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Panviman Koh Chang Resort
Verfasst von nasebaer unter Gastronomie, Schlafen, Thailand am 12. Februar 2012
Unterkünfte findet man in Thailand wie Sand am Meer und für jeden Geldbeutel. Auf Koh Chang ist es nicht anders. Wer ein bisschen recherchiert, vergleicht und dann noch etwas Glück hat, der kann sich auch mal Luxus zum Schnäppchenpreis gönnen. Das taten wir, als wir nach einer geeigneten Unterkunft für einen reinen Entspannungsurlaub auf Koh Chang, genauer in Klong Prao suchten. Wir wollten Strand, Ruhe und alles, was unseren sonstigen Reisegewohnheiten der großen Touren widerspricht. Wir fanden das Panviman Koh Chang, abseits der Hauptstrasse, nur Bungalows, aber doch recht teuer. Wollte man vor Ort für eine Nacht 12.500 Baht, das sind umgerechnet aktuell 307 Euro und entspräche unseres 12-Nächte-Aufenthalts 3684 Euro. Bei diversen Internet-Vergleichen liegen die Preise dann immer noch bei stolzen 100 Euro die Nacht, was für thailändische Verhältnisse nicht wenig ist. Doch nach einigen hin und her fanden wir bei Thomas Cook einen guten Deal, heute dort immer noch für 65 Euro die Nacht zu finden.
Das Hotel
Das Hotel ist, wie in thailändischer Strandlage üblich ein Bungalow-Resort. Es gibt 17 Pool-Bungalows, die direkt am privaten Pool liegen und deren Terrasse, ausgestattet mit Liegen, auch direkten Zugang haben. Die restlichen 33 Bungalows sind als zweier- oder dreier-Reihenhäuschen angelegt und liegen an kleinen Wegen, die von der “Hauptstrasse” abgehen. Die “Hauptstrasse” führt direkt von der Rezeption zum Strand und ist ein Fussweg quer durch das Resort.
Zur Rezeption muss man erst mal kommen, denn das Panviman liegt 800 Meter Luftlinie von der Hauptstrasse von Klong Prao weg. Zu Fuß oder mit dem Auto sind das dann allerdings 1.5 km unbefestigte Holperstrecke. Das hat seinen Vorteil wenn man seine Ruhe haben möchte, der Nachteil ist allerdings, dass man nicht gut weg kommt. Wohl aus letzterem Grund gibt es dann auch den kostenlosen Shuttle-Service des Hotels. Zwei mal täglich fährt ein Mini-Bus nach White Sands, ein mal abends an die Hauptstrasse und zwei Stunden später wieder zurück.
Zum Resort gehört ein kleiner Shop in dem es ein paar Getränke, Hotelausstattung und Andenken zu kaufen gibt. Auf der Aussenseite befindet sich ein Bücherregal und dahinter ein kleine Fitness-Center. Zum Strand hin liegt dann das Restaurant, in dem auch morgens das Frühstücksbuffet aufgebaut ist, der große Pool, eine Strandbar und die übliche Massage-Ecke, allerdings auf einer höher gelegenen Holzterrasse.
An der Rezeption wurden wir freundlich begrüsst, als wir ankamen. Für uns stand kalter Tee bereit. Nach den üblichen Formalitäten wurden wurden wir vom netten Personal zu unserem Bungalow begleitet. Zum Rest des Beitrags »
Albergo Alla Valle di Banne – Trieste
Verfasst von nasebaer unter Italien, Plitvice und zurück 2011, Schlafen am 23. Januar 2012
Wer nach Trieste will und im Internet sucht wird oft davor gewarnt, gar nicht erst nach Trieste hinein zu fahren. Wir haben uns den Rat zu Herzen genommen und sind richtig gelandet. Ein kleiner Vorort von Trieste ist Banne. Enge Gässchen, durch die gerade ein Auto durch kommt, in denen man schon nach einer Runde die Orientierung verliert. Ein kleines Dorf eben. Die einzige Unterkunft hier ist die Albergo Alla Valle di Banne. Der Weg nach Trieste ist dann sogar einfacher als gedacht. Mit dem Auto fuhren wir nach Opicina, stellten es hier ab und nahmen die historische Straßenbahn. Sehr zu empfehlen.
Mit 23 Zimmern ist das Hotel recht groß für das Dorf. Von aussen ist es unscheinbar, nur ein kleines Schild neben der Einfahrt weisst darauf hin, und erst wenn man durch die Hofeinfahrt fährt erblickt man das richtige Hotel. Im Innenhof erwartete uns dann auch ein großzügiger Parkplatz unter alten Bäumen, parken ist kostenfrei.
Nach dem Einchecken wurde uns unser Zimmer gezeigt. Nicht all zu geräumig, aber doch groß genug sind die Zimmer. Ein Doppelbett, Schreibtisch, ein Sofa, ein kleiner Flachbildschirm, daneben noch ein großzügigeres Bad mit Dusche. Das ist ausreichend um ein paar Nächte zu verbringen. Ruhig hat man es hier normalerweise auch. Als wir vor Ort waren wurde gerade die Aussenfassade renoviert, doch viel zu hören war nicht. Lediglich ein Gerüst störte den An- und Ausblick. Frau Foodfreak störten die Feuerschutztüren aus Stahl auf den Fluren etwas, sie bezeichnete sie als Gefängnisoptik.
Das Frühstück konnte dann den kleinen Patzer wieder herausreissen. Echte italienische Spezialitäten, süßes Gebäck, Brötchen, aber auch diverse Müslisorten mit Joghurt und Milch waren aufgefahren und wir haben uns durchprobiert. Alles war lecker, die Kalorienzufuhr reichte für den langen Tag, der folgen sollte. Auch den besten Kaffee unserer Tour bekamen wir hier. Wir waren fasziniert wie der Kellner ein ganzes Kännchen aus seiner großen Siebträgermaschine zauberte. Trotz der längeren Durchlaufzeit kein bisschen bitter.
120 Euro kostet die Nacht hier regulär. Über diverse Buchungssysteme ist das aber auch günstiger zu haben. Die Adresse:
Albergo Alla Valle di Banne
Loc. Banne, 25
34151 Trieste



