser für diese Rubrik war im Jahr 2006 dieses Buch:



1000 Places To See Before You Die

Es handelt sich um die deutsche Ausgabe, die gerade mal 10 Euro kostet. Dafür bekommt man eine Rundreise auf 946 Seiten geboten, die die schönsten Orte und aufregendsten Reiseerlebnisse der Welt quasi einmal im Text vorkostet.

Die Bandbreite reicht vom Besuch im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg oder am Brandenburger Tor bis zu Yak-Trekking im Himalaya oder dem Cervantes-Festival in Guanajuato, Mexiko. Das macht Lust, sich das eine oder andere auch wirklich selbst anzusehen (und sich abends im Bett Texte von fernen, exotischen Zielen vorzulesen und zu träumen…)

Beim Blättern haben wir festgestellt, dass wir schon so manches davon einzeln gesehen haben, aber nur weniges gemeinsam, und noch weniger davon können wir fotografisch belegen. Deswegen wollen wir in loser Folge, wenn wir wieder einmal einen der Orte aus dem Buch aufgesucht haben, hier davon mit Bild berichten.

Beim Lesen fällt allerdings auf, dass die Auswahl sehr eigenwillig ist – da wären zum Beispiel die vielen Top-Luxushotels der Welt, die mich nur höchst selten reizen, und in Südostasien, wo wir ja gerade erst waren, tauchen nur wenige Ziele auf, viele die wir für sehenswert halten würden, fehlen ganz, dafür sind zum Beispiel in Grossbritannien massenhaft Herrenhäuser und Schlösser aufgeführt – eine gewisse angelsächsiche Prädisposition lässt sich hier nicht ganz leugnen.

Dennoch ist es ein interessanter Blick in die Welt, und eine schöne Anregung für die Reise, ob es nun eine reale oder virtuelle ist – es gibt viel zu entdecken.

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Lonely Planet World Food: Malaysia & Singapore

Für unsere Südostasienreise hatten wir uns eingedeckt – einmal mit dem Lonely Planet Guide für die Region, und einmal mit dem

LP Food Malaysia

Lonely Planet World Food: Malaysia & Singapore

Der Untertitel: for people who live to eat, drink & travel – with local recipes & culinary dictionary liess vermuten, dass ein Foodfreak wie ich genau die Zielgruppe ist.
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Bernhard Hoëcker – Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers

Die meisten Menschen, bemerkt Bernhard Hoëcker launig in seinem Buch

Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers

kennen ihn nicht, was bei 6 Milliarden Menschen auf der Erde auch nicht so überraschend sei, aber selbst die die ihn kennen, halten ihn eigentlich für einen Comedian, der im Fernsehen und auf der Bühne irrsinnig komische oder kluge Dinge sagt. Was auch unter denen, die ihn kennen, allerdings weit weniger Leuten bekannt ist, ist dass der Mime aus Bonn ein leidenschaftlicher Geocacher ist.

“Geo-was?” lautet die fatale Frage, die ihm alsbald Gelegenheit geben wird, sein schier enzyklopädisches Wissen voller Überschwang und höchst ausführlich an den Mann oder die Frau zu bringen, und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Geocaching (von griech. γη, geo „Erde“ und engl. cache „geheimes Lager“ (gesprochen: ['dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ], in Deutschland zumeist ['geːokɛʃɪŋ])), auch GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker („Owner“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. — Wikipedia: Geocaching

Ganz vereinfach ausgedrückt, jemand versteckt eine Tupperdose im Wald, notiert sich die Koordinaten, stellt diese ins Internet, und jemand anders geht los die Tupperdose zu suchen, zu finden, und am gleichen Ort wieder zu verstecken – sowie zu Hause am heimischen Rechner kund zu tun: Ich war da. Bekloppt? Mitnichten.
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