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Albergo Alla Valle di Banne – Trieste

Wer nach Trieste will und im Internet sucht wird oft davor gewarnt, gar nicht erst nach Trieste hinein zu fahren. Wir haben uns den Rat zu Herzen genommen und sind richtig gelandet. Ein kleiner Vorort von Trieste ist Banne. Enge Gässchen, durch die gerade ein Auto durch kommt, in denen man schon nach einer Runde die Orientierung verliert. Ein kleines Dorf eben. Die einzige Unterkunft hier ist die Albergo Alla Valle di Banne. Der Weg nach Trieste ist dann sogar einfacher als gedacht. Mit dem Auto fuhren wir nach Opicina, stellten es hier ab und nahmen die historische Straߟenbahn. Sehr zu empfehlen.

Mit 23 Zimmern ist das Hotel recht groß für das Dorf. Von aussen ist es unscheinbar, nur ein kleines Schild neben der Einfahrt weisst darauf hin, und erst wenn man durch die Hofeinfahrt fährt erblickt man das richtige Hotel. Im Innenhof erwartete uns dann auch ein großzügiger Parkplatz unter alten Bäumen, parken ist kostenfrei.

Nach dem Einchecken wurde uns unser Zimmer gezeigt. Nicht all zu geräumig, aber doch groß genug sind die Zimmer. Ein Doppelbett, Schreibtisch, ein Sofa, ein kleiner Flachbildschirm, daneben noch ein großzügigeres Bad mit Dusche. Das ist ausreichend um ein paar Nächte zu verbringen. Ruhig hat man es hier normalerweise auch. Als wir vor Ort waren wurde gerade die Aussenfassade renoviert, doch viel zu hören war nicht. Lediglich ein Gerüst störte den An- und Ausblick. Frau Foodfreak störten die Feuerschutztüren aus Stahl auf den Fluren etwas, sie bezeichnete sie als Gefängnisoptik.

Das Frühstück konnte dann den kleinen Patzer wieder herausreissen. Echte italienische Spezialitäten, süßes Gebäck, Brötchen, aber auch diverse Müslisorten mit Joghurt und Milch waren aufgefahren und wir haben uns durchprobiert. Alles war lecker, die Kalorienzufuhr reichte für den langen Tag, der folgen sollte. Auch den besten Kaffee unserer Tour bekamen wir hier. Wir waren fasziniert wie der Kellner ein ganzes Kännchen aus seiner großen Siebträgermaschine zauberte. Trotz der längeren Durchlaufzeit kein bisschen bitter.

120 Euro kostet die Nacht hier regulär. Über diverse Buchungssysteme ist das aber auch günstiger zu haben. Die Adresse:

Albergo Alla Valle di Banne
Loc. Banne, 25
34151 Trieste

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Tranvia di Opicina

Wer auch nur in die Nähe von Trieste kommt, der sollte einen Stop in Opicina machen. Dies hat zwei Gründe: Erstens ist der Ort besser gelegen, wenn man mit dem Auto unterwegs ist und zweitens kann man von hier dann mit der Straßenbahn in das Autofeindliche Trieste fahren. Das Autofeindlich bezieht sich vor allem auf die engen vollgeparkten Strassen von Trieste. Und wann hat man schon mal die Chance mit einer Museumsbahn zu fahren.

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Tag 8 – Verona

So früh wie möglich, 7:30 Uhr, wollten wir uns an das Hotel-Frühstück machen. Doch in der Villa Alle di Banne war man nicht auf die Frühaufsteher vorbereitet. Das Buffet stand schon fast komplett, aber das Licht war noch aus. Mit den pünktlichen Deutschen hatte man nicht gerechnet. Dafür bekamen wir hier kurz darauf den bisher besten Kaffee der Reise, ein Kännchen aus der Siebträgermaschine. Wenn sie hier in Italien eins können, dann ist es Frühstück, wunderbare Gebäckstücke, und Kaffee.

Wir fuhren los in Richtung Verona. Unsere erste Station sollte die Quelle des Flusses Timavo sein, knapp vor dem Meer. Der Fluss, so weit man es einen Fluss nennen kann, kommt hier gleich an drei Stellen an die Oberfläche, um kurz darauf auch schon wieder in das Meer zu münden. Eine vierte Quelle liegt sogar schon im Meer. Ein Earthcache war natürlich daran Schuld, dass wir hier landeten.

Weiter ging es dann über Landstraßen bis kurz vor Venedig. Die Landschaft konnte nicht wirklich überzeugen, genau so wenig die italienischen Dörfer. Alles war recht eintönig und wir beschlossen auf die Autobahn in Richtung Verona aufzufahren. Dort suchten wir uns erst ein mal unser Hotel.

Wir fuhren in die Stadt, nichts für Autofahrer, aber nicht ganz so schlimm wie in Trieste. Zudem war die Stadt mit Bussen überschwemmt, alle wollten in Richtung Oper. Inzwischen gewöhnten wir uns den italienische, aggresiven Fahrstil an.

Weiter ging es bis nach Garda am Gardasee.

Ein touristisches Eis im von Deutschen übernommenen Seeufer musste natürlich auch noch sein.

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Tag 7 – Trieste

Gleich nach dem Frühstück ging es für uns in Rakovice los. Wir wollten bis nach Trieste. Doch entgegen den Vorschlägen der Routings unseres Garmin sind wir einen Umweg gefahren. Bei der Hinfahrt hatte es uns über die wohl schlechteste Straße Kroatiens geführt und wir wollten das nicht noch toppen.

Obwohl es nicht zum Wetter passte, leichter Regen und Nebel, wollten wir die romantische Route nehmen. Die schnelle wäre nach Norden bis Karlovac und dann die Autobahn gewesen. Wir fuhren die D1 nach Süden, an den Plitvicer Seen vorbei, und ignorierten den Vorschlag des Garmin, auf eine enge Landstraße, die sich über den Berg schlängelte, abzubiegen. Weiter südlich führte dann die gut ausgebaute D52 über den Berg, teils mit drei Spuren.

Weiter im Westen, bei Vratnik, machten wir dann den ersten Stopp. Trotz des schlechten Wetters und den starken Windböen begutachteten wir die Festung auf dem Berg und suchten natürlich auch noch den Geocache, der uns als Waypoint in diese Richtung geführt hatte. Zum Rest des Beitrags »

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